Der Gnadenstrom – 16.11.2017

Der Gnadenstrom – 16.11.2017

Jesus sagt:
Wer Durst hat, komme zu mir, und es trinke, wer an mich glaubt. Wie die Schrift sagt: Aus seinem Innern werden Ströme von lebendigen Wasser fließen.
Johannes 7, 37f.
Die Erlösung, die Jesus uns geschaffen hat, ist allumfassend. Auch unser Körper gehört dazu. Krankheiten und Schwäche machen uns allen zu schaffen. Heilungsgottesdienste und Heilungsprediger ziehen Massen an.
Gott hat den Arzt geschaffen und uns die vielen Heilpflanzen und Methoden geschenkt. Alles hat seinen Platz. ER hat uns Verstand gegeben, damit wir vernünftig mit uns umgehen und gesund leben können. (Fehler machen wir leider alle, aber unser HErr steht auch über unseren Fehlern.)
ER hat uns Seinen Heiligen Geist gegeben, der in unserem Körper wohnt, das ist Sein Tempel. ER will dort alles in göttliche Ordnung bringen. Immer, wenn wir nicht mit Jesus verbunden sind, kann ER nicht wirken. Immer, wenn wir beten, laut oder leise, wenn wir in der Bibel betend lesen, wenn wir in der Gemeinschaft mit den Brüdern sind, kann Er in uns wirken. So verhindert ER viele Krankheiten und heilt vieles, bevor wir es merken.
Er hat den Geist gegeben, und der Tempel ist die Gemeinde Gottes. Dort wirkt der Heilige Geist. Schon viele Wunder sind geschehen, ohne daß groß gebetet wurde; – einfach nur, weil wir geschwisterlich zusammen den HErrn gepriesen haben. Ja, in der Gemeinschaft wirkt der Geist stark.
Wenn wir beten, wirkt ER in uns, und wir werden wie ein Kanal für die Kraft Gottes. Sie kann von uns aus zu anderen Menschen fließen. Wir können direkt Kontakt aufnehmen, indem wir ihn berühren oder die Hände auflegen, oder indem wir aus der Ferne für ihn beten. Immer wird Gottes Geist wirken!
Je mehr wir von Ihm gefüllt sind, desto stärker kann ER wirken. So ist es gut, den ganzen Tag vor sich hin zu beten, leise oder laut, je nach Umgebung (ich will ja nicht, daß die Leute denken, ich sei verrückt. Deshalb bete ich in Gesellschaft lieber leise).
Ein Mann bekam Lungenkrebs. Nach einiger Überlegung fuhr er in eine andere Stadt, in der täglich Gottesdienste sind. So saß er jeden Tag dort und ließ Gottes Geist wirken. Und nach einigen Wochen bekam er die Überzeugung, der Krebs ist besiegt. Die Gemeinschaft mit Gott machte es, nicht irgend ein besonderer Prediger. Er fuhr nach Hause, ließ sich untersuchen und wirklich, man fand vom Lungenkrebs nichts mehr wieder. Halleluja!
Danke, Jesus! Du sorgst wirklich für mich! Ja, ich will Dich den ganzen Tag vor Augen haben und immer mit Dir im Gespräch sein! Du bist der Gute Hirte, der Strom lebendigen Wassers, der Gott, der mich wirklich lieb hat!!


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