Leider hat unser Server einige Tage nicht gearbeitet, und es gab keine Andachten in unserer Website. Aber auf Facebook konnte man sie finden unter „tägliche Andachten“. Bitte entschuldigt die Unannehmlichkeiten!!!
Frank
Die Pharisäer aber gingen hinaus und faßten den Beschluß, Jesus umzubringen. Als Jesus das erfuhr, ging Er von dort weg. Viele folgten Ihm, und Er heilte alle Kranken. Aber Er verbot ihnen, in der Öffentlichkeit von Ihm zu reden. Auf diese Weise sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:
„Seht, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem ich Gefallen gefunden habe. Ich werde meinen Geist auf Ihn legen, und Er wird den Völkern das Recht verkünden. ER wird nicht zanken und nicht schreien, und man wir Seine Stimme nicht auf den Straßen hören. Das geknickte Rohr wird Er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht nicht auslöschen, bis Er dem Recht zum Sieg verholfen hat. Und auf Seinen Namen werden die Völker ihre Hoffnung setzen.“
Damals brachte man zu Ihm einen Besessenen, der blind und stumm war. Jesus heilte ihn, so daß der Stumme wieder reden und sehen konnte. Da gerieten alle Leute außer sich und sagten: Ist Er etwa der Sohn Davids? Als die Pharisäer das hörten, sagten sie: Nur mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, kann Er die Dämonen austreiben. Doch Jesus wußte, was sie dachten und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, geht zugrunde, und keine Stadt und keine Familie, die in sich gespalten ist, wird Bestand haben. Wenn also der Satan den Satan austreibt, dann liegt der Satan mit sich selbst im Streit. Wie kann sein Reich dann Bestand haben? Und wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie selbst also sprechen euch das Urteil. Wenn ich aber die Dämonen durch den Geist Gottes austreibe, dann ist das Reich Gottes schon zu euch gekommen. Wie kann einer in das Haus eines starken Mannes einbrechen, wenn er den Mann nicht vorher fesselt? Erst dann kann er sein Haus plündern.
Matthäus 12, 14-29
Dieses Zitat aus dem Jesaja ist so etwas wie die Regierungserklärung Jesu. ER ist der König, auf den die Völker ihre Hoffnung setzen. Denn Er ist gut und von Herzen sanftmütig. ER kümmert sich um die, die schon fast zerbrochen sind. ER pustet den Docht nicht aus, der nur noch am Glimmen ist. Überall, wo der Satan die Menschen knechtet, bringt Er Befreiung. Doch Sein Reich, das Königreich Gottes hat viele Feinde: Da sind die selbstgerechten Pharisäer. Und da ist der Satan selbst. Doch Jesus ist Sieger, Er ist immer der Stärkere! Halten wir uns nur fest an Ihn, dann hält Er uns felsenfest!!
Jesus, Du bist der gute König. Wie der gute Hirte sich um seine Tierchen kümmert, so bist Du besorgt um jeden von uns. Du beschützt uns vor allen Angriffen, denn wir sind Deine Kinder. Immer bist Du bei uns und hälst uns fest. Danke für Deine Liebe und Besorgtheit!! Bau Du nur weiter Dein Reich! Und wir wollen Dir helfen, Dein Reich zu bauen und viele Menschen dazu einladen. Denn bei Dir gibt es keine Unterdrückung und Knechtschaft.