Segen und Fluch der Arbeit – 20.01.2020

Segen und Fluch der Arbeit – 20.01.2020

ER wird uns aufatmen lassen von unserer Arbeit und von der Mühe unserer Hände um den Ackerboden, den der HErr verflucht hat.
1. Mose, Genesis 5, 29

Lamech bekam einen Sohn und nannte ihn Noah, das heißt Ruhe. Er hoffte, daß sein Sohn die Erlösung brachte. Doch der Erlöser wurde erst später geboren und heißt Jesus.
Jesus bringt uns in das Land der Ruhe. ER bewirkte die allumfassende Erlösung; – auch von den täglichen Sorgen. Die Schuld und Schlechtigkeit der Menschen waren Schuld an dem Fluch Gottes, und die Vergebung und Gerechtigkeit Jesu sind die Tür zum Land der Ruhe, in dem der Segen Gottes regiert. Wie sehr müssen die Menschen sich abmühen für ihr tägliches Brot! Wie sehr kämpfen sie mit allen Mitteln um Karriere und Geld! Wenn wir im Segen Gottes leben, brauchen wir uns nicht mehr sorgen, wir brauchen nicht mehr mit Lüge und Ellenbogen um die Karriere kämpfen; – Gott segnet, und das ist mehr als jede gute Beziehung.
Jesus will uns erlösen vom Fluch, der auf dem Ackerboden liegt, also von dem Kampf ums tägliche Brot. Legen wir unsere Sorgen in Seine starken Hände, denn ER sorgt gern für uns. Lassen wir die Unruhe und die Befürchtungen, die uns den Schlaf rauben wollen, und ziehen ins Land der Ruhe. Jesus will Seine Hand über uns halten und die Arbeit unserer Hände segnen.
ER will unseren Lebensweg segnen. ER will uns zeigen, wo unser Platz ist. Wir können entspannt unseren Weg gehen, solange wir an Seiner Hand gehen. ER wird alles fügen.
Es ist für uns nur wichtig, wirklich im Segen Gottes zu leben. Also an Seiner Hand zu laufen, an Seinem Herzen zu ruhen und zu lernen, Seine Stimme zu hören und ihr zu gehorchen. ER weiß, daß wir das nicht gut können, darum hat ER viel Geduld mit uns, läßt uns Fehler machen und bringt uns sanft und mit viel Geduld auf den richtigen Weg.
Ich brauche meine Hände nicht faul in den Schoß legen, sondern darf arbeiten und schaffen. Ich soll so arbeiten, als ob es für den HErrn selber wäre, selbst wenn ich „schlechte“ Arbeitgeber habe. ER wird mir Kraft geben, und dazu die Freude und den Frieden.
ER bringt alles ins Gleichgewicht und in Harmonie: Arbeit und Ruhe; Vorsorge und Entspannung …. alles findet seinen richtigen Platz.
Wie gut, daß mein Erlöser lebt!

Danke, Jesus, Du bist so gut zu mir! Du fügst so vieles, was ich nicht beeinflussen kann. Mit Dir zusammen kann ich in Ruhe leben und arbeiten. Du sorgst Dich um alles! Verzeih mir, wenn Unruhe, Sorge und Befürchtungen wieder hochkommen. Ich will lieber an Deiner Hand laufen und in Deinem Segen leben. Du bist wirklich gut zu mir!

Fürchte dich nicht!

Fürchte dich nicht!

Fürchte dich nicht! Denn ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.
Jesaja 43,1

Gott hat Dich erwählt, Du bist auserwählt! Du bist kein Produkt irgendeines dummen Zufalls, sondern ER selber hat Dich geschaffen. Aus den vielen Möglichkeiten, wie die Gene zusammengesetzt werden, hat ER diese eine Variante gewählt, weil sie IHM gefällt. „Zufall“ oder „Schicksal“ heißt der Gott der Ungläubigen. Doch wir wissen, daß Gott überall im Spiel ist. Ohne IHN bricht alles in kürzester Zeit zusammen: Das Weltall und der Mikrokosmos mit seinen Atomen und Molekülen, einfach alles. Weil unser mächtiger Gott alles in Seinen starken und liebevollen Händen hält, brauchst Du Dich nicht zu fürchten! Denn ER liebt Dich und ist nahe bei Dir. Du brauchst Dich nicht fürchten vor den Pfeilen der bösen Worte, die heute daherfliegen. ER ist Dein Schutz. Du brauchst Dich nicht fürchten vor irgendwelchen „Zufällen“. Denn ER ist der HErr. Du brauchst Dich nicht fürchten vor irgendeinem Unfall. Psalm 23 sagt: „Ich fürchte kein Unheil, denn ER ist bei mir … „. Fürchte Dich nicht! Weder heute noch morgen. Vertraue IHM.

Danke, mein Vater im Himmel. Du hast immer ein Auge auf mich. Ich bin Dir wertvoll, wertvoller wie ein kostbarer Diamant. Niemals läßt Du mich fallen oder vergißt mich; niemals verläßt Du mich oder wendest Dich von mir ab. Du bist mein Gott und ich gehöre Dir.

Verfolgung – 19.01.2020

Verfolgung – 19.01.2020

Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. … Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.
Matthäus 5, 11f.

Jesus sagt dies, und Sein Wort hat Gewicht. ER weiß, Seine Jünger werden verfolgt, verleumdet und gequält werden, genau wie Er es erlitten hat. Jesus ist uns diesen Weg vorausgegangen und erwartet, daß wir Ihm folgen. Wir suchen nicht das Leid, aber es wird unweigerlich zu uns kommen, wenn wir unseren Weg mit Ihm gehen.
Darum sollen wir nicht erstaunt sein, wenn wir, – obwohl wir es gut meinen und den Menschen helfen, – verleumdet werden. Wenn sie uns keine Fehler nachweisen, dann werden sie unsere Motivation in Zweifel ziehen und uns Geldgier oder Machthunger unterstellen.
Das kommt, weil die Kinder der Welt offen sind für die Einflüsterungen des feindes, und wir oft nicht damit rechnen, daß der feind so viel Einfluß hat. Doch der gebraucht seine Macht über die Menschen und hetzt sie auf gegen die Nachfolger Jesu Christi. Denn Jesus ist der Feind des Teufels, Jesus will seine Werke zerstören und Menschen aus den Fängen des Teufels befreien. Jesus will Sünde und Tod, Krankheit und Gefangenschaft beenden und vernichten. Wie gut für uns!
Doch der Kampf um die Menschen kostet uns einen Preis. Niemals ist ein Krieg oder eine Schlacht geschlagen worden, wo die Teilnehmer bequem auf dem Sofa saßen und nicht bereit waren, einen kleinen Preis zu zahlen.
Sind wir offensiv gegen den feind, so wird er immer versuchen, uns Schaden zuzufügen. Da geschehen Unfälle, Ehekrachs, die Kinder spielen verrückt, werden krank oder das Auto streikt. Da legen uns die Behörden Steine in den Weg. Da werden die heftigsten Lügen über uns erzählt. Da wird sogar gegen uns gezaubert, geflucht und Satansmessen gehalten. Oder der feind schickt uns bezaubernde Mädchen, überschüttet uns mit Geld und Luxus oder macht uns stolz auf unseren Einfluß ….. Er ist sehr geschickt, passen wir nur gut auf!
Wir sollen uns bergen unter den Flügeln des Adlers, Jesus Christus. Dort sind wir sicher. Selbst wenn einiges kaputt geht, Er hält uns aufrecht. ER tröstet uns. ER macht uns stark. ER hilft, die Anschläge des feindes im Vorraus zu durchschauen. ER hilft, dass wir füreinander beten und uns gegenseitig vergeben können. ER ist unser Fels, selbst wenn die Erde bebt.

Danke Jesus, auf Dich kann ich mich verlassen. Du hältst Dein Wort. Bei Dir bin ich sicher. Ja, ich folge Dir. Auch wenn es schwer wird, denn Du hältst mich. Danke!!

Psalm 50,3

Psalm 50,3

Unser Gott kommt und schweigt nicht;
Feuer frisst vor Ihm her;
um Ihn stürmt es gewaltig.

Psalm 50,3

Wie wird es sein, wenn Gott kommt und Sein Volk besucht? Wird es sein wie bei Mose und dem Auszug der Israelis aus Ägypten, als Gott in einer Feuersäule Seinem Volk vorausging? Oder wie bei Elia, als Feuer vom Himmel fiel? Oder wie Pfingsten, als der Geist Gottes wie Feuer auf die Jünger fiel? Oder ganz anders? Wir wissen es noch nicht. Aber eines wissen wir: Unser Gott kommt und schweigt nicht!! ER kommt mit Feuer und gewaltigem Sturm. ER schweigt nicht mehr zu den Ungerechtigkeiten auf der Erde. ER wird Sein Volk richten und befreien von aller Unterdrückung. Das Lamm vom Kreuz wird zum Löwen von Juda; Jesus, unser König, kommt!
Wir können Ihn jetzt schon bitten, zu kommen. Und Er wird mit Seinem Feuer in unser Leben kommen. Alles, was nicht mit Seiner Heiligkeit übereinstimmt, wird Er verbrennen. Und Sein Feuer wird unser Herz füllen; wir werden brennen für Ihn, unseren geliebten HErrn.
Auch unsere Gemeinden können es erleben: Gott kommt und schweigt nicht; Feuer frisst vor Ihm her! Was brauchen unsere Gemeinden nötiger wie das Feuer Gottes? Alles menschliche soll beiseite und die brennende Liebe zu Jesus soll sie erfüllen.

Ja, Jesus, komm Du mit Deinem Feuer in mein Herz!! Ich sehne mich nach Dir und Deiner Kraft!!! Du bist der Lebendige, kein Gott aus dem Museum. Bitte, HErr, lass das Feuer Deiner Liebe und Deiner Kraft in meinem Herzen brennen! Ich liebe Dich.

Ein reines Herz – 18.01.2020

Ein reines Herz – 18.01.2020

Selig, die ein reines Herz haben;
denn sie werden Gott schauen.
Matthäus 5, 8

Wer wünscht sich nicht ein reines Herz? Ein blütenweißes, reines Herz, ohne all den Schmutz der Phantasie oder dreckigen Filme? Ohne all die Bitterkeit und Rachsucht, ohne weinerliches Selbstmitleid und ohne gnadenlosen Egoismus? Wer wünscht sich nicht, daß alles vergessen ist, was wir irgendwann einmal falsch gemacht hatten? Ach, wenn doch diese Flecken in meinem Leben ausgelöscht wären! Ach, wenn mir doch die Menschen nicht so viel Schlimmes und Böses angetan hätten!!
Jesus war ein Mensch, genau wie du und ich. ER mußte noch viel mehr Unrecht aushalten. Lügen, Betrügen, Verdammen, – das war Er von den Leuten gewohnt. Und dennoch wehrte Er sich nicht. ER antwortete nicht mit gleichen Worten. ER war nicht rachsüchtig und wünschte denLeuten ihre gerechte Strafe. Nein, ER war langmütig, barmherzig, geduldig, voller Erbarmen und Freundlichkeit, sanft, hatte Hoffnung für jeden, sogar für jeden Schwerverbrecher, für die leichten Mädchen und die Betrüger von der Zoll-Mafia.
ER spiegelte Gottes Charakter wider. Darum war Sein Herz rein und heilig, ohne jeden Flecken. Der Heilige Geist Gottes wohnte in Ihm und bestimmte Ihn vollkommen. So konnte Er heilig und rein inmitten der Menschen leben.
Verstehst du nun, warum du dich so eng an Jesus klammern mußt, wenn du heilig und rein sein willst?
Ich habe Frauen kennengelernt, die hatten früher ein furchtbares, lockeres Leben. Aber Jesus hat ihnen die Reinheit und Unschuld zurückgegeben. Sollte es Ihm bei dir unmöglich sein?
ER will uns Gottes Charakter einpflanzen, sozusagen ein neues Herz geben. Alles Alte, alles Versagen, allen Dreck will Er auslöschen. Vollkommen neu soll ein Mensch werden, ein Abbild der Gnade Gottes. Willst du? Dann lade Ihn ein, in deinem Herzen König zu sein!!

Danke Jesus, Du bist es, der mein Herz reinigt, damit es rein und heilig für Gott ist. Du tilgst alle Flecken und Runzeln, heilst Bitterkeit und Selbstmitleid und stattest mich aus mit Geduld, Reinheit, Freundlichkeit und Liebe. Nur mit Dir zusammen kann mein Herz rein und heilig sein. Danke für das neue Leben!!!

Nur Jesus allein – 17.01.2020

Nur Jesus allein – 17.01.2020

Selig, die arm sind vor Gott;
denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig die Trauernden;
denn sie werden getröstet werden.
Selig, die keine Gewalt anwenden;
denn sie werden das Land erben.
Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit;
denn sie werden satt werden.
Selig die Barmherzigen;
denn sie werden Erbarmen finden.
Selig, die ein reines Herz haben;
denn sie werden Gott schauen.
Selig, die Frieden stiften;
denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.
Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden;
denn ihnen gehört das Himmelreich.
Matthäus 5, 3 – 10

Auf wen trifft diese Beschreibung zu? Ja, auf Jesus, und nur auf Jesus! Ich schaffe das alles nur ein kleines Stückchen weit, aber ER ist alles in Person! Jesus, das Zentrum unseres Glauben, das Zentrum des Lebens, das Zentrum der Liebe, um Ihn dreht sich das Universum.
ER war arm vor Gott, denn ER verließ den Himmel und ließ alles Göttliche zurück, um ganz Mensch zu sein und unser Leben zu leben. Nichts konnte Er von sich aus; immer war Er in Verbindung mit dem Vater und fragte, was zu tun sei. Gott vollbracht, was Jesus aussprach.
ER war traurig. Ja, voller Trauer über Jerusalem und das ganze Land. Denn Er sah, wo die Menschen enden, wenn sie ihre Knie nicht beugen. Wenn sie Ihn nicht annehmen, wenn sie ihre eigenen Wege weitergehen ….. ER sah, es wird schrecklich. Voller Liebe weinte Er über die Verlorenen.
ER konnte keine Gewalt anwenden, nicht einmal, um sich vom Kreuz zu befreien. Nur gegen den eigentlichen feind wandte Er Gewalt an. Aber gegen uns Menschen hob Er nicht den kleinen Finger, um uns zu verurteilen oder zu strafen. ER ist sanftmütig, geduldig, barmherzig und voller Mitleiden.

Ach, HErr! Du bist so sanft, so geduldig, barmherzig, so voller Freude und Trauer, – wie bist Du so groß, so allumfassend, so allesdurchdringend! Ich bete Dich an, denn Du bist der, der mich so sehr liebt!!

Schuldgefühle

Schuldgefühle

…..und werden unser Herz in Seiner Gegenwart beruhigen. Denn wenn das Herz uns auch verurteilt – Gott ist größer als unser Herz, und ER weiß alles. Liebe Brüder, wenn das Herz uns aber nicht verurteilt, haben wir gegenüber Gott Zuversicht.
1. Johannesbrief 3,19b-21

Schuldgefühle sind für manche Menschen ein großes Problem. Sie leiden sehr darunter. Immer haben sie das Gefühl, irgendetwas falsch gemacht zu haben oder etwas vergessen zu haben oder insgesamt nicht richtig zu leben. Sie fühlen sich unvollkommen und sehen immer nur, was noch fehlt. Doch Gott weiß alle Dinge! ER weiß, wie Sein Kind ist, und ER hat es trotzdem lieb! Unser Herz verurteilt uns, nicht unser lieber HErr! Jesus ist doch schon am Kreuz für unsere Schuld gestorben, sie ist wirklich bis ins letzte getilgt. Doch wir können es nicht so richtig glauben. Darum gibt Gott uns Seinen Heiligen Geist, der den Glauben in unserem Herzen bewirken will und wir können unser Herz in Seiner Gegenwart beruhigen. Der Heilige Geist will auch unsere eigene Wertschätzung verändern. Denn Schuldgefühle verurteilen uns und wir kommen uns wertlos vor. Doch für Gott haben wir einen sehr großen Wert! ER hat am Kreuz einen Diamanten gekauft und kein wertloses Stück Dreck. Durch Jesus sind wir so wertvoll geworden! Also, komm an das Herz Gottes und lass Dich lieben! Laß Dich reinwaschen von aller Sünde, lege das alte Denken und Fühlen ab und laß Dich füllen von Seinem Geist der Liebe!

Danke, Jesus, Du hast mich losgekauft von der Sünde und dem Ankläger. Du machst mich wirklich frei von aller Verurteilung! Ich bin Dir sehr viel wert; bitte, gib mir Deinen Geist, damit ich es glauben kann! Danke, daß Du heute bei mir bist und mir die Freude über die Erlösung schenkst.

Der Löwe von Juda – 16.01.2020

Der Löwe von Juda – 16.01.2020

Seht, Gott, der HErr, kommt mit Macht,
Er herrscht mit starkem Arm.
Seht, Er bringt Seinen Siegespreis mit:
Alle, die Er gewonnen hat, gehen vor Ihm her.
Jesaja 40, 10

Lange Zeit war es oft so, als ob die Christen die Schwachen waren, die Schutz und Hilfe brauchten. Sie waren naiv und brauchten Rat, sie waren dumm und einfältig und brauchten Führung, sie waren schwach und brauchten Schutz. So werden sie heute noch in Filmen dargestellt.
Lange Zeit war es so, daß man die Christen wie wehrlose Lämmer abschlachten oder ins Gefängnis stecken konnte. Und heute ist es immer noch so, in Nordafrika, in Nordkorea, China und anderen Ländern. Aber der Löwe von Juda, Jesus Christus, schläft nicht. ER hat einen ungeheuren Preis gezahlt für Seine Lämmer und läßt sie nicht aus den Augen. Rom hatte die Christen auch abgeschlachtet, und dennoch hat das Christentum Rom besiegt. Jesus Christus hat alles im Blick; ER läßt Seine Leute nicht leiden, weil Er hilflos ist, sondern Er hat einen wunderbaren Plan; – genau wie bei Stephanus, dem ersten Märtyrer.
ER hat die Macht, die Regierungen auszutauschen. ER hat die Macht, ganze Völker zu vernichten. ER hat auch die Macht, Seine Leute zu schützen. Bald kommt Er, der HErr der Heerscharen, mit Tausenden von Engeln und wird Gericht halten. Dann wird Er Seine Schafe rufen, und Seine Herde wird vor Ihm hergehen als Siegespreis, den Er der Hölle abgerungen hat. ER kommt mit starkem Arm, alles vergeht, was sich gegen Ihn stellt.
Manchmal bekommen wir eine Vorahnung, was das bedeutet, manchmal läßt ER uns hier schon Seine große Macht spüren. ER besiegt den Tod. ER besiegt Krankheit. ER befreit Menschen aus den Fängen des Satans. ER ist immer der Sieger.
Wir merken es in unsern Versammlungen, daß die Gegenwart Gottes viel stärker geworden ist. Die Erwartungen in Ihn werden ebenfalls höher. Die Freude, der Friede Gottes sind stärker spürbar. Der Lobpreis ist viel kräftiger geworden …. Leute, es ist die letzte Zeit! Der Löwe von Juda brüllt; – wer wird da nicht zittern? Wohl denen, die in Seinem Schoß geborgen sind!!

Danke Jesus, Du hast alle Macht auf Erden und auch im Himmel. Dein Wort ist Befehl, dein Wort geschieht. Ach komm stärker, komm, tröste Dein Volk!!

Fürbitte: Am Freitag, 17 Uhr dt. Zeit,  will unser kleines Andachtswerk eine Versammlung in Siauliai, Litauen, abhalten. Ich bitte um euer Gebet!!!
Thema: Jesus Christus, in Ihm sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen.
Kolosser 2, 3

Selig, die Frieden stiften

Selig, die Frieden stiften

Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.
Matthäus 5,9

Jesus ist gekommen, um Frieden zu stiften; Frieden zwischen Gott und Menschen. Gott rechnet uns unsere Verfehlungen wegen Christus nicht mehr an; ER vergißt sie. Und darum kann ER uns die Hand reichen zum Frieden mit sich.
ER ist gekommen, um Frieden zu stiften in meinem Herzen. Wieviel Selbstvorwürfe, Schuldgefühle, Unruhe und Verletztheit regieren manchmal in unseren Herzen! ER will unser Herz heilen und Frieden hineinlegen. Wenn wir IHM nur vertrauen würden! dann bringt uns nichts mehr aus Seinen Frieden heraus.
ER ist gekommen, um Frieden zu stiften zwischen den Menschen. Doch dazu braucht ER uns Menschen als Seine Stellvertreter. ER braucht Menschen, die mutig genug sind eigene Nachteile zu ertragen, um Frieden zu erlangen. Manchmal haben Menschen Streit mit uns; ob sie recht haben oder wir – wichtig ist dem HErrn, daß wieder Friede herrscht. Darum sagt ER: Jagt dem Frieden nach mit jedermann! Dieser Friede kann uns manchmal einiges kosten; aber der HErr freut sich über uns und erstattet alles, so wie es bei Abraham und Lot der Fall war.
Und ER braucht uns, um die Menschen zu rufen, sich mit Gott auszusöhnen. Gottes Hand ist schon ausgestreckt, der Mensch muß nur noch einschlagen, dann ist Versöhnung da!

Danke, Jesus, Du hast mich mit Gott versöhnt, Du beruhigst mein Herz durch Deine Gegenwart und Du hilfst mir, Deinen wunderbaren Frieden anderen zu bringen. Laß mich heute in Deiner Ruhe bleiben und zum Friedensstifter werden. Danke, Du bist bei mir!

Sex und Sünde – 15.01.2020

Sex und Sünde – 15.01.2020

Der HErr wird dich immer führen,
auch im dürren Land macht Er dich satt
und stärkt deine Glieder.
Du gleichst einem bewässerten Garten,
einer Quelle, deren Wasser niemals versiegt.
Jesaja 58, 11

Es gibt mitten in der Sahara eine „Todeszone“, in die sich kein Mensch wagt. Und dennoch leben dort Menschen, und sie leben gut! Mitten in diesem toten Gebiet liegt eine Oase, umgeben von einem Zaun. Dort wachsen alle saftigen Früchte und Blumen, die man sich nur vorstellen kann. Die Bewohner sind satt und zufrieden. Der Zaun hat Tore, durch die man ein- und ausgehen kann.
So ist es mit dem Rahmen, den Gott uns für unsere Sexualität vorgegeben hat. In der Nähe der Quelle, in Gottes Nähe, gibt es Leben in Überfluß. Es gibt einen schützenden Zaun, Gottes Wort und Seine starke Hand. Und es gibt Tore, durch die man, wenn man es will, hinaus kann. Doch draußen wartet die Einöde und der Tod. Draußen herrscht der feind. Er hat es auf uns abgesehen und lockt uns mit den schönsten Angeboten.
Wer sich die Freiheit nimmt und auf die Angebote hereinfällt, hat schwer zu kämpfen, wieder zurück in die Oase zu kommen. Manche, auch Christen, werden von der Pornosucht geplagt. Andere sind so frei, sich eine Geliebte zu nehmen oder den Mann ihrer Träume zu finden. Wir Christen sind gegen die Sünde nicht immun, wir fallen genau wie andere darauf herein! Da helfen nur die festesten Grundsätze und der Entschluß, nicht mit sündigen Gedanken zu spielen. Und natürlich die Gegenwart Gottes, die stille Zeit, das Gebet, das Lesen der Bibel.
Zuerst ist es immer eine Unzufriedenheit oder falsche Selbstsicherheit. Dann kommt das Spielen mit den sündigen Gedanken und vielleicht noch ein wenig Alkohol. Und dann setzen sich die Gedanken fest und man sieht nur noch diesen einen Ausweg.
Nur Jesus kann befreien und bewahren. Der Rückweg zu Gott steht offen, wenn jemand bereut und mit der Sünde brechen will. Aber der Rückweg zum Partner ist leider oft verschlossen. Und dennoch kann Gott aus so einer Situation noch etwas Gutes machen. ER hat Hoffnung, sogar für einen König David. ER kann aus einem verpfuschten Leben noch genug Gutes machen.

HErr, paß auf mich auf! Ich will mich eng an Dich halten und nicht mit der Sünde spielen. Ich will Dir dankbar sein für mein Leben, meine Situation und meine Möglichkeiten. Danke, Du bist die Quelle lebendigen Wassers für mich!