Paß auf die kleine Dinge auf!! – 26.07.2021

Paß auf die kleine Dinge auf!! – 26.07.2021

Gott, der HErr, nahm also den Menschen und setzte ihn in den Garten von Eden, damit er ihn bebaue und hüte. Dann gebot Gott, der HErr, dem Menschen: “Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen ….
1. Mose, Genesis 2, 15f.

… doch vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn sobald du davon ißt, wirst du sterben.”
Gott hatte gute Pläne für denMenschen. ER setzte ihn in den Garten Eden, den Paradiesgarten, damit der Mensch ihn entwickelt, bebaut, behütet. Sinnvolle Arbeit für einen Menschen, denn dazu gehört ja nicht nur Ackerbau und Viehzucht, sondern auch Straßenbau, Handel, Häuser bauen, Handwerk …. Eine  ganze Zivilisation und Kultur sollte der Mensch schaffen. Gott traute es ihm zu. Und gemeinsam wollten sie es bewirken.
Alles durften die Menschen. Es gab so viele gute, wohlschmeckende Früchte! Nur einen einzigen Baum unter Tausenden durften sie nicht anrühren, einen einzigen. Und gerade der verlockte Eva zu sehr. Sie nahm sich eine Frucht, und da alleine sündigen nicht schön ist, gab sie auch ihrem Mann davon. Und so nahm das Unheil seinen Lauf.
So wie damals ist es bis heute: Wir dürfen so vieles! Die Grenzen, die Gott uns gibt, sind sehr, sehr weit gesteckt. Denkt mal an die armen Taliban, auf wie viele Kleinigkeiten müssen die achten! Oder die ganzen jüdischen Gesetze, jede Kleinigkeit ist da geregelt. Aber Gott ist ganz großzügig, ohne diese engen, gesetzlichen Grenzen! Und dennoch muß der Mensch rebellieren und genau das tun, was als einziges verboten ist.
Geht es uns nicht genau so? 90 kmh darf ich hier fahren. Aber natürlich fahre ich 95. So ein wenig drüber…..
Am schlimmsten ist es auf der Arbeitstelle. Sünde steckt an. Wie viele telefonieren privat auf Firmenkosten! Wie viele Fotokopien werden für den eigenen Bedarf gemacht! Wie viele Kilometer im Firmenwagen werden privat gefahren! Wie viel Arbeitszeit nutzt man zu privaten Einkäufen! Alle machen es, und wir Christen machen oft mit, denken überhaupt nicht nach, bestehlen die Firma, die uns vertraut. Brüder und Schwestern, das geht nicht!!
Die Welt ist voller wunderbarer Dinge, doch nicht alles ist uns erlaubt. Paß auf, wo du hinsiehst, damit du nicht von der fremden Frau verführt wirst! Oder in die Bildersucht gerätst!
Wir wollen uns von Eva warnen lassen: So eine kleine Frucht, eine von Tausenden, und dennoch: Hier entscheidet sich, ob du dem HErrn treu bist.
ER vertraut dir. ER möchte dich beschenken. Nehme dir bitte nicht, worauf du kein Recht hast.

HErr, gib mir Weisheit, den Betrug sofort zu erkennen, damit ich nicht in den Strudel der  Sünde hineingerate! Hilf mir, gerecht und heilig zu leben! Gib mir eine Alarmanlage, die mich rechtzeitig warnt! Ich will Dir treu sein, denn Du sorgst immer gut für mich!

Wo ist mein Zuhause?

Wo ist mein Zuhause?

Wie liebenswert ist Deine Wohnung, HErr der Heerscharen!
Meine Seele verzehrt sich in Sehnsucht
nach dem Tempel des HErrn.
Mein Herz und mein Leib jauchzen Ihm zu,
Ihm, dem lebendigen Gott.
Auch der Sperling findet ein Haus
und die Schwalbe ein Nest für ihre Jungen –
Deine Altäre, HErr der Heerscharen, mein Gott und mein König.
Wohl denen, die wohnen in Deinem Haus,
die Dich allezeit loben.
Psalm 84, 2-5

Es ist sicher nicht so, daß ich alt und lebensmüde wäre. Aber ich fühle mich hier nicht Zuhause. Wo ist meine Heimat? Durch viele Umzüge bin ich vielen Städten und Landschaften verbunden und hier, wo ich jetzt lebe, fühle ich mich wohl. Und doch: Das Leben ist mehr wie eine Wanderung; – ein richtiges Zuhause ist es nicht. Es geht durch dunkle Täler und manchmal muß man einen großen Berg erklimmen, es geht über reißende Ströme – Jesus wurde die Brücke für mich -, und es geht zu ruhigen Plätzen, wo man sich erholen kann. Es gilt Aufgaben zu bewältigen und es gibt manchen Kampf. Und doch lasse ich mein Ziel nicht aus den Augen: Der HErr selber wartet auf mich! Sicher sollen wir es uns schön und gemütlich machen, soweit es eben geht. Aber wir sollen uns nicht einfangen lassen und uns verstricken in einem kurzen Denken. Unser Heim hier ist nicht unser Ziel!
Gott wohnt nicht in einem Tempel aus Steinen. Und wenn er noch so groß und schön wäre, er könnte Gott nicht fassen. Der Himmel ist der Ort, wo ER wohnt. Dort ist es herrlich! Und das Ende meiner Reise ist dort, wo ER regiert. Darum sehne ich mich nach Ihm! Denn dort ist wirklich meine Heimat. An Seinem Herzen, in Seiner Nähe, – dort bin ich Zuhause.
Es ist schön, daß wir hier schon einen Vorgeschmack auf Ihn und Seine Nähe bekommen. ER ist uns hier nahe! Und ER läßt sich finden von denen, die Ihn aufrichtig suchen. Seine Gegenwart erfrischt mein Herz und erfüllt es immer wieder mit neuem Mut. So viele Male hat ER eingegriffen und Seine Macht und Herrlichkeit gezeigt. So viele Male schon hat ER gezeigt, wie lieb Er mich hat und wie ER auf mich wartet. ER ist wunderbar!

Danke, Vater, daß Du auf mich wartest. Jetzt bin ich hier auf der Erde und gehe meinen Weg mit Dir. Doch Du selber bist mein Ziel und einmal werde ich bei Dir sein. Dann kann ich ausruhen von allem. Es ist schön, daß Du mich heute begleitest und mich niemals aus den Augen läßt. Es ist wunderbar, daß ich bei Dir geborgen und sicher bin.

Normale Christen und Superchristen – 24.07.2021

Normale Christen und Superchristen – 24.07.2021

Ich vertraue darauf, daß Er, der bei euch das gute Werk begonnen hat, es auch vollenden wird bis zum Tag Christi Jesu.
Paulus, Philipper 1, 6

Gehörst du auch zu den Christen, die ab  und zu mal zweifeln? Die ab und zu Ängste und Befürchtungen haben? Die sich manchmal Sorgen machen? Die sogar mal sündigen? Die einfach nicht so heilig und perfekt sind, wie wir Christen eigentlich sein sollten? Gehörst du zu denen? Dann ist ja alles in Ordnung. Das ist normal bei uns Christen hier auf der Erde. Darum hat Paulus das Wort oben  geschrieben.
Oder gehörst du zu den Superchristen, die alles können? Die nie krank werden; und falls sie krank werden, reicht ein Gebet und sie sind gesund. Die nie Geldprobleme haben, weil sie das richtige Gebet kennen und den Glauben haben. Ja, mit ihrem Glauben lösen sie alle Probleme, darum haben sie keine. Sie sind immer am lächeln. Sind immer fröhlich. Bist du so ein Christ, so ein perfekter Superchrist? Dann gehört du vielleicht auf eine große Bühne und darfst zu Tausenden reden und sie begeistern.
Ich fürchte, sie haben Illusionen. Sie gehören vielleicht zu denen, zu denen Jesus einmal sagen muß: Ich habe euch nie gekannt. Ja, antworten sie, wir haben doch große Wunder in deinem Namen bewirkt und andere große Dinge …. Doch der HErr war nicht da. (Es gibt auch andere, gute Vorbilder, wie zb Billy Graham, Bonke, Daniel Kolenda!)
ER ist nämlich bei Seinen Kindern, die von Ihm abhängig sind, die Ihn brauchen, die Vergebung und Erlösung brauchen, die Befreiung benötigen, denen die Sorgenlast abgenommen werden soll. ER ist bei denen, die geistlich arm sind. Welch ein Glück für mich! Ja, Jesus kümmert sich um mich, weil ich eben schwach, klein, mutlos und nicht-heilig bin. Und ich nehme  Seine Verheißung: ER hat das gute Werk in mir angefangen, und Er wird es in mir auch vollenden!!

Danke Jesus, für diese starke Verheißung! Du selber wirst Dich darum kümmern, aus mir einen Heiligen  zu machen! HErr, ich hab es lange versucht, aber es geht nie gut, immer wieder falle ich auf die Nase. Hilf Du, dann wird es auch gelingen!! Danke!!

Christlicher Streß – 23.07.2021

Christlicher Streß – 23.07.2021

Folge mir nach!
Jesus, Johannes-Evangelium 21, 19 

Es gibt für uns Christen sooo viel zu tun! Man müßte dies tun, und jenes, hier sein und gleichzeitig dort …… Die Arbeit würde für täglich mindestens 48 Stunden reichen. Du glaubst nicht, welche Möglichkeiten man als Christ hat, sich christlich zu betätigen. Chor, Bibelstunde, Gebetstreffen, Evangelisation, Armenküche, Gottesdienst, Freundestreffen, Hauskreis …. Dazu natürlich die Arbeit, der Haushalt, der Garten, die Kinder, der Urlaubseinsatz im Ausland. Ja, ob da ein Leben für uns ausreicht?
Ihr seht, das christliche Leben ist nur Streß. Vor morgens bis abends, und am Wochenende besonders. Für uns vielleicht normal, denn wenn wir versagen, klappt nichts mehr.
Aber ob das für andere attraktiv aussieht? Ob wir da vielleicht Jesus nicht richtig verstanden haben, der von Ruhe, Freude und Frieden spricht?
Wenn ich alles tue, was sinnvoll ist und was mein Herz möchte, dann komme ich in Streß. Der Teufel weiß es, und schmeißt mich deshalb mit Arbeit zu. Denn dann komme ich nicht mehr zum Beten und zum Bibellesen und erst recht nicht in meine eigentliche Berufung.
Helft eurem Pastor und den Pastorenfrauen, daß sie Zeit zum Luftholen haben! Bringt ihnen etwas Entlastung!
Und du? Tue nur das, wozu dich Jesus persönlich beruft. Alles andere laß lieber sein, es würde nur Streß bedeuten. Besser, deine Berufung gut ausfüllen, als überall ein wenig mitzumischen.
Jesus will Ruhe für dich, nicht Streß in der Gemeinde.
Gebet und Stille soll unser Leben prägen, nicht Hektik, Streß und schlechte Laune.
Folge mir nach! – sagt Jesus. ER selber ging morgens zuerst in die Einsamkeit zum Gespräch mit dem Vater, und erst dann zu den Menschen. ER lebte aus der Ruhe, voller Freude durch den Heiligen Geist. ER kannte die Stimme Gottes und folgte Ihm.
Hab Mut! Streß ist für uns Christen das Schlimmste, was es gibt! Dann siegt der Durcheinanderbringer, der Teufel. Aber Jesu Wille geschieht nicht. Hab Mut, und tue nicht Dinge, für die du wirklich nicht berufen bist!
Folge Jesus, und Dein Leben wird Erfüllung finden.

Danke für Dein Vorbild, Jesus! Ja, Du hast aus der Ruhe gelebt, aus der Verbindung mit dem Vater im Himmel. Ich will keine Hektik und keinen Streß. Ich höre lieber auf Dich, und tue, was Du sagst. Aber für alles bin ich nicht zuständig, das willst Du nicht. Wie gut, daß du im Gebet Antworten gibst, durch die Bibel und die Geschwister redest und den Streß aus meinem Leben nimmst!!

Die Bank im Himmel – 22.07.2021 … und eine Vision von der Erde

Die Bank im Himmel – 22.07.2021 … und eine Vision von der Erde

Verkauft eure Habe, und gebt den Erlös den Armen! Macht euch Geldbeutel, die nicht zerreißen. Verschafft euch einen Schatz, der nicht abnimmt, droben im Himmel, wo kein Dieb ihn findet und keine Motte ihn frißt. Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.
Jesus, in Lukas 12, 33f.

Jesus ist sehr radikal, so meinen manche. Aber es ist etwas anderes, was Ihn so bewegt! ER meint es ernst! Und Er weiß, was Er sagt. ER ist keine Ideologe, der Opfer verlangt, der eine blutige Revolution will (so wie Lenin, Stalin, Hitler, Mao-Tse-Tung). Es geht Ihm gar nicht um Weltanschauungen, ob Vegetarier oder nicht, ob die Anreden immer korrekt mit männlich-weiblich und indifferent sind, ob man für oder gegen Klimawandel demonstriert. Es geht Ihm nur um eine Person: Jesus, den Sohn Gottes und den himmlischen Vater.
Darin ist Er radikal: Jesus soll Dein ganzes Leben bestimmen und durchdringen, nichts mehr soll dein Eigen sein, alles soll Ihm gehören.
Und wir? Sind wir vergessen und unwichtig? In dieser Hingabe an Ihn finden wir die Erfüllung unseres Daseins, ein Glück in höchstem Ausmaß, Freude, Friede, Sinn. Je heißer unser Herz für Jesus schlägt, desto unwichtiger wird Geld und Reichtum und aller materieller Schund.
Nun weißt du, wie du dein Herz prüfen kannst: Wie wichtig ist dir das Geld??
Leg doch alles in der himmlischen Bank an! Dann bekommst du sogar Zinsen, und mußt nicht Strafzinsen zahlen oder die Inflation fürchten. Es bleibt dir ja sowieso nichts. Oder hat ein Sterbender schon mal sein Scheckbuch mitgenommen?
Brennt dein Herz heiß für  Jesus, dann brennt Sein Herz für dich. Dann erledigt Er ganz viele Kleinigkeiten, die uns sonst viel Energie, Arbeit und Geld kosten. Dann gibt es ein Aufatmen der Freiheit: Frei von Sorgen, Befürchtungen, Hunger und Elend.

Danke Jesus, daß Du mich so lieb hast!!!! Ja, HErr, ich will Dich heiß und innig lieben, denn Du sorgst für mich, liebst mich, umsorgst mich und hältst immer Deine starke, liebevolle Hand über mir! Danke!!

Eine Vision:
Ich hatte eben eine kleine Schau gehabt: Ich sah die Weltkarte und überall, wo die Menschen Jesus lobten, sah ich ein kleines Licht. Manche Gegenden waren schwarz, total dunkel. Und andere hatten einen ganz, ganz hellen Schein. Weite Teile Europas waren fast dunkel, in Deutschland, Litauen und einigen anderen Ländern brannten kleine Lagerfeuer, und sah aus, als ob sie größer wurden. Aber in Afrika, Süd-Amerika und Asien, besonders Ägypten, China und Korea brannten die Feuer lichterloh!  Und über Nordkorea, wo die Christen sehr stark verfolgt, gefoltert und getötet werden, war der Feuerschein rot-golden, warm. Dort schlug Jesu Herz, dort war er greifbar nah. Dort greift Er ein und rettet.
ER ist der HErr der Welt; – wie gut, wenn unser Herz für Ihn brennt!! Dann sind uns die Zahlen auf dem Konto nicht mehr  so wichtig. Laß Dein Herz brennen für Ihn; – was willst du mit dem ganzen Geld, Wohlstand und Luxus? Es ist Plunder.

Bedrückt und mutlos?

Bedrückt und mutlos?

Denn so spricht der Hohe und Erhabene,
der ewig Thronende, dessen Name “Der Heilige” ist:
Als Heiliger wohne ich in der Höhe,
aber ich bin auch bei den Zerschlagenen und Bedrückten,
um den Geist der Bedrückten wieder aufleben zu lassen
und das Herz der Zerschlagenen neu zu beleben.
Jesaja 57,15

So ist Gottes Wille: ER will bei denen sein, die keine Hoffnung haben. ER will trösten, die sonst keinen Trost haben. ER will denen nahe sein, die verlassen sind. ER will Kraft geben, wo Mutlosigkeit ist. Sein Herz ist voller Liebe und Erbarmen mit den Bedrückten und Zerschlagenen. Ihm ist es egal, ob durch eigene Schuld oder durch die Schuld anderer das Elend entstanden ist. Denn Er ist unser Vater, der erst einmal tröstet und die Wunden verbindet. Ein Vater, der jede Schuld seiner Kinder vergibt. Bei Ihm, an Seinem Herzen sind wir wirklich zu Hause. Deshalb wollen wir Ihn suchen und uns von Ihm trösten lassen. Wir wollen nicht aufgeben, sondern immer wieder vor Ihn treten mit unseren Anliegen. Bis ER uns in Seinen Arm nimmt und tröstet. ER hat es versprochen und ER wird Sein Versprechen halten. ER ist bei den Bedrückten und Zerschlagenen, um ihren Geist wieder aufleben zu lassen und ihr Herz neu zu beleben.

Vater, wo ist ein Gott wie Du? Du bist der Heilige, aber so voller Erbarmen mit uns! Du siehst auf unser Unglück und willst uns nahe sein und trösten. Du vergibst alle Schuld und Sünde. Ja, wo ist ein Gott wie Du? Dein Vaterherz schlägt voller Liebe für Deine Kinder. Wie könntest Du uns vergessen?

Unser ständiger Kampf

Unser ständiger Kampf

Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.
Epheser 6, 12

Der Satan will der Herrscher über diese Erde und uns Menschen sein. Darum ärgert es ihn sehr, wenn irgendjemand den Namen Jesus Christus lobt. Mit allen Mitteln will er ihn zu Fall bringen; er wird lügen, betrügen, drohen, Menschen aufhetzen, schwächen und, falls er kann, töten und zerstören. Wie gut, daß unser HErr Jesus stärker ist!! Wie gut, wenn wir uns bei IHM bergen können!!
In einem Sommer war unser Haus voller Fliegen. Hunderte bevölkerten die Küche; – es war eine Plage. Ursache war die Milch, die wir verarbeiteten. Wir änderten unsere Arbeitsweise und die Fliegenplage hörte auf. Nun sind nur noch ab und an Fliegen da, aber das ist keine Plage mehr.
So ähnlich ist es mit „Gerüchen“ der Sünde, die die Plagegeister des Bösen anziehen. Nur die Reinigung durch Jesus hilft! Nur ein anderer Lebensstil hilft! Der Geist Gottes will uns Weisheit geben und uns helfen, Christus-gemäß zu leben. ER will auch verborgene Schuld, vielleicht der Vorfahren, aufdecken, damit sie vergeben und getilgt wird. Dann hat der feind keine Anrechte mehr, seine Plagegeister zu schicken.
Und selbst wenn alles voller Fliegen und Stechmücken ist, gibt es ein Spray, mit dem man sich einreiben kann. Diese Flüssigkeit vertreibt alle bösen Insekten. – Ähnlich ist es mit Jesu Blut: Stehen wir unter Seinem Schutz, können uns ganze Schwärme von Geistern nichts mehr tun.
Es ist für uns in diesem Kampf wichtig, daß wir ganz eng mit Jesus verbunden sind. Nur dann hat der feind keine Chance. Er will uns zermürben und uns schwach machen, damit unser Gebet keine Gefahr mehr für ihn ist. Und dann läßt er uns in Ruhe, weil wir ja harmlos geworden sind. Freu dich, wenn der feind Interesse an dir hat, denn dann weißt du, du bist für ihn gefährlich und du lebst in Jesu Willen!
ER, Jesus, der König des Universums, hat verheißen: Weil Du treu und standhaft geblieben bist, werde ich Dir die Krone des Lebens geben! (Nach Offenb. 2,10).

Danke, Jesus, Du hältst mich! Auch wenn der feind noch so tobt und alles durcheinander ist: Du bist doch der HErr, der das letzte Wort hat. Du bist bei mir, Du kennst meine Bedrängnis und Du wirst mich erlösen. Wie gut, daß ich bei Dir geborgen bin!

Ohne Zorn und Bitterkeit!

Ohne Zorn und Bitterkeit!

Die Sonne soll über euren Zorn nicht untergehen. Gebt dem Teufel keinen Raum!
Epheser 4,26f

Es ist erschreckend, wenn manche Leute ihrer Bitterkeit freien Lauf lassen. Dann sprudeln die bösen, bitteren Worte nur so aus ihrem Mund und Herz. Wie die Quelle ist, so ist das Wasser, das hervorquillt. Womit das Herz voll ist, davon zeugen die Worte. Nein, es ist wirklich furchtbar, was in einigen Herzen ist! Wie sollen solche Menschen glücklich und zufrieden werden? Darum achte auf Dein Herz, daß es nicht bitter wird!
Es ist für Gott ganz wichtig, daß wir unseren Zorn abends begraben. ER weiß, manchmal gibt es Grund zum Zornigsein. Aber ER weiß auch, daß dieser Zorn uns vergiften kann. Deshalb sollen wir uns davon am Abend reinigen und dem Nächsten vergeben. Dann kann ER uns auch vergeben und mit einem guten Schlaf segnen und am nächsten Morgen wachen wir frei von allem Bösen auf. Und wenn es Streit am Abend gibt, sollen wir uns für unseren Teil am Streit beim anderen entschuldigen; – selbst wenn wir nur eine ganz, ganz kleine Schuld haben. Das macht uns demütig; – Gott ist den Demütigen nahe, aber den Stolzen, die sich nicht entschuldigen können, ist ER fern.
Zorn über Ungerechtigkeiten macht bitter. Der Teufel nutzt seine Chance und erinnert uns ständig daran, damit wir ständig zornig bleiben. Denn ein zorniger Mensch kann schlecht Gott preisen oder beten oder singen. Nein, diese Chance wollen wir dem feind ganz sicher nicht geben! Er soll uns das Leben nicht verderben!
Zornige, bittere Menschen haben selten gute Gemeinschaft mit anderen. Sie sehen schnell jeden Fehler und können nicht vergeben und darüber hinwegsehen. Aber Menschen, deren Herz gereinigt ist, sehen das Gute im Andern und bauen ihn auf. Deshalb sind unbeschwerte Menschen viel beliebter! Wie sollen wir Gemeinde bauen mit bitteren Menschen? Nein, geben wir dem Teufel keinen Raum! Sondern handeln, denken und beten wir, so wie der Geist Gottes es will und wie Jesus es uns vorgemacht hat. Dann hat ER in uns Raum, und die Quelle unserer Worte ist ER selber. Gesundes, klares, lebenspendende Wasser soll aus unserem Herzen kommen.

Jesus, Du bist mein guter HErr! Bitte reinige mich von aller Bitterkeit. Ich will vergeben, ständig allen vergeben, damit Du in mir Raum hast. Danke für Deinen Frieden, den Du mir ins Herz legst. Danke für Deine lebenspendenden Worte, die ich sprechen kann. Danke, daß Du regierst!

Der Gute Hirte

Der Gute Hirte

Jesus sagt:
Meine Schafe hören auf meine Stimme;
ich kenne sie und sie folgen mir.
Ich gebe ihnen ewiges Leben.
Sie werden niemals zugrunde gehen,
und niemand wird sie meiner Hand entreissen.
Johannes-Evangelium 10, 27f

Schafe kenne ihren Hirten. Du kannst die Kleidung eines Hirten anziehen und genau so aussehen wie der Hirte. Die Schafe merken es trotzdem und folgen dir nicht, sondern flüchten vor Angst. So ist es mit Jesu Herde. Sie kennt ihren Hirten. Und der gute Hirte kennt jedes Seiner Schafe; Er ruft sie mit Namen und kennt alle ihre Eigenarten. Auch wenn einmal ein Schaf eigensinnig seine eigenen Wege geht und denkt: Mich sieht nun keiner! – der Hirte hat es trotzdem im Blick und weiß immer, wo es ist. Mag es denken: Ich habe mich verlaufen und verirrt, nun ist es Nacht und keiner ist da! – so ist der gute Hirte doch nicht weit. Mag ein Schaf sich in einer schweren Lage befinden – Er verspricht: Sie werden niemals zugrunde gehen, und niemand kann sie meiner Hand entreißen. Sogar in der schwersten Stunde, wenn es zu Ende geht, ist der gute Hirte da und trägt Sein Schäflein hinüber in Sein Reich. ER gibt ihnen das ewige Leben; niemals werden sie zugrunde gehen.

Danke, Jesus, Du bist mein guter Hirte. Du hast auf mich acht; Du kennst mich und alle meine Eigenarten. Ständig sorgst Du Dich um mich und Du versorgst mich mit allem, was nötig ist. Niemand kann mich aus Deiner starken, liebevollen Hand reißen.

Gibt es Christen, die das Unwetter in Deutschland und Gottes Bewahrung erlebt haben? Wir würden uns über ein kurzes Zeugnis freuen.
Wir beten für die Menschen in den überschwemmten Gebieten, die alles verloren haben. Gottes Trost soll sie erreichen!
Sage die Gute Nachricht weiter und verbreite mit uns die “Andachten für jeden Tag”, Facebook: “Tägliche Andachten”! Leite die Andachten weiter an Menschen, die Gott noch nicht kennen, Freunde, Bekannte, Brüder und Schwestern!!

Ein wunderbarer Tag!

Ein wunderbarer Tag!

Dies ist der Tag, den der HErr gemacht hat;
wir wollen jubeln und uns an ihm freuen.
Psalm 118, 24

Wunderbar handelt der HErr! Seine Schöpfung ist total schön und staunenswert. Der Himmel ist so groß! Unendlich ziehen die Wolken und haben unendlich viele Formen. Das saftige Grün der Felder und Wälder sättigt das Auge. Die Vögel zwitschern fröhlich und voller Lebensdrang. Wunderbar, ja, wirklich wunderbar hat der HErr alles gemacht!
ER ist der HErr über alles, und in jeder Situation hat ER das letzte Wort. ER regiert den Himmel, die Erde und das weite Weltall. Sollte so einem mächtigen HErrn etwas zu schwer sein? Da können wir heute frohgemut sein! Denn wir sind Seine geliebten Kinder. Sollte der HErr uns heute auch nur eine Sekunde aus den Augen lassen? Sollte der HErr uns heute nicht hilfreich und freundlich beistehen? Sollte heute Seine Geduld erschöpft sein? Sollte ER heute unsere Gegner siegen lassen? Nein, jede Sekunde hat der HErr in der Hand. Da können wir beruhigt sein und uns an diesem Tag freuen. Es mag sein, daß Gott andere Pläne hat wie wir und die Dinge anders laufen, wie wir gern hätten. Aber ER ist eben der HErr! ER entscheidet! Und ER meint es herzlich gut mit uns.
Ja, heute wollen wir jubeln und uns an IHM freuen und ihn, den Tag, genießen. Wir dürfen fröhlich sein, denn ER ist da. Wir dürfen jubeln, selbst wenn unsere Situation nicht sehr rosig ist. ER ist der HErr!

Danke Vater im Himmel, Du hältst mich ganz fest in Deiner starken Hand! Darum darf ich heute fröhlich sein und jubeln. Du bist der mächtige Gott, der Sein Kind lieb hat. Ja, heute ist Dein Tag, Du regierst, Du sprichst das letzte Wort!