Fröhlich meinen Weg ziehen

Fröhlich meinen Weg ziehen

Guten Morgen!!!!!!!!!!!

 „…..er aber zog seine Straße fröhlich.“
Apostelgeschichte 8,39

Die Rede ist vom Schatzmeister der Königin von Äthiopien. Er war nach Jerusalem gereist, um Gott anzubeten. Dort hatte er eine Schriftrolle vom Propheten Jesaja gekauft. Jetzt, auf dem Rückweg las er darin. Die vielen Worte, die Jesaja für Jesus Christus geweissagt, weckten Sehnsucht in ihm. Doch er verstand es nicht, denn er kannte Jesus nicht. Wie viele Gebete und Stoßseufzer er wohl beim Lesen gesprochen hat! Gott kannte sein Herz und schickte ihm den Philippus entgegen.
Philippus kannte den HErrn und hatte schon viel Wunderbares mit Ihm erlebt. So war er gespannt, was der HErr wohl mit ihm tun wollte, hier in der Wüste. Da hörte er, wie der Schatzmeister den Propheten Jesaja las. Er verstand sofort, was Jesus wollte und begann das Gespräch mit dem Schatzmeister. Er erklärte ihm das ganze Evangelium und Gott öffnete dem Schatzmeister das Herz, so dass er endlich verstehen konnte. Ja, er fing an, an Jesus Christus, den Sohn Gottes, zu glauben. Er ließ sich taufen und wurde von der Freude Gottes erfüllt. Endlich gefunden, was er ein Leben lang suchte!! Danke, lieber Gott im Himmel!!! Philippus war plötzlich nicht mehr da, aber das war nicht mehr wichtig. Nun kannte er Gott und Jesus Christus, den Heiland. Voll Freude zog er seine Straße fröhlich weiter.
Eine Begegnung mit Gott macht fröhlich! So soll es auch bei uns sein. Täglich wollen wir Ihn suchen und hören, was Er zu sagen hat. Seinen Worten wollen wir glauben und unsere Straße mit Ihm fröhlich ziehen.

Danke, Vater, dass Du mein Herz fröhlich machst. Ich kann voll Freude singen, denn Du erlöst mich von allem, was mich bedrückt. Ich vertraue Dir, meinem HErrn. Auch heute will ich voller Freude mit Dir meinen Weg gehen. Du hast ja alle Dinge in Deiner Hand. Halleluja!!

Kampf gegen Goliath

Kampf gegen Goliath

Guten Morgen!!!!!!!!!!!!

David antwortete dem Philister:
Du kommst zu mir mit Schwert, Speer und Sichelschwert,
ich aber komme zu dir im Namen des HErrn der Heere.

1.Samuel 17,45

David hat lange Jahre die Schafe seiner Familie gehütet. In der Einsamkeit und Stille hat er es gelernt, auf den HErrn zu hören. Mit seinem HErrn hat er damals schon viele Abenteuer siegreich überstanden. Nun stand er dem Riesen Goliath gegenüber. Er war nur ein kleiner Schafhirte mit einer Steinschleuder in der Hand. Aber sein HErr war bei ihm. Weil er es gelernt hatte, auf die Stimme seines Gottes zu achten und auf Ihn zu hören, konnte er mutig sein. Denn Gott hatte ihm die Gewissheit des Sieges schon gegeben. Auch wenn er menschlich gesehen keine Chance hatte, ja, es war einfach lächerlich, gegen diesen Riesen zu kämpfen, wusste er, dass Gott ihm Erfolg geben wird.
Vielleicht haben wir auch so einen Riesen vor uns und müssen dagegen kämpfen. Vielleicht gibt es in unserem Leben einen Goliath, der uns das Leben schwer macht. Dann müssen wir in die Stille gehen und Gott suchen. ER wird uns Gewissheit geben, wann und wie und wo der Sieg errungen werden kann. Wir müssen auf Seinen Wegen gehen, und zwar mit Ihm zusammen. Es gibt zu viele, die zwar auf dem Weg des HErrn gehen, aber nicht mit Ihm zusammen. Sie tun das Richtige, aber ohne Ihn. Lasst uns zuerst in die Stille gehen! Dort rüstet Gott uns aus mit Kraft und Glauben. Die Gewissheit und der Friede Gottes ist ein gutes Zeichen, ob wir mit Ihm zusammen sind. Dann erst lasst uns mutig vorangehen!
Es ist noch eine Verheißung in dieser Geschichte:
„Alle, die hier versammelt sind, sollen erkennen, dass der HErr nicht durch Schwert oder Speer Rettung verschafft; denn es ist ein Krieg des HErrn.“ (V.47)

Danke, Vater, dass Du Deine Kinder nie aus den Augen lässt. Immer und überall stehst Du uns bei und greifst helfend ein. Dir können wir alles anvertrauen. Wir wollen auf Dich hören und Du wirst uns retten!

Alte Eichen: Voll Saft und Frische

Alte Eichen: Voll Saft und Frische

Guten Morgen!!!!!!

„Der Gerechte gedeiht wie die Palme,
er wächst wie die Zedern des Libanon.
Gepflanzt im Hause des HErrn,
gedeihen sie in den Vorhöfen unseres Gottes.
Sie tragen Frucht noch im Alter
und bleiben voll Saft und Frische;
sie verkünden: Gerecht ist der HErr;
mein Fels ist Er, an Ihm ist kein Unrecht.“
Psalm 92,14-16

Udo Jürgens schrieb einmal ein Lied: „Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an, mit 66 Jahren, da hat man Spaß daran!“ Dieser Vers passt sehr gut auf Menschen, die ihr Leben lang mit dem HErrn gewandelt sind. Ja, sie werden auch älter, und bekommen ihre Beschwerden und ihre Kraft lässt nach. Aber beim HErrn gibt es kein Rentenalter, mit Hobbys, Fernsehen und Sofa oder so. ER braucht die „Alten“, die Er ein Leben lang zugerüstet hat. ER braucht ihre Erfahrung und ihre Weisheit, ihren Glauben und ihre Gebete. Die alten Bäume sind die großen, starken! Nur wenn die Wurzel erkrankt und der Saft nicht mehr in den Baum steigt, dann wird er morsch. Doch unser HErr will Seinen Saft und Seine Frische in uns hineingießen! Nicht nur etwas, sondern die Fülle, also bis zum Überlaufen. Manche Menschen hadern mit ihrem Schicksal. Doch der HErr will uns dahin führen, dass wir sagen können: ER war immer mein Fels, mein Leben lang. Alles hat Er richtig gemacht. Dann werden wir das Licht des Evangeliums ausstrahlen.
ER hat übrigens auch für alte Menschen Arbeit. Mag es in der Kinderarbeit sein oder bei der Verbreitung des Evangeliums; da gibt es für Ihn keine Grenzen.
Eine Frau buchte eine Weltreise, nachdem sie in den Ruhestand getreten ist. Aber sie kam nur bis Manila. Dort sah sie die Straßenkinder und Jesus berührte ihr Herz. Sie kaufte ein Haus und nahm viele Kinder auf. Das ist für sie die Erfüllung ihres Lebens. Aber warum warten, bis wir 66 Jahre alt sind? Wir können diesen Glauben und diese Fülle auch schon viel früher bekommen! Wir wollen sein wie die Zedern des Libanons, oder wie alte Eichen: Voll von Seinem Saft und Frische.

Jesus, wir haben Verlangen nach Saft und Frische! Wir wollen kein langweiliges Leben vor dem Fernseher! Gib uns Deinen Geist, gib uns Mut, Freude und Entschlossenheit! Und gebrauche Du uns, wie und wo Du willst. Danke, dass Du der Fels bist, auf dem wir sicher stehen. Du wirst uns richtig führen.

Über die grünen Auen und den Ruheplatz

Über die grünen Auen und den Ruheplatz

Guten Morgen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

„Der HErr ist mein Hirte,
nichts wird mir fehlen.
ER lässt mich lagern auf grünen Auen
und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
ER stillt mein Verlangen;
Er leitet mich auf rechten Pfaden,
treu Seinem Namen.“
Psalm 23,1-3

Der HErr hat nicht nur gute Pläne für uns, sondern hat auch viele gute Ordnungen für unser Leben. ER will uns bewahren vor Stress und Ausgebranntsein. ER will uns füllen mit Seinem Frieden, Zufriedenheit, Ruhe, Freude und Kraft. Dazu gehört dieser „Ruheplatz am Wasser“. ER möchte, dass wir einen Tag in der Woche ruhen und uns füllen lassen mit Seinem Segen. Wir brauchen manchmal neue Orientierung; wir müssen ab und an unseren Weg und unser Leben überdenken; wir brauchen körperlich und geistig Erholung, um wieder fit zu werden für die neue Woche und neue Aufgaben. ER will uns an diesem Tag segnen und uns nahe sein. Wasser, das ist ein Bild für das Wort Gottes. Ohne Wasser vertrocknet jedes Leben, und ohne das Wort Gottes vertrocknet unser Glaube.
Nicht nur sonntags will Gott, dass wir eine Pause machen, sondern Er möchte, dass wir jeden Tag zuerst in Seine Gegenwart kommen und uns ein paar Minuten zu Ihm wenden und Ihm „Guten Morgen“ sagen. Und irgendwann am Tage oder abends möchte Er einige Zeit mit uns verbringen. Dann können wir Ihm alles sagen, was uns beschäftigt und bedrückt. Wir können Ihm danken für Seine Hilfe und Gegenwart. Und Er füllt uns neu mit Seiner Kraft. Was denkst Du, was passiert mit meinem Auto, wenn es nie zur Tankstelle will? Es fährt wohl noch einige Kilometer, doch dann bleibt es stehen. Es sieht gut aus, aber ich muss es schieben, wie anstrengend! Darum, weil ich immer wieder neue Kraft brauche, gehe ich immer wieder zur „Tankstelle“.

Danke Jesus, mein guter Hirte, Du hast nur gute Gedanken und Pläne für mich. Danke für den Ruheplatz am Wasser und für die grünen Auen. Bei Dir kommt mein Herz zur Ruhe. Bei Dir bekomme ich neuen Mut, neue Hoffnung und neue Kraft.

Ein dankbares Herz

Ein dankbares Herz

Guten Morgen!!!!!!!!!!!!

Dann sollst du fröhlich sein und dich freuen über alles Gute, das der HErr dir und deiner Familie gegeben hat.
5.Mose = Deuteronomium 26,11

Gott möchte, dass wir dankbar sind. Denn ein dankbares Herz ist immer ein fröhliches Herz. ER weiß, wie sehr wir von Ihm und Seinem Segen abhängig sind und wie schnell wir vergessen, wenn es uns gut geht. Darum gab es in Israel das Fest der ersten Früchte. Von diesen Erstlingsfrüchten sollte man etwas in einen Korb legen und vor den Altar Gottes stellen und ein Bekenntnis ablegen:

„Mein Vater war ein heimatloser Aramäer. Er zog nach Ägypten, lebte dort als Fremder mit wenigen Leuten und wurde dort zu einem großen, mächtigen und zahlreichen Volk. Die Ägypter behandelten uns schlecht, machten uns rechtlos und legten uns harte Fronarbeit auf. Wir schrien zum HErrn, dem Gott unserer Väter, und der HErr hörte unser Schreien und sah unsere Rechtlosigkeit, unsere Arbeitslast und unsere Bedrängnis. Der HErr führte uns mit starker Hand und hoch erhobenem Arm, unter großem Schrecken, unter Zeichen und Wundern aus Ägypten, Er brachte uns an diese Stätte und gab uns dieses Land, ein Land, in dem Milch und Honig fließen. Und siehe, nun bringe ich hier die ersten Erträge von den Früchten des Landes, das Du mir gegeben hast, HErr.“ (V.5-10).

Danke, mein Vater im Himmel, dass Du mich herausgeführt hast aus Finsternis und Bedrückung. Du hast mein Schreien gehört und Dich erbarmt. Du bist gut zu mir, wie ein Vater zu seinem Kind. Und Du führst mich in ein Land, wo Milch und Honig fließen. Du, HErr, sorgst in jeder Lebenslage für mich; ich kann mich auf Dich verlassen. Auch in schlechten Zeiten wirst Du für Dein Kind sorgen. Darum kann ich fröhlich sein und Dir dankbar Lieder singen!! Wie oft schon hast Du mich wunderbar versorgt, als es mir schlecht ging. Hilf, dass ich das nie vergesse!

Streß und Arbeit

Streß und Arbeit

Guten Morgen!!!!!!!!!!!!

Er wird uns aufatmen lassen von unserer Arbeit
und von der Mühe unserer Hände um den Ackerboden,
den der HErr verflucht hat.
Genesis 5,29

Schon bald nach dem Sündenfall und der Verfluchung des Ackerbodens sehnten sich die Menschen zurück nach Gott. Noah heißt „Ruhe“ und sein Vater sagte diesen Vers bei seiner Geburt. Aber die Verheißung ist erst mit Jesus in Erfüllung gegangen.
Gott sieht schon, wie viel Arbeit und Mühe wir haben, um unseren Lebensunterhalt zu erwerben. ER sieht auch den Druck und den Stress, dem wir ausgesetzt sind, egal ob „nur“ Hausfrau und Mutter oder einfacher Arbeiter oder Manager bei VW oder so. ER kennt auch die Angst, die ständig im Hintergrund steht: Angst vor Arbeitslosigkeit, Krankheit, überflügelt zu werden, die Karriere nicht zu schaffen, zu versagen usw. Aus all dem will Jesus uns retten. ER will schon, dass wir arbeiten. Aber Er will Seinen Segen von nun an auf unser Tun legen. Und Er will die Sorgen und den Stress wegnehmen, den Stock des Treibers zerbrechen. Den Fluch von damals will Er in Segen wandeln. Bei Regen sind wir gern unter einem Regenschirm; und im Lebensstress will Jesus uns unter Seinen Rettungsschirm nehmen. ER will alles Mögliche von uns nehmen und uns mit allem erdenkbaren segnen. Immer und überall will Er uns zur Seite stehen. ER lässt Probleme zu, um unseren Glauben und unser Vertrauen zu schulen und zu stärken. Aber nun hält Er immer Seine starke Hand über uns. Wir sind Gottes Kinder!! Jesus sagt dazu:

„Kommt alle zu mir,
die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt.
Ich werde euch Ruhe verschaffen.
Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir;
denn ich bin gütig und von Herzen demütig;
so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele.
Denn mein Joch drückt nicht,
und meine Last ist leicht.“
(Matthäus 11,28f)

Ja Jesus, bei Dir kommt meine Seele zur Ruhe. Bei Dir kann ich mich ausweinen und allen meinen Kummer loswerden. Du kennst ja alles schon! Und Du willst trösten und stärken und wieder neuen Mut geben. Du bist der Schirm, unter den ich mich flüchte.

Schwierige Fürbitte

Schwierige Fürbitte

Guten Morgen!!!!!

Der Prophet Samuel sagt:

„Ich weise es weit von mir, mich am HErrn zu versündigen,
und höre deshalb nicht auf, für euch zu beten;
ich werde euch den guten und geraden Weg weisen.“

1. Samuel 12,23

Wir beten sehr für Menschen, die uns wertvoll sind und die wir lieben. Wenn sie krank sind oder schwere Probleme haben, treten wir ganz intensiv für sie vor den HErrn, oft mit Tränen in den Augen. Das ist gut so, und der HErr weiß es. Aber Jesus und auch Mose, Samuel und andere Gottesmänner gingen noch einige Schritte weiter.  Sie beteten auch für die, die sie menschlich enttäuschten. Jesus hat bestimmt sehr um Judas, den Verräter, gerungen. Bis zuletzt hielt Jesus ihm den Rückweg offen und nannte ihn: Freund. Samuel kannte das Volk Israel, wie wankelmütig es war und wie schnell es von Gott abfiel. Und doch, er kannte auch Gottes Herz für dieses störrische Volk. Er wusste, Gott hatte sich entschlossen, dieses Volk zu Seinem Volk zu machen. Darum blieb er nicht stehen bei den menschlichen Enttäuschungen, die ihm die Israelis machten, sondern ging weiter: Er kämpfte im Gebet um dieses Volk. Er wollte, dass Gott vergibt und segnet. Er wollte das tun, was Gott so sehr am Herzen lag und sah das Volk so, wie Gott es sah: Voller Hoffnung, Vertrauen und Liebe. Obgleich er wusste, dass sie bald schon wieder gegen den HErrn rebellieren werden. Er betete nicht nur mit ganzer Kraft, er handelte auch so und setzte sich für das Volk Israel ein.
Gott möchte sehr, dass wir unsere Mitmenschen, besonders die, die uns menschlich enttäuschten, so sehen wie Er: Voll Hoffnung, Vertrauen, Barmherzigkeit und Liebe. ER möchte, dass wir im Gebet eintreten für unsere „Feinde“. Denn wenn Gott ihnen vergilt, was sie uns angetan haben, dann wird es ihnen wirklich schlecht gehen. Darum sollen wir vergeben und sie segnen. Ich will doch nicht schuld daran sein, dass es einem anderen Menschen schlecht ergeht! Wie oft habe ich selbst Gott enttäuscht durch meinen Unglauben und Eigensinn! Doch Gott hat mich jedes Mal wieder angenommen und mir vergeben.

Jesus, Du warst so demütig und hast Deinen Gegnern nur das Beste gewünscht. Bitte, vergib Du mir auch meinen eigenen Eigensinn und meine Störigkeit. Du hast so viel Hoffnung, Vertrauen, Barmherzigkeit und Liebe für mich!

Gott das Herz ausschütten

Gott das Herz ausschütten

Guten Morgen!!!!!!!!!!!

„Vertrau Ihm, Volk Gottes, zu jeder Zeit!!
Schüttet euer Herz vor Ihm aus!!
Denn Gott ist unsere Zuflucht.“

Psalm 62,9

Manchmal ist mein Herz voller Unruhe und Unzufriedenheit. Ich möchte dies oder das, doch es gelingt nicht. Immer nur der gleiche Trott, jeden Tag das gleiche!! Dann merke ich, wie ich anfange, zu nörgeln. Gottes Therapie ist es, dass ich Seine Nähe wieder suche und anfange, Ihm für alles zu danken, was Er schon in meinem Leben getan hat. Bei Ihm kommt dann meine Seele zur Ruhe; denn Er gibt mir Hoffnung. Ich darf Ihm mein Herz ausschütten und Ihm alles sagen, was mich beunruhigt und bedrückt. Sogar wenn ich am Nörgeln bin, darf ich es Ihm sagen. ER hat so ein großes Herz, Er kann damit umgehen. Aber Er nimmt mich nach einer Weile immer an die Hand und fängt an, mir dieses oder jenes zu zeigen. Und Er füllt immer wieder Seinen Trost und Seine Hoffnung in mein Herz; so kann ich Ihn nach einer Weile wieder danken und Ihn loben. Es ist schön, dass Gott uns nicht in unserer Unruhe, Unzufriedenheit und Nörgelei lässt, sondern uns sanft und liebevoll daraus herausholt und wieder ins Licht stellt.  ER ist wirklich meine Zuflucht in jeder Lebenslage.

Danke, Jesus, Du hast so viel Geduld mit mir!!! Dir kann ich mein Herz ausschütten, egal, was mich bedrückt. Du bist ein liebevoller, geduldiger, sanfter Gott. Dir kann ich immer und überall vertrauen; denn Du bist meine Zuflucht.

Die arabische Welt braucht unser Gebet!!!! Der Umbruch soll friedlich vorangehen, ohne Bürgerkrieg. Die alten, totalitären Machthaber sollten weg und eine offene, neue, demokratische Regierung her. Vielleicht wird das ein großer Durchbruch für das Volk Gottes in diesen Ländern. Bislang sind sie verfolgt und drangsaliert worden. Beten wir um Freiheit für das Evangelium und das Volk Gottes! Beten wir, dass nicht Hass die Atmosphäre vergiftet.

Gott ist da

Gott ist da

Guten Morgen!!!!!!!

Gott antwortete dem Mose: Ich bin der „Ich-bin-da“
Exodus = 2. Mose 3,14

Mose fragte Gott nach Seinem Namen, weil es viele, viele andere Götter gab. Und unser Gott versteckte sich nicht, sondern sagte Seinen Namen, der gleichzeitig eine tolle Beschreibung Seiner Person ist: Ich bin da. Gott ist immer zur Stelle, wenn Er gebraucht wird. Niemals lässt Er Seine Kinder allein. ER nimmt nicht immer alle Probleme weg, so dass wir ein sorgloses Leben führen können, aber Er hilft durch alle Probleme hindurch. ER hat die Macht, alles sofort zu ändern, denn Er ist der Schöpfer und Erhalter des Universums. ER hatte die Schreie und das Weinen Seines Volkes in Ägypten gehört. Dort wurde es versklavt und ausgebeutet. Nun kommt Er und hat einen wunderbaren Plan, wie Er Sein Volk retten wird. Mose kam sich recht klein vor gegen diesen mächtigen Gott und vor dieser gewaltigen Aufgabe. Aber es kam ja auf Gott an, nicht auf Mose. ER rettete Sein Volk durch große Wunder und Zeichen und führte sie auch aus den ausweglosesten Situationen heraus. ER ist der Gott, der ganz nahe ist. So wie Er das unendliche Weltall regiert, so macht Er es auch mit dem Mikrokosmos, den Atomen und Molekülen. Diese kleinsten Teile sind genau so wunderbar geordnet. Und wie viele Atome und Moleküle gibt es! Alles, aber auch alles ordnet unser Gott und hält es in Seiner starken Hand. Auch unser Leben ist Ihm nicht zu groß oder zu schwer, nicht zu klein oder unbedeutend. ER ist der Gott, der mir heute ganz, ganz nahe ist

Danke Vater, Du bist mir heute ganz nahe und begleitest mich auf allen Wegen. Du hältst Deine schützende Hand über mir. Bei Dir bin ich geborgen. Ich weiß noch nicht, was dieser Tag bringt, aber Du kennst schon alles. So kann ich diesen Tag aus Deiner Hand annehmen. Danke!

Jesu Gegenwart

Jesu Gegenwart

Guten Morgen!!!!!!!!!!!!

Jesus sagt:
„Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen.“
Matthäus-Evangelium 18,20

Wenn wir zusammen beten, dann ist Gottes Kraft viel stärker, als wenn wir allein beten. Alles hat seinen Platz, das einsame Gebet im stillen Kämmerlein und auch das gemeinsame Gebet.  Wenn Du allein bist und beim Beten in irgendeiner Angelegenheit nicht weiterkommst, dann suche dir einen Bruder oder eine Schwester. Und bringt das Anliegen gemeinsam vor den HErrn. Es gibt „kleine“ Sünden, die uns sofort vergeben werden. Bei „großen“ Sünden brauchen wir manchmal einen Zeugen, sonst erinnert uns der Feind immer wieder an diese Dinge. Wenn wir allein mit unseren persönlichen Problemen nicht fertig werden, brauchen wir die Hilfe von Geschwistern. Wenn eine große Sache geplant wird, sollten viele es im Gebet tragen, einig im Geiste Jesu. Wo Geschwister im Geist Jesu  einig werden, gibt es fast nichts, was ihnen verwehrt wird. Einmal waren wir drei leibliche Geschwister in einem kleinen Raum und beteten zusammen. Gottes Kraft war so stark, dass es mir hinterher leid tat, dass wir nicht um mehr gebetet hatten. Auch Danken und Loben ist viel stärker, wenn wir es gemeinsam tun. Bei einer gemeinsamen Lobpreiszeit in einer großen Gruppe hatte ich den Eindruck, dass Gott Seinen Segen eimerweise über uns ausgiesst. ER liebt es sehr, wenn Seine Kinder im Geiste Jesu zusammen sind! Darum ist das gegenseitige Vergeben so wichtig. Wie soll man eins werden, wenn einer Vorbehalte gegen den andern hat? Nicht nur sieben mal, nein, täglich sieben mal siebzig mal sollen wir vergeben, also unaufhörlich. Dann kann der Feind keine Zwietracht zwischen den Brüdern säen.
Wir können zusammen sein und beten. Man kann am Telefon zusammen beten. Sogar mit einem Brief kann man sich gemeinsam zusammentun und beten. Auch per E-Mail geht es. Sogar per Radio oder Fernsehen. Es gibt wohl fast unbegrenzt Möglichkeiten für ein gemeinsames Gebet. Wir sollen diese Kraftquelle und Verheißung Gottes mehr nutzen!

Jesus, es ist so schön, wenn Du uns nahe bist! Wenn wir Dich spüren können und fast anfassen können!! Gib uns mehr von Dir und Deiner Gegenwart!!! Wir brauchen Dich so sehr. Du bist unsere Kraftquelle und unsere Hoffnung!