Im Glauben wachsen

Im Glauben wachsen

Denn jeder, der den Namen des HErrn anruft, wird gerettet werden. Wie sollen sie nun den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie an den glauben, von dem sie nichts gehört haben?
Römer-Brief 10, 13f


Früher habe ich viel gelesen, um mehr über meinen Glauben an Gott zu wissen. Denn ich dachte, Glauben ist eine Art richtiges Denken über Gott, ein Gedankensystem. Damals kannte ich Gott nicht sehr gut. Nun lerne ich Gott selber immer mehr persönlich kennen und bin immer mehr erstaunt über Seine Liebe und Fürsorge. Immer öfter rufe ich den Namen des HErrn an, um gerettet zu werden. Aber wie soll man Gott um Hilfe bitten, wenn man nicht glaubt, daß Er hilft? Der Schlüssel zum Glauben und Vertrauen ist das Hören. Man muss sich Zeit nehmen, um Gott in der Stille zu suchen. Mit Ihm reden und in Seinem Wort lesen. Seine Verheißungen persönlich nehmen und im Herzen bewegen. Man kann Zeugnisse anderer Geschwister lesen und hören. So wächst Vertrauen durch das Hören – intensives Hinhören auf Gottes Wort und auf die leise Stimme Seines Geistes in unserem Herzen. Und dann wagen wir den Versuch, Gott um Hilfe in bestimmten Situationen zu bitten. Und je mehr positive Erfahrungen wir mit dem Hören auf Gott erleben, desto mehr wächst unser Glaube, unser Zutrauen in Gottes Liebe und Kraft. Das ist es, was Gott will: Daß wir wachsen in der Erkenntnis Seiner Selbst und im Glauben an Ihn, Ihm immer mehr zutrauen.

Danke, Vater, dass Du meine Gebete hörst. Du kennst alle Sehnsucht in meinem Herzen. Und weil Du voller Liebe und Barmherzigkeit bist, willst Du mir begegnen und mir immer helfen. Du bist ein Gott der Nähe! Ich lebe gern mit Dir zusammen.

Die Kraft der Hoffnung

Die Kraft der Hoffnung

„Denn sicher gibt es eine Zukunft,
Deine Hoffnung wird nicht zerschlagen.“
Sprichwörter 23, 18

Es gibt Hoffnung, die Gott selber uns ins Herz pflanzt. Sie ist wie ein zartes, kleines Pflänzchen und braucht einige Pflege. Unser Glaube an die Vergebung der Sünde, unsere Hoffnung auf das ewige Leben sind solche Pflanzen der Hoffnung. Aber es gibt auch Verheißungen Gottes für unser persönliches Leben. Gott ist treu und will Seine Verheißungen wahr machen. Aber bei uns scheitert es manchmal an Unglaube, Ungeduld und mangelnder Hoffnung. So wie ein Pflänzchen täglich etwas Wasser braucht, so brauchen wir Gottes tägliches Wort. So wie die Pflänzchen Sonne und Licht brauchen, so brauchen wir die Gegenwart unseres HErrn. So wie die Pflanze fest im Boden verwurzelt sein muß, so soll unsere Wurzel tief in Jesus gegründet sein. Dann blüht unsere Hoffnung auf; ansonsten kann sie schnell verwelken. So hoffe ich heute, dass mein HErr mir nahe ist und mir durch den Tag hilft. Ich bringe Ihm meine Kinder dar und hoffe, d.h. bin gewiß, dass Er sie beschützt. Alle meine Sorgen und Befürchtungen lege ich auf Ihn, denn Er sorgt für mich. ER gießt Seinen Geist der Liebe aus in meinem Herzen; so kann ich Ihn fröhlich preisen, loben und Ihm singen. ER ist mein wunderbarer Gott!!

Danke, Vater, Du bist mein treuer Gott! Alles, was Du versprichst, das hältst Du. Auch heute wirst Du meinen Glauben nicht enttäuschen; denn Du stehst mir bei.

Meine Sicherheit

Meine Sicherheit

„HErr, ich weiß, dass Deine Entscheide gerecht sind;
Du hast mich gebeugt, weil Du treu für mich sorgst.“
Psalm 119, 75

Früher war ich stark wie ein Bär. Und ich wußte alles. Und wenn ich etwas nicht wußte, wußte ich, wo man nachlesen kann. Es gab eigentlich keine Grenzen für mich. Doch dann fing der HErr an, mich zu beugen und zu demütigen. ER ließ Krankheiten zu, die meine Kraft stark beschnitten. ER ließ Ungerechtigkeiten zu, durch die mein Stolz gedemütigt wurde. ER ließ Unheil und Unglück zu, damit ich Ihn suchte. Und heute, nach diesen langen Jahren, muß ich sagen, so war es gut. Nun kann ich es begreifen, was es heißt, daß Er treu für mich sorgt. In Seiner Nähe leben ist besser als aus eigener Kraft und Stolz. Es gibt eine Ruhe und Sicherheit, von der ich früher nur träumte. Ja, an Seinem Herzen bin ich geborgen, denn Er sorgt für mich.

Danke, Vater, für Deine Wege mit mir. Du hast dabei nur Gutes im Sinn, auch wenn ich es nicht immer begriffen habe und gegen Dich rebelliert habe. Danke, Du bringst mich ans Ziel meines Lebens, denn Du sorgst treu für mich.

Gottes Kind

Gottes Kind

Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: „Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.“
Matthäus-Evangelium 3, 17

Stell Dir einmal vor, heute morgen beim Frühstück tut sich der Himmel auf und Du hörst Gott selbst sprechen: „Du bist mein geliebtes Kind, an dem ich Gefallen gefunden habe.“ Manche werden das als Halluzination abtun und manche werden es in ihrem Herzen aufnehmen. Aber es ist wirklich so, daß Gott dies über dich denkt! Du bist Sein geliebtes Kind, an dem ER Gefallen hat!!
Darum sagt Er: „Fürchte Dich nicht, ich habe Dich erlöst. Ich habe Dich beim Namen gerufen; Du bist Mein!“ Nichts kann uns wirklich schaden und nichts brauchen wir fürchten; denn Er, unser Vater, ist bei uns. Halten wir uns nur eng an Ihn!
ER sieht Dich anders, als andere oder Du Dich selbst siehst. Alle Deine Fehler und Sünden deckt Er zu unter Seiner Liebe. ER sieht Dich als Sein geliebtes Kind und Er kennt alles Potenzial, das in Dir steckt. ER hat ganz viel Hoffnung für Dich und immer wieder investiert Er in Dich, damit Du ein glückliches Kind wirst. ER kennt Deine Fähigkeiten und will sie nutzen. All Dein Versagen ist Ihm nicht wichtig. ER weiß, wenn Kinder laufen lernen, fallen sie des öfteren. Fordere nur nicht zu viel von Dir! Sondern sei zufrieden mit dem, wie Er es zur Zeit gefügt hat. ER wird’s schon machen!

Danke, Vater, Du nimmst mich an als Dein Kind. Und Du umsorgst mich von allen Seiten. Vergib, daß ich das manchmal nicht glauben kann. Hilf mir, daß ich Dich viel besser kennenlerne, meinen himmlischen Vater!

Mehr Vertrauen

Mehr Vertrauen

„Komm wieder zur Ruhe, mein Herz!
Denn der HErr hat dir Gutes getan.“
Psalm 116,7

Es gibt immer viel Unruhe und auch beängstigende Sachen in unserem Leben. Da ist es gut, wenn man öfter einmal innehält und die Dinge überdenkt. Heute morgen hat mich der HErr an die vielen Dinge erinnert, die Er in meinem Leben gewirkt hat. Seine Frage dabei war: Was denkst Du, werde ich auch weiter zu Dir stehen? Willst Du mir nicht noch mehr vertrauen und Deine Ängste und Bedenken beiseite lassen?
Ja, der HErr hat mir sehr oft geholfen und auch oft Wunder bewirkt, um mir zu helfen und um mir Seine Liebe zu zeigen. Da kann mein Herz ruhig werden. Der kommende Tag soll mich nicht ängstigen. ER ist bei mir, mein himmlischer Vater steht mir bei. Da kann ich anfangen, fröhlich zu sein und zu singen. Halleluja!

Danke, Vater, Du stehst mir auch heute bei. Bei Dir kann mein Herz ruhig werden, denn Du bist da. Alles, was mich bedrückt, das befehle ich Dir an, denn Du sorgst für mich. Danke, ich bin Dein Kind.

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Abhängig vom himmlischen Vater

Abhängig vom himmlischen Vater

Jesus aber antwortete: „Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.“
Matthäus-Evangelium 4, 4

Noch bevor Jesus Seinen Dienst hier auf der Erde anfing, ging Er in die Wüste um zu fasten und zu beten. ER wollte genau wissen, was Gott wollte. Nachdem Er vierzig Tage nicht gegessen hatte, bekam Er mächtigen Hunger. Der Teufel erkannte das und sagte: Nun, Du bist doch Gottes Sohn. Da wird es doch nicht schwierig sein, aus diesen Steinen Brot zu machen! Doch Jesus lehnte das ab. ER hätte es wohl gekonnt, denn Er war ja Gott. Aber Er war auf der Erde als Mensch und wollte Seine Göttlichkeit nicht in Anspruch nehmen. ER wollte hundertprozentig abhängig sein von Seinem himmlischen Vater. Und Sein Vater hat Ihn nie enttäuscht.
Als Israel vierzig Jahre durch die Wüste wanderte, wären sie normalerweise verhungert. Aber Gott sorgte für sie und gab ihnen jeden Morgen Manna zu Essen. Und später sagte Er zu Israel: „Du solltest erkennen, dass Du nicht nur von Brot lebst, sondern von Meinem Wort.“
Und bei uns soll es auch so sein: Wir sind abhängig von Ihm, unserem himmlischen Vater. ER spricht ein einziges Wort und wir haben Arbeit. ER sagt etwas und die Arbeit ist zu Ende. ER kann es machen, dass unsere Brieftasche kein Loch mehr hat und unser Geld nicht einfach verrinnt. Oder Er läßt es zu, daß wir pleite gehen. ER macht gesund, aber Er kann unsere Kraft auch zerstören. ER gibt uns Nahrung oder Er läßt uns hungern. ER ist es, von dem wir abhängig sind. ER will uns in diese Abhängigkeit ziehen, damit wir erkennen, daß Er wie ein Vater für Seine Kinder sorgt. ER verspricht uns Seinen Segen in allen Angelegenheiten, wenn wir abhängig sind von Ihm. ER will Dir Arbeit geben, falls Du arbeitslos bist. ER will uns Nahrung und den Lebensunterhalt geben, falls es bei uns knapp ist. ER will einfach für alles sorgen, weil Er unser himmlischer Vater ist, der Seine Kinder lieb hat.

Danke, Vater, daß Du mich versorgst und dabei bist Du nicht geizig oder sparsam!! Du hast Deine Kinder lieb und sorgst für uns. Hilf, daß ich nie vergesse, daß dieser ganze Segen von Dir kommt!

Ein wunderbarer Körper

Ein wunderbarer Körper

„Angesichts des Erbarmens Gottes ermahne ich euch, meine Brüder, euch selbst als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen, das Gott gefällt; das ist für euch der wahre und angemessene Gottesdienst.“
Römerbrief 12, 1

Gott will, dass wir unseren Leib, unseren Körper, Ihm als Opfer darbringen. Ihm gefällt unser Körper. Auch wenn wir schon über 80 Jahre sein sollten, so ist es Ihm doch ein angenehmes Opfer. ER möchte uns dadurch heilen von einer übersteigerten Körperkultur. Also dieses ständige Besorgtsein, wie man aussieht. Gewiß soll man sich nicht vernachlässigen, aber ständig vor dem Spiegel stehen und jeden kleinen Pickel als Weltuntergang ansehen, das will Er nicht. ER ist unser Schöpfer, sagen wir „Ja“ zu unserem Körper! Und fangen wir an, für alles Wunderbare an unserem Körper zu danken. Das Gehör, die Augen, die Haut, die Leber, das Blut, die Finger und alles andere sind so kompliziert und wunderbar geschaffen, es ist echt „wunderbar“! Danken wir dafür! Dann werden wir langsam Frieden bekommen mit unserem Aussehen und sogar stolz darauf werden, denn es ist Gottes Schöpfung.
Gott will uns befreien und heilen von einem falschen Aufopferung-Verständnis. Viele Menschen geben sich hin für eine Sache oder für die Arbeit. Selbst wenn die Sache oder Arbeit an sich gut sind, so will Gott doch nicht, dass wir uns dafür aufopfern, das ist zu viel. Opfern sollen wir uns Ihm. Selbst für andere Menschen soll man sich nicht aufopfern, auch nicht für den geliebten Ehepartner oder die Kinder. Mir scheint, wir kommen dadurch in eine gewisse Abhängigkeit. Wir denken, daß unser Wert steigt. Wir erwarten ein Danke von Menschen. Wir selbst bestimmen über unsere Kräfte und Taten. Gott will, daß wir uns um andere kümmern. Aber so, wie Er es will, ohne diese Aufopferung.
ER ist darum besorgt, daß alles in unserem Leben im rechten Gleichgewicht ist. Darum will Er auch, daß wir uns Ihm opfern, unseren Körper und unser ganzes Leben. Weil Er uns nicht ausnutzt und bestimmen will, ist diese Abhängigkeit von Ihm für uns sehr, sehr gut.

Danke, Vater, Du hast mich geschaffen und Du hast einen wunderbaren Plan ausgeführt! Es gibt so vieles Staunenswertes an meinem Körper, danke für diese Schöpfung! Ich will mich Dir, meinem liebenden Gott, ganz hingeben. Denn Du hast Erbarmen mit mir und bei Dir bin ich vollkommen sicher. Sorge Du heute für mich!

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Wem gehört mein Herz???

Wem gehört mein Herz???

„Denn wo Dein Schatz ist, da ist auch Dein Herz.“
Matthäus 6,21

Oder heißt es: Denn wo Dein Herz ist, da ist Dein Schatz???
Eigentlich ist es egal. Dein Herz, Deine Gedanken werden immer um Deinen Schatz kreisen. So wie bei frisch Verliebten: Ständig denkt man an seine große Liebe, man kann sich kaum auf etwas anderes konzentrieren. Bei vielen Menschen scheint der Schatz sein „Ich“ zu sein: Ich – meiner – mir – mich. Alle Gedanken kreisen um einen selbst; egal, ob es positive oder negative Gedanken und Gefühle sind.
Bei Gott ist es hundertprozentig anders. Alle Seine Gedanken kreisen um Seinen Schatz, Sein geliebtes Kind, Seine geheiligte Gemeinde. Sein Denken und Fühlen sind total: Du – Deiner – Dir – Dich. ER denkt nicht an sich und Seine Pläne und Vorteile. ER will alles, und nur das Beste für Dich. Du bist Sein Schatz, den Er behütet und schützt. Du bist Ihm so wertvoll, daß Er alles für Dich gibt. Jesus hat uns gezeigt, wie stark die Liebe Gottes ist.

Danke, Jesus, Du bist die Liebe Gottes in Person. Du hast nie an Dich selbst gedacht, immer nur an uns Menschen. Und so ist es bis heute: All Deine Gedanken kreisen um uns. Du willst nur das Beste für uns! Verzeih, wo wir Deine Liebe so oft enttäuschen und uns in andere Dinge flüchten. Doch Du bist unsere Quelle des Lebens!

Gott hilft gern

Gott hilft gern

Der HErr ist allen, die Ihn anrufen, nahe,
allen, die zu Ihm aufrichtig rufen.
Die Wünsche derer, die Ihn fürchten, erfüllt Er,
Er hört ihr Schreien und rettet sie.
Alle, die Ihn lieben, behütet der HErr.
Psalm 145,18-20

Wenn wir unsere Hilfe bei unserem himmlischen Vater suchen, so ist Er uns nahe. Solange wir selber alles mögliche probieren und andere Hilfe suchen, hält sich Gott zurück. Es ist eine Frage, wo wir zuerst hinsehen. Gott möchte gerne, daß wir uns in jeder Sache zuerst an Ihn wenden und erst dann aktiv werden, mit Ihm zusammen. Wenn die Kinder krank werden, bete ich zuerst und frage Gott um Seine Weisung. Manchmal heilt Gott sofort, manchmal kommen sie ohne Hilfe zurecht und manchmal brauchen wir Medikamente. Es ist unterschiedlich, wie der HErr führt. Ihm ist es wichtig, daß wir Ihm vertrauen, so wie die Kinder ihrem Papa. Selbst wenn wir einmal Fehler machen, steht Er uns doch zur Seite; Er läßt seine Kinder nie im Stich. So wie ich meine Kinder beobachte, wo ihre Neigungen und Wünsche liegen, so sieht uns auch der himmlische Vater an. ER kennt meine Wünsche und erfüllt sie mir gern; weil Er mich lieb hat! ER hört mein Schreien in der Not und rettet mich. ER behütet mich, weil ich Ihn liebe.

Danke, Vater, daß Du Dich immer um mich kümmerst. Mit Dir zusammen kann ich meinen Weg zuversichtlich gehen. Du bist der Vater, der mich lieb hat.

Jesu Botschafter

Jesu Botschafter

Wir sind also Gesandte an Christi Statt, und Gott ist es, der durch uns mahnt. Wir bitten an Christi Statt: „Laßt euch mit Gott versöhnen!“
2. Korintherbrief 5, 20

Dadurch, daß wir Bürger in Jesu Königreich sind, sind wir hier nun Botschafter Seines Reiches. Die anderen Menschen können von Jesus nichts sehen, sie können nur uns sehen. Sie können Jesus nicht hören, nur unsere Worte. Jesus kann sie nicht heilen; sie müssen Seine Liebe durch uns kennenlernen. Jemand sagte einmal: Jesus hat hier auf der Erde keine Füße, keine Hände und keinen Mund. Nur unsere Füße, um das Evangelium weiterzubringen, nur unsere Hände, um Liebesdienste zu tun und nur unseren Mund, um den Trost Gottes zu verkündigen. Wir sind wirklich Seine Botschafter. Und die Botschaft ist: „Laßt euch versöhnen mit Gott!!“ Gott will Frieden schaffen und uns nahe sein. ER hat Sehnsucht nach Seinen Kindern. Alles, was uns von Gott trennt, hat Jesus weggenommen. Nun kann der heilige Gott in unserem Herzen wohnen. Wir sehen, in Nachrichten und überall, wie sehr die Menschheit Versöhnung braucht; und in Gesprächen mit Nicht-Christen merken wir, wie tief die Probleme sitzen. Die Welt braucht Jesu Versöhnung! Aber wir merken auch, in unseren eigenen Herzen gibt es oft Verurteilung und Verdammung. Wie viel Not tragen manche lieben Christen tief im Herzen verborgen mit sich herum! Gerade diesen armen, gequälten Seelen will Gott heute sagen: „Ich will mich mit Dir versöhnen, nimm meine Hand! Ich will Dein Herz heilen; gib mir Deinen Groll! Ich habe Dich lieb und will Deinem Herzen Versöhnung bringen. Ich bin der Erlöser, der auch Dich befreit.“

Danke, Jesus, Du hast alles getan, um mich mit  Gott zu versöhnen. Nun habe ich Deinen Frieden in meinem Herzen. Wie hast Du mich so lieb!! Hilf mir heute, Botschafter Deiner Liebe zu sein. Die Welt braucht Dich, Jesus!