Wem gehört mein Herz???

Wem gehört mein Herz???

„Denn wo Dein Schatz ist, da ist auch Dein Herz.“
Matthäus 6,21

Oder heißt es: Denn wo Dein Herz ist, da ist Dein Schatz???
Eigentlich ist es egal. Dein Herz, Deine Gedanken werden immer um Deinen Schatz kreisen. So wie bei frisch Verliebten: Ständig denkt man an seine große Liebe, man kann sich kaum auf etwas anderes konzentrieren. Bei vielen Menschen scheint der Schatz sein „Ich“ zu sein: Ich – meiner – mir – mich. Alle Gedanken kreisen um einen selbst; egal, ob es positive oder negative Gedanken und Gefühle sind.
Bei Gott ist es hundertprozentig anders. Alle Seine Gedanken kreisen um Seinen Schatz, Sein geliebtes Kind, Seine geheiligte Gemeinde. Sein Denken und Fühlen sind total: Du – Deiner – Dir – Dich. ER denkt nicht an sich und Seine Pläne und Vorteile. ER will alles, und nur das Beste für Dich. Du bist Sein Schatz, den Er behütet und schützt. Du bist Ihm so wertvoll, daß Er alles für Dich gibt. Jesus hat uns gezeigt, wie stark die Liebe Gottes ist.

Danke, Jesus, Du bist die Liebe Gottes in Person. Du hast nie an Dich selbst gedacht, immer nur an uns Menschen. Und so ist es bis heute: All Deine Gedanken kreisen um uns. Du willst nur das Beste für uns! Verzeih, wo wir Deine Liebe so oft enttäuschen und uns in andere Dinge flüchten. Doch Du bist unsere Quelle des Lebens!

Gott hilft gern

Gott hilft gern

Der HErr ist allen, die Ihn anrufen, nahe,
allen, die zu Ihm aufrichtig rufen.
Die Wünsche derer, die Ihn fürchten, erfüllt Er,
Er hört ihr Schreien und rettet sie.
Alle, die Ihn lieben, behütet der HErr.
Psalm 145,18-20

Wenn wir unsere Hilfe bei unserem himmlischen Vater suchen, so ist Er uns nahe. Solange wir selber alles mögliche probieren und andere Hilfe suchen, hält sich Gott zurück. Es ist eine Frage, wo wir zuerst hinsehen. Gott möchte gerne, daß wir uns in jeder Sache zuerst an Ihn wenden und erst dann aktiv werden, mit Ihm zusammen. Wenn die Kinder krank werden, bete ich zuerst und frage Gott um Seine Weisung. Manchmal heilt Gott sofort, manchmal kommen sie ohne Hilfe zurecht und manchmal brauchen wir Medikamente. Es ist unterschiedlich, wie der HErr führt. Ihm ist es wichtig, daß wir Ihm vertrauen, so wie die Kinder ihrem Papa. Selbst wenn wir einmal Fehler machen, steht Er uns doch zur Seite; Er läßt seine Kinder nie im Stich. So wie ich meine Kinder beobachte, wo ihre Neigungen und Wünsche liegen, so sieht uns auch der himmlische Vater an. ER kennt meine Wünsche und erfüllt sie mir gern; weil Er mich lieb hat! ER hört mein Schreien in der Not und rettet mich. ER behütet mich, weil ich Ihn liebe.

Danke, Vater, daß Du Dich immer um mich kümmerst. Mit Dir zusammen kann ich meinen Weg zuversichtlich gehen. Du bist der Vater, der mich lieb hat.

Jesu Botschafter

Jesu Botschafter

Wir sind also Gesandte an Christi Statt, und Gott ist es, der durch uns mahnt. Wir bitten an Christi Statt: „Laßt euch mit Gott versöhnen!“
2. Korintherbrief 5, 20

Dadurch, daß wir Bürger in Jesu Königreich sind, sind wir hier nun Botschafter Seines Reiches. Die anderen Menschen können von Jesus nichts sehen, sie können nur uns sehen. Sie können Jesus nicht hören, nur unsere Worte. Jesus kann sie nicht heilen; sie müssen Seine Liebe durch uns kennenlernen. Jemand sagte einmal: Jesus hat hier auf der Erde keine Füße, keine Hände und keinen Mund. Nur unsere Füße, um das Evangelium weiterzubringen, nur unsere Hände, um Liebesdienste zu tun und nur unseren Mund, um den Trost Gottes zu verkündigen. Wir sind wirklich Seine Botschafter. Und die Botschaft ist: „Laßt euch versöhnen mit Gott!!“ Gott will Frieden schaffen und uns nahe sein. ER hat Sehnsucht nach Seinen Kindern. Alles, was uns von Gott trennt, hat Jesus weggenommen. Nun kann der heilige Gott in unserem Herzen wohnen. Wir sehen, in Nachrichten und überall, wie sehr die Menschheit Versöhnung braucht; und in Gesprächen mit Nicht-Christen merken wir, wie tief die Probleme sitzen. Die Welt braucht Jesu Versöhnung! Aber wir merken auch, in unseren eigenen Herzen gibt es oft Verurteilung und Verdammung. Wie viel Not tragen manche lieben Christen tief im Herzen verborgen mit sich herum! Gerade diesen armen, gequälten Seelen will Gott heute sagen: „Ich will mich mit Dir versöhnen, nimm meine Hand! Ich will Dein Herz heilen; gib mir Deinen Groll! Ich habe Dich lieb und will Deinem Herzen Versöhnung bringen. Ich bin der Erlöser, der auch Dich befreit.“

Danke, Jesus, Du hast alles getan, um mich mit  Gott zu versöhnen. Nun habe ich Deinen Frieden in meinem Herzen. Wie hast Du mich so lieb!! Hilf mir heute, Botschafter Deiner Liebe zu sein. Die Welt braucht Dich, Jesus!

Göttliche Fürsorge

Göttliche Fürsorge

„Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, daß ihr das alles braucht. Euch aber muß es zuerst um Sein Reich und um Seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.
Matthäus 6,31ff

Unser himmlischer Vater kennt unsere Sorgen und Nöte und Er nimmt sie ernst. Ihm ist es nicht egal, wie sich Seine Kinder fühlen und welche Probleme sie beschäftigen. ER kennt unser irdisches Leben und welche Gedanken und Sorgen wir da so haben. Es ist Ihm nicht zu klein, unwichtig und unbedeutend. Aber Er möchte, dass wir aus dem Sorgen herausfinden. ER will für uns sorgen! Sorgen beschäftigen uns manchmal den ganzen Tag und auch noch die Nacht. Sie lähmen uns. Alles dreht sich nur noch um eine Sache, die anderen sind dann nicht mehr wichtig. So ist es für uns eine große Befreiung, wenn wir mit diesen täglichen Sorgen nicht mehr zu kämpfen haben. Wir sollen aber auch nicht total weltabgewandt und weltfremd werden, sondern mit beiden Füßen auf dem Boden stehen. Wir sollen Fürsorge treiben für unsere Familie und andere. Und auch Vorsorge; klug sollen wir sein, damit uns nicht ein Unglück überrascht. Doch unsere Lebensbasis soll der HErr selbst sein. ER soll unser Denken, Fühlen und Handeln prägen. Wir sind Bürger Seines Reiches! Da brauchen wir ein ganz anderes Denken als unsere Umgebung hat. Es ist so schön, daß Jesus uns von den Sorgen erlöst. So wie Gott die Spatzen ernährt, so wie Er die einfachen Blumen draußen wunderbar kleidet, so will Er auch uns versorgen. Wir können über alle diese Dinge mit Gott reden und uns von Ihm leiten lassen. ER nimmt doch Anteil an unserem Leben! Was soll ich kochen? Wo sind die Sachen für die Kinder? Ist der Gashahn abgestellt? Finde ich einen Parkplatz? Wo sind denn wieder die Schlüssel!! Wir wollen uns im Vertrauen auf die himmlische Fürsorge üben. ER, unser Vater, wird uns nicht enttäuschen. Wir wollen den himmlischen Lebensstil auch im Alltag einüben. ER ist HErr!

Danke, Jesus, für Deine Fürsorge, auch in den kleinsten Dingen! Du bist so ein überwältigend wunderbarer, liebender Gott!! Es ist schön, mit Dir zusammen zu leben.

de.devotions.eu„,  unsere Website

Unsere Position

Unsere Position

Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt,
nicht auf dem Weg der Sünder geht,
nicht im Kreis der Spötter sitzt,
sondern Freude hat an der Weisung des HErrn,
über Seine Weisung nachsinnt bei Tag und bei Nacht.
Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist,
der zur rechten Zeit seine Früchte bringt
und dessen Blätter nicht verwelken.
Alles, was er tut, wird ihm gelingen.
Nicht so die Frevler:
Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
Darum werden die Frevler im Gericht nicht bestehen
noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten.
Denn der HErr kennt den Weg der Gerechten,
der Weg der Frevler aber führt in den Abgrund.
Psalm 1


Welchen Weg wählen wir? Wo sind unsere Freunde? Wer beeinflusst uns? Worum kreisen unsere Gedanken? Was macht uns Freude? Es gibt so viele Fragen, die uns zeigen, wo wir uns befinden, wo unsere Position ist. Dann merken wir, ob Gott wirklich unser Zentrum ist oder nur einen Nebenplatz in unserem Herzen hat. Wir wollen Ihm ganz gehören, denn Er ist es, der uns das Leben gab und Er erhält es uns. ER ist besorgt um Seine Kinder und wenn sie sich an Ihn klammern, wird Er sie nie im Stich lassen und enttäuschen. Unser Weg ist Ihm bekannt, Er kennt unser Gestern und auch unser Morgen. Und ER sagt „Ja“zu uns. Es mag sein, dass wir Fehler machen und auch sündigen, aber Er sagt trotzdem Ja zu Seinem Kind und deckt die Fehler unter Seiner Liebe zu. ER will Kinder, die Ihm vertrauen und sich an Ihn klammern und Ihn von Herzen lieben. ER weiß, daß wir nur Menschen sind und nicht fehlerlose Heilige.

Danke, Vater, für Deine große Liebe. Du hast alles in Deiner Weisheit geordnet und willst uns segnen! Vergib Du uns unsere Fehler und Schuld! Wir haben Dich lieb und suchen Deine Nähe, bitte, laß uns heute zum Segen werden!

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Bürger im Himmelreich

Bürger im Himmelreich

Unsere Heimat, unser Bürgerrecht aber ist im Himmel. Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den HErrn, als Retter.
Philipperbrief 3, 20

Ich bin in Nordenham geboren und aufgewachsen und habe dort lange Jahre gelebt und gearbeitet. Es ist meine Stadt. Des weiteren fühle ich mich als Butjenter, denn das ist die Halbinsel, auf der meine Stadt liegt. Und als Niedersachse, denn das ist mein Bundesland. Und als Deutscher, denn das ist meine Staatsbürgerschaft. Und als Europäer. Aber über allem steht die Bürgerschaft im Reich Gottes. Ich bin ein Vertreter dieses Reiches. Seit Jesus dringt es in das Reich der Dunkelheit ein und bringt das Licht und die Hoffnung für viele Menschen. Es ist wie ein Vorposten im feindlichen Gebiet, wo Jesus einmal sein Reich bauen will. Aber die Feinde sind nicht die Menschen, sondern die finsteren Mächte, die Streit und Zank und Hoffnungslosigkeit erzeugen. Paulus war Jude und hatte durch Geburt die römische Staatsangehörigkeit. Das war ein ganz besonderes Privileg. Er konnte im ganzen römischen Reich herumreisen und immer stand er unter dem besonderen Schutz des römischen Adlers. Römer konnten beinahe machen, was sie wollten. Sie waren die Herrscher. So sollen wir uns natürlich nicht benehmen, aber der Schutz des himmlischen Wappens ist bei uns. Jesus, unser König, sieht sehr genau, wie es Seinen Kindern geht. Und Er schickt oft Engel, die ihnen hilfreich zur Seite stehen. ER gibt Seinen Heiligen Geist der Weisheit, Kraft und Stärke in die Herzen Seiner Kinder.So sollen wir leben, als Bürger und Zeugen für unser Königreich! Ihm wollen wir Ehre machen und nicht mehr nur für uns selbst leben. Es gibt viel zu gewinnen, aber auch alles zu verlieren. Darum wollen wir uns fest an unseren Jesus halten, unseren König, unseren Retter, der bald kommt „und unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes, in der Kraft, mit der Er sich alles unterwerfen kann.“(V. 21)

Jesus, Du bist unser starker, guter König! Wir wollen Dir dienen und Dir Ehre machen, schon jetzt, hier auf dieser Erde. Du sorgst für uns und wir wollen für Dich sorgen. Danke, daß Du uns für würdig hältst, Bürger Deines Reiches zu sein. Du selber hast uns gereinigt und geheiligt und so fähig gemacht, Bürger Deines Reiches zu sein! Danke für diese Erlösung!

Die Quelle

Die Quelle

Leider hat unser Server einige Tage nicht gearbeitet, und es gab keine Andachten in unserer Website. Aber auf Facebook konnte man sie finden unter „tägliche Andachten“. Bitte entschuldigt die Unannehmlichkeiten!!!
Frank

„Der Gerechte gedeiht wie die Palme,
er wächst wie die Zedern des Libanon.“
Psalm 92, 13

Diejenigen, die Jesus gerecht gemacht hat, das sind die Gerechten! Sie können jede Verheißung der Bibel für sich beanspruchen, auch diese hier. Die Palme ist immer grün, – die Eiche, die Buche und andere Laubbäume verlieren ihre Blätter im Winter und stehen kahl, wie tot, da. Doch die Palme grünt und wächst und gedeiht. Denn der HErr versorgt sie immer mit frischem Wasser und hält Seine Hand über sie. Schon von Weitem kann man sie sehen und sie zieht die Aufmerksamkeit auf sich. So sind auch die Gerechten des HErrn: Sie werden gesehen und ziehen Aufmerksamkeit auf sich. Denn durch sie will der HErr die Menschen segnen.
Die Zeder des Libanon wächst im rauhen Gebirge an der Schneegrenze. Sie trotzt Stürmen und Kälte, denn Er macht sie stark. Sie hält Belastungen aus. Denn der HErr selbst ist ihre Stärke.
So will uns der HErr machen: Immer grün und aufrecht wie eine Palme und immer stark und trotzig wie eine Zeder.
Es kommt auf die Quelle an. Wenn die Palme trübes Quellwasser bekommt, fängt sie an zu kränkeln. Und wenn die Zeder vergiftetes Wasser bekommt, stirbt selbst die stärkste Zeder.
Deshalb sollen wir keine Kompromisse mit der Sünde schließen. So ein klein wenig …. nein, das ist wie trübes Quellwasser. Ein kleiner Tropfen Dreck, und das klare Quellwasser ist getrübt! Da wollen wir lieber aufpassen und lieber vorsichtig sein und keine Kompromisse eingehen!
Und wir wollen unser Quellwasser nicht vergiften durch handfeste Sünde, denn dann stirbt unser Glaube. Wir wollen klares Quellwasser aus der Quelle unseres HErrn trinken! Wir wollen uns nicht manipulieren lassen von der Werbung und ihre Sprüche aufnehmen. Und wir wollen die Weltanschauung, die hinter vielen Filmen und Serien steht, nicht in uns aufnehmen. ER ist unsere Quelle des Lebens, der Freude, des Friedens, der Ruhe und der Stärke!

HErr, hab acht auf mich! Ich will Dein Lebenswasser trinken und mich nicht vergiften durch das Denken der Welt. Decke Du auf, wo noch Kompromisse sind; – ich will sie nicht mehr. Ich will mich stärken an Deinem Wort und Ruhe finden in Deinem Arm.

Jesus ist Sieger

Jesus ist Sieger

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Frank

Die Pharisäer aber gingen hinaus und faßten den Beschluß, Jesus umzubringen. Als Jesus das erfuhr, ging Er von dort weg. Viele folgten Ihm, und Er heilte alle Kranken. Aber Er verbot ihnen, in der Öffentlichkeit von Ihm zu reden. Auf diese Weise sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:
„Seht, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem ich Gefallen gefunden habe. Ich werde meinen Geist auf Ihn legen, und Er wird den Völkern das Recht verkünden. ER wird nicht zanken und nicht schreien, und man wir Seine Stimme nicht auf den Straßen hören. Das geknickte Rohr wird Er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht nicht auslöschen, bis Er dem Recht zum Sieg verholfen hat. Und auf Seinen Namen werden die Völker ihre Hoffnung setzen.“
Damals brachte man zu Ihm einen Besessenen, der blind und stumm war. Jesus heilte ihn, so daß der Stumme wieder reden und sehen konnte. Da gerieten alle Leute außer sich und sagten: Ist Er etwa der Sohn Davids? Als die Pharisäer das hörten, sagten sie: Nur mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, kann Er die Dämonen austreiben. Doch Jesus wußte, was sie dachten und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, geht zugrunde, und keine Stadt und keine Familie, die in sich gespalten ist, wird Bestand haben. Wenn also der Satan den Satan austreibt, dann liegt der Satan mit sich selbst im Streit. Wie kann sein Reich dann Bestand haben? Und wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie selbst also sprechen euch das Urteil. Wenn ich aber die Dämonen durch den Geist Gottes austreibe, dann ist das Reich Gottes schon zu euch gekommen. Wie kann einer in das Haus eines starken Mannes einbrechen, wenn er den Mann nicht vorher fesselt? Erst dann kann er sein Haus plündern.
Matthäus 12, 14-29

Dieses Zitat aus dem Jesaja ist so etwas wie die Regierungserklärung Jesu. ER ist der König, auf den die Völker ihre Hoffnung setzen. Denn Er ist gut und von Herzen sanftmütig. ER kümmert sich um die, die schon fast zerbrochen sind. ER pustet den Docht nicht aus, der nur noch am Glimmen ist. Überall, wo der Satan die Menschen knechtet, bringt Er Befreiung. Doch Sein Reich, das Königreich Gottes hat viele Feinde: Da sind die selbstgerechten Pharisäer. Und da ist der Satan selbst. Doch Jesus ist Sieger, Er ist immer der Stärkere! Halten wir uns nur fest an Ihn, dann hält Er uns felsenfest!!

Jesus, Du bist der gute König. Wie der gute Hirte sich um seine Tierchen kümmert, so bist Du besorgt um jeden von uns. Du beschützt uns vor allen Angriffen, denn wir sind Deine Kinder. Immer bist Du bei uns und hälst uns fest. Danke für Deine Liebe und Besorgtheit!! Bau Du nur weiter Dein Reich! Und wir wollen Dir helfen, Dein Reich zu bauen und viele Menschen dazu einladen. Denn bei Dir gibt es keine Unterdrückung und Knechtschaft.

 

Gottes Reich

Gottes Reich

Das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, es ist Gerechtigkeit, Frieden und Freude im Heiligen Geist.
Römer 14,17

Wir sind Bürger in Gottes Reich, darum wollen wir so leben, wie es sich zu Seiner Ehre gehört. Essen und Trinken und alles andere, das ist natürlich nicht schlecht, es geht mehr um unsere Einstellung. Gott gönnt uns alle Güter der Erde. Wir dürfen sie genießen! Alle guten Gaben kommen von dem Schöpfer und können mit Dankbarkeit genossen werden. Aber überprüfe einmal solche Aussagen wie: Das gönn ich mir! Das hab ich mir verdient! Dafür habe ich hart gearbeitet! Alle haben das, ich will das auch! Mein Nachbar hat auch … ! Was geht es mich an, wenn mein Bruder nicht ….. ! Nun, da merkt man sehr schnell den Egoismus, Stolz und auch Neid und Habgier. Gott will uns davon freimachen, damit wir Seine Güter wirklich genießen können. Mir ist trockenes Brot lieber als Spanferkel mit Streit. Das Reich Gottes ist Gerechtigkeit: ER hat mich gerecht gemacht. Das Reich Gottes ist Frieden: Frieden mit unserem Schöpfer, mit sich selbst und miteinander. Das Reich Gottes ist Freude: Wo untereinander Frieden herrscht, kommt die Freude automatisch hinzu. Denn alle sind entspannt und kümmern sich umeinander. Und das alles bewirkt der Heilige Geist. Wir wollen Ihm mehr Raum geben, in unseren Herzen zu wirken! Und wegen „Essen und Trinken“ will ich diese Freude, diesen Frieden und die Gerechtigkeit nicht zerstören. Lieber etwas weniger, aber mit Genuß, als an zu Vielem zu ersticken.

Jesus, danke für die vielen Güter, die Du gibst. Du bist ein guter Versorger! Gib mir die Weisheit, alles von Dir zu erwarten und mir nichts erkämpfen zu müssen! Ich will Deinen Frieden in meinem Herzen bewahren und nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Leite mich heute durch Deinen guten Geist!

Quelle des Lebens

Quelle des Lebens

Von da an begann Jesus zu verkünden: „Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.“
Matthäus 4, 17

Umkehr ist die Tür zum Himmelreich. Wer möchte, daß Jesus in allen Bereichen seines Lebens regiert, muß sich abkehren von dem, was der Welt wichtig ist und sich an Jesus, die Quelle des neuen Lebens, wenden. Einmal führte der Satan Jesus in Versuchung und zeigte Ihm alle Reiche und Herrlichkeiten der Welt. Das will ich Dir geben, sagte er zu Jesus, wenn Du mich als Herrn anerkennst. Doch Jesus wollte sich nichts eigenmächtig nehmen, sondern Er wollte sich alles vom Vater schenken lassen. Gott meint es nicht schlecht mit uns; Er will uns so viel Gutes geben! ER hat die Erde so schön gemacht, damit wir uns daran freuen. Und ER hat Dinge zu verschenken, die die Welt nicht liefern kann: Frieden, Licht, Hoffnung, Trost, Freude, Barmherzigkeit und noch vieles mehr. Darum will ich mich wieder überprüfen, in welchen Lebensbereichen ich Kompromisse gemacht habe, wo weltliches Denken regiert und nicht das Himmelreich Gottes. Und da will ich umkehren. Ich will das Licht Gottes in allen Lebensbereichen haben!

Jesus, dank Dir steht die Tür zum Himmelreich offen. Ich will Dein Licht, Deine Herrschaft in jedem Lebensbereich! Verzeih, wo ich Kompromisse gemacht habe und wo ich mir mein Recht eigenmächtig nehme. Danke, daß Du mir nahe bist und für alle, alle Dinge sorgst.

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