Endzeit – 28.07.2020

Endzeit – 28.07.2020

Jesus sagt:
Seid gewiß: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt:
Matthäus 28, 20

Gerade habe ich die Nachrichten gelesen und muß sagen, es gibt wieder jede Menge Schrecken. Da wird mir Angst. Alles verschlechtert sich in rasendem Tempo. Die Lage auf der Welt war nie gut, doch die Entwicklung hat sich wahnsinnig beschleunigt. Vor ein paar Jahren dachte niemand im Ernst daran, daß so viel auf einmal geschehen könnte und Jesu Wiederkunft war in weiter Ferne. Doch nun überschlagen sich die Ereignisse und die „Letzten Tage“ werden für uns real.
Es gab schon länger Stimmen unter angesehenen Evangelisten, daß Jesus bald kommt. Doch nun empfinden es auch viele normale Christen: Es kann nicht mehr lange dauern.
Wie gut, daß wir auf einem festen Felsen stehen: Jesus Christus. Wie gut, daß Er der HErr ist, der über alles regiert und alles fest im Griff hat. Wie gut, daß dieser mächtige HErr uns so fest in der Hand hält; – keiner kann uns aus Seiner Hand reißen. Wie gut, daß Er so nahe bei uns ist. Wie gut, daß Er uns Mut und Trost gibt, daß Er uns fröhlich macht und für uns viele Schwierigkeiten überwindet. Wie gut, daß Er Liebe ist und nicht Gericht!
Wie gut, daß Jesus mir heute nahe ist. Da stehe ich nicht allein vor dem Tag mit seinen Belastungen und seinem Streß. Wie gut, ER ist mit mir beim Autofahren, sitzt im Bus bei mir, hilft beim Abwasch, bei den Kindern, im Garten, beim Auto, in der Arbeit ….. überall ist Er mit dabei. ER schützt mich, Er gibt Weisheit und manchmal greift Er ein, damit es kein Chaos gibt.
Nein, ich fürchte mich nicht vor dem Weltuntergang. Gewiß, es werden turbulente Zeiten, aber Er ist ja da, mein Ruhepol, mein HErr, der König des Universums.
Mag die Welt auch untergehen, Er kommt und baut eine heile Welt. Durch die Schrecken der Endzeit gehen wir unter Seinem Schutz in eine neue Welt, in der Er der König ist. Dann wird Gottes Plan vom Garten Eden endlich wahr: Kein Tod mehr, keine Krankheit, kein Leid.

HErr, ich warte auf Dich! Du hast mich jetzt fest in der Hand und Du wirst mich niemals loslassen. Bei Dir bin ich sicher, sogar wenn Himmel und Erde vergehen. Du hast mich sehr lieb!!

Schlüssel zum Segen – 27.07.2020

Schlüssel zum Segen – 27.07.2020

Jesus sagt:
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht.
Johannes 15, 5

Ihr wißt noch, das Kapitel über den Segen in 5. Mose, Deuteronomium 28 fängt so an: „Wenn du auf die Stimme des HErrn, deines Gottes, hörst, indem du auf alle seine Gebote, auf die ich dich heute verpflichte, achtest und sie hältst, wird dich der HErr, dein Gott ……“ – Und so leben viele Leute: Sie sind recht gut, tun niemandem etwas Böses, zahlen Kirchensteuer oder ihren Zehnten und sind zufrieden mit sich. Sie strengen sich an, gut zu sein.
Doch wer mehr von Gott will, merkt schnell: Da fehlt noch etwas, die Verbindung zum HErrn steht nicht! Da fehlt auch noch viel Segen! Und die Schuld! Was ist mit meiner Schuld und meinem Versagen? Wie kann ich das abarbeiten??
Die alten Juden strengten sich sehr an, alle Gebote und noch einige Extragebote zu halten und rühmten sich, daß sie es schafften. Doch Jesus sieht ihre Selbstgerechtigkeit und meint: Wenn eure Gerechtigkeit nicht größer ist als die der Pharisäer, kommt ihr nicht in den Himmel. – Uff ……. noch mehr anstrengen, noch heiliger sein? Ne, sagt Jesus, du mußt nur anders gerecht werden, nicht durch fromme Werke. Nicht durch das Meiden der Sünde wirst du gerecht, sondern du brauchst ein neues Herz. Ein ganz neues, ohne die Neigung zur Sünde. Und die ganzen, alten Sünden, weißt du, die vergebe ich dir einfach; dafür war ich doch am Kreuz. Ich liebe dich, darum habe ich alles für dich getan. Und nun bleib in mir, so wie ich in dir. Glaube mir, vertraue mir! Deine Gerechtigkeit kommt von mir, nicht vom Halten der Gebote. Ich bin es, der dich gerecht macht, einfach aus Gnade und Liebe, ohne irgendeinen Verdienst von dir. Vertraue dich mir an! Ich möchte der König in deinem Herzen sein. Sag Ja zu mir, lade mich ein in dein Herz! Ich mache es neu. Ich fülle es mit Wärme und Liebe, Freundlichkeit, Friede und Freude. Komm zu mir, mein Kind! Ich mache dich zu einem Kind Gottes!
Ja, nur so geht es: Wenn keine Sünde mehr zwischen mir und Gott steht, weil Jesus sie vergibt, dann ist Friede, Gemeinschaft und Harmonie mit Gott, dem Schöpfer. Dann ist Gott mein Vater und ich bin Sein Kind. Dann lebe ich in der göttlichen Fülle; aller Segen ist bei mir, denn ER ist bei mir.

Danke Jesus, Du machst mich zu einem Kind Gottes! Wie gut, daß Du in meinem Herzen der König bist! Wie gut, daß Du alle Sünde vergibst und vergißt! Wie gut, daß du da bist und mit Dir die ganze Fülle, der ganze Segen Gottes! Ja, ich will eng mit Dir verbunden bleiben, mit Dir leben, in Dir sein, mit Dir Hand in Hand durch´s Leben gehen. Danke, daß Du da bist!!

Das Rennen – 26.07.2020

Das Rennen – 26.07.2020

Unser Leben währt siebzig Jahre,
und wenn es hoch kommt, sind es achtzig.
Das Beste daran ist nur Mühsal und Beschwer,
rasch geht es vorbei, wir fliegen dahin. …
HErr, wende Dich uns doch endlich zu!
Hab Mitleid mit Deinen Knechten!
Sättige uns am Morgen mit Deiner Huld!
Dann wollen wir jubeln und uns freuen alle unsere Tage.
Psalm 90,10.13.14

Manchmal macht der HErr etwas durch Bilder oder Beispiele deutlich. Unser Leben ist wie ein 100.000 Kilometer-Rennen. Alle Leute haben verschiedene Autos, die einen einen BMW-Sportwagen, die anderen eine alte 2CV-Ente, andere einen Porsche, einen VW-Käfer oder nur ein Tretauto. Es gibt sogar etliche Pferdefuhrwerke, Rikschas und Dreiräder. Und einige haben einen echten Formel-1-Rennwagen. Die überholen natürlich alle und führen. Doch beim Überrunden der Langsamsten kommen sie nicht richtig vorwärts; zu dicht ist das Feld der kleinen Maschinen. Es gibt viele Unfälle, denn es wird gestoßen und gedrängelt. Etliche Vehikel liegen zerstört am Straßenrand. Und auch die schönen Sportwagen erhalten etliche Dellen und Beulen. So viel die Schnellen auch überholen, es sind immer noch tausende vor ihnen. Da werden sie aggressiv und fahren rücksichtslos. Doch, wo ist das Ziel? Was ist der Siegespreis? Niemandem ist es klar.
Ein Glück, es gibt einen Ausweg aus diesem sinnlosen Rennen! Der Ausweg ist eine Person, Jesus Christus. Wer sich an Ihn klammert und unter Seinen Armen Schutz sucht, wird aus dem Rennen genommen und darf auf einer anderen Strecke fahren. Dort hilft jeder dem andern. Es gibt wirklich ein Ziel: Unsere himmlische Berufung. Es gibt Rastplätze und Restaurants. Es gibt einen Siegespreis, den jeder erhält: Das ewige Leben bei unserem Vater im Himmel. Der Weg ist eng und schmal, aber ER selber hilft!
So kann unser Leben gelingen; so ist es wertvoll und nicht vergeudet. So können wir unseren Weg gehen unter der Huld des HErrn, fröhlich und mit Jubel über unseren Heiland!
Niemand soll meinen, wir kommen ohne Dellen und Beulen durch dieses Leben. Es ist nicht so wichtig, wie unser Fahrzeug am Ziel aussieht, sondern es ist wichtig, daß wir das Ziel erreichen! Denn an der Ziellinie geben wir unser Fahrzeug ab, wir können es nicht behalten. Gar nichts können wir über die Ziellinie hinüber retten, alles wird uns abgenommen. Nackt und bloß gehen wir hinüber. Doch dort steht unser HErr und kleidet uns neu ein und gibt uns sogar ein neues himmlisches Fahrzeug, ohne Dellen und Beulen.

Danke, Jesus, Du hilfst mir hier durch das Leben und an der Ziellinie wartest Du auf mich!! Ich kann mich jeden Tag freuen und jubeln, denn Du bist da! Du bist mein Helfer und mein Guter Hirte!

Im Segen leben – 25.07.2020

Im Segen leben – 25.07.2020

Der HErr sprach zu Abraham:
Ich werde dich segnen. … Ein Segen sollst du sein.
1. Mose, Genesis 12, 2

Der Segen Gottes, was ist das eigentlich genau? Wir haben wohl unsere Vorstellungen vom Segen, aber wie soll man ihn genau beschreiben?
Ich denke, Segen ist die positive Einflußnahme Gottes auf unsere Umgebung und uns selbst, unseren Körper. Fluch ist die negative Einflußnahme der Finsternis auf unsere Umgebung, unseren Körper und uns selber. Im Segen ist Gott am Wirken, es sind die Auswirkungen Seiner Gnade und Liebe. Sie nimmt auf alles Einfluß, womit wir zu tun haben: Hausarbeit, Lernen, Arbeit, Besitz, Wohnung, Nahrung …… Ebenso unsere Gesundheit und unser seelisches Wohlergehen. Und genau da setzt auch jeder Fluch an, um zu zerstören. Es scheint nicht um unseren Geist zu gehen, denn da wirkt der Heilige Geist und schafft Liebe, Freude, Friede, und die anderen Charaktermerkmale Gottes in uns.
Sünde zieht den Fluch nach sich. Ein kleiner Glaube traut dem Segen nicht zu, dass er wirkt, und man bleibt im Alten hängen. So kann man den Segen abblocken: Durch Sünde und Kleinglaube.
Gott segnet gerne, weil Er  uns liebt. ER mag es, unsere Arbeit mit Erfolg zu krönen. ER mag es, in unserm Körper die Ordnung wieder herzustellen, sogar ohne ausdrücklich darum gebeten worden zu sein. So erleben viele Heilung oder Nicht-krank-werden indem sie sich Gott in der Stille, Gebet, Bibellesen und Gemeinschaft aussetzen. ER wirkt!
Genau wie Gott uns segnen möchte, soll in uns der Wunsch da sein, unsere Umgebung zu segnen. Die eigene Familie, die Nachbarn, Freunde und Arbeitskollegen. So entsteht ein „Segenskranz“ um uns herum. Im Gebet dürfen wir die Menschen vor Gott bringen und Seine Gnade für sie in Anspruch nehmen, bzw dafür kämpfen, daß Gott ihnen Sünde vergibt, sie glücklich macht, sie beschützt und sie Jesus kennenlernen, den Retter der Welt.

Danke für Deine Huld, die über meinem Leben steht! Jesus, wo es noch Blockaden gibt und Bereiche, in denen Du nicht wirken darfst, dann zeige es mir bitte! HErr, mache mich zu einem Segen für meine Mitmenschen, zu Boten Deiner Liebe! Amen!!

Sei gesegnet!! – 24.07.2020

Sei gesegnet!! – 24.07.2020

Gesegnet bist du in der Stadt,
gesegnet bist du auf dem Land.
5. Mose, Deuteronomium 28, 3

„All diese Segnungen werden über dich kommen und dich erreichen, wenn du auf die Stimme des HErrn, deines Gottes, hörst.“ – So ist der Vers vor unserem, und dieses ist der erste Segen, den Gott ausspricht. Gott meint es Ernst, ER will segnen, obwohl wir es nicht verdient haben. Das ist Liebe! Meine Kinder haben sich auch nichts verdient, und ich liebe sie dennoch! Denn Liebe ist nicht von der Leistung und Arbeit abhängig, sondern, wieviel mir der geliebte Mensch wert ist.
Gott liebt uns, darum will Er segnen. Unsere Sünde und unsere Widerspenstigkeit machen es Ihm manchmal unmöglich, in bestimmten Situationen zu segnen. Wir haben die Vergebung durch Jesus angenommen, sind in Frieden mit Gott, aber dennoch noch nicht voll im Segensleben. Da fehlt manchmal noch einiges. Das liegt oft daran, daß wir Gott und Sein Wort nicht ernst nehmen. Wie oft schreibt die Bibel über Wiedergutmachung unserer Schuld. Doch wir wollen uns nicht bei Menschen entschuldigen oder sogar einen Schaden ersetzen. Wir sind dazu zu stolz. Aber wir meinen trotzdem, ein Recht auf Gottes Segen zu haben …… Irgendwie sind wir manchmal wie ganz, ganz kleine Kinder. Etwas naiv, oder?
Gott will uns segnen, egal ob wir in der Stadt leben oder auf dem Lande im Dorf. Wir haben unseren Platz, den Er bestimmt und den Er segnet. Sind wir Landmann, so segnet Er uns. Sind wir im Büro, so segnet Er uns. Haben wir ein kleines Häuschen im Dorf, so soll es ein Ort himmlischen Friedens sein. Haben wir eine Wohnung in der Stadt, so soll sie ein Ort für himmlische Begegnungen sein, gastfreundlich und voller Wärme für die Besucher. Überall, an jedem Ort, wo wir stehen, will Gott uns segnen und zum Segen werden lassen. Sein Charakter soll durch uns strahlen und die Menschen zu Jesus ziehen. – Sei nie unzufrieden mit deinem Platz! Denn Gott will dich dort zum Segen machen. ER hat sich schon etwas dabei gedacht, warum du dort leben sollst und nicht woanders.
Danke Ihm für deinen Platz, und sei zufrieden! Nutze die Chancen, lasse deiner Phantasie freien Lauf! Gott wird dir zeigen, warum du dort wichtig bist, wo du jetzt bist.

Danke Jesus, Du hast einen Platz für mich, wo ich mich wohl fühlen kann und für Dich von Nutzen bin. Mir ist es so wichtig, mit Dir zusammen zu leben, und meine Wohnung, mein Haus sollen Dir gehören, da sollst du wohnen und Dich wohl fühlen. Ich gehöre Dir und ich danke Dir  für alles, denn so wie Du es willst, so ist es richtig und gut. DANKE!!

Segen für die Gesundheit  –  23.07.2020

Segen für die Gesundheit  –  23.07.2020

Lobe den HErrn, meine Seele; ….
der dir all deine Schuld vergibt
und all deine Gebrechen heilt,
der dein Leben vor dem Untergang rettet
und dich mit Huld und Erbarmen krönt,
der dich dein Leben lang mit Seinen Gaben sättigt;
wie dem Adler wird dir die Jugend erneuert.
Psalm  103, 2 – 5

Es geht heut wieder um Segen oder Fluch. Krankheit, Leiden, Schwäche, Unfälle und Tod kennen wir alle. Sie kommen nicht von Gott. ER hatte sich bei der Schöpfung etwas anderes gedacht und im Himmel wird es einmal so werden, wie Gott es geplant hatte.
Die Schöpfung ist in Sünde gefallen und an den feind Gottes verkauft worden. Der hat eine Menge Unkraut zwischen den Weizen gesät; er hat Krankheiten gesandt, den Tod verursacht, und einfach alles, was Gott so gut gemacht hatte, ins Gegenteil verkehrt. Jesus ist gekommen, um es wieder herzurichten, um Gottes Reich aufzurichten, um uns in unsere Bestimmung als Kinder Gottes zu bringen. Dazu gehört nicht Schwäche, Krankheit, Leid, Unfälle oder Tod; – das sind Angriffe des feindes auf uns.
Manchmal will und muß Gott uns erziehen. Und dazu gebraucht Er manchmal Krankheit und Schwäche. Manchmal entfernen wir uns von Gott und sind den Angriffen des feindes schutzlos ausgesetzt und werden krank. Manchmal ist es ohne ersichtlichen Grund, so wie bei Paulus, der die Stacheln im Fleisch hatte (keiner weiß, was das genau bedeuten soll; es gibt nur Vermutungen. Aber an anderer Stelle heißt es, daß er oft krank und schwach war). Manchmal treffen uns die Flüche der Satanisten und Zauberer, doch Jesus ist unser Beschützer: ER zeigt uns die Ursache und bricht den Fluch.
Wir als Christen leben in der gefallenen Schöpfung und werden deshalb genau so oft krank wie andere Menschen. Ein Grippevirus unterscheidet nicht zwischen Christ und Nichtchrist. Aber in der Krankheit haben wir einen Beistand und Helfer.
Durch den täglichen intensiven Umgang mit Jesus im Gebet, Lesen der Bibel, Lobgesang und Gemeinschaft, breitet sich der Heilige Geist Gottes in uns mächtig aus und ordnet alles nach Gottes Wohlgefallen, das heißt: Er schafft Ordnung und Gesundheit in uns. So ist das Leben mit Christus der beste Schutz vor Erkrankungen.
Viele Christen leben leider gegen die Schöpfungsordnung Gottes und wundern sich, wenn sie Schmerzen bekommen und krank werden. Nur sitzen, das funktioniert nicht! Immer nur essen und hineinstopfen, das geht nicht gut! Bewegungsmangel und falsche Ernährung fordern auch unter Christen viele Opfer.
Es ist immer gleich: Um den Segen zu erlangen, braucht es zwei: Gott, der gern segnet und wir, die unseren Teil dazu tun müssen. Ohne Arbeit kann Gott die Arbeit nicht segnen, ohne sich an Gottes Ordnung zu halten, können wir nicht gesund werden. Also: Mehr Bewegung und weniger essen, dafür aber mit Überlegung sich ernähren!
Gott wirkt viele Wunder in unseren Körpern. Ich glaube, die meisten Wunder bemerken wir gar nicht. Aber eine Heilung nach Gebet ist eine wunderbare Sache. Es macht uns im Glauben an Jesus sicher. ER hat mich doch lieb, ER kümmert sich um mich!

Danke Jesus, Du tust so viele Wunder! Manchmal bin ich ungläubig und blind und sehe Deine Werke gar nicht. Doch Du bist treu, Du hältst immer zu mir. Du bewirkst in mir so viel Gutes, danke!! Ja, ich suche Dich im Gebet, und in der Gemeinschaft mit Dir wirkst Du in mir. Danke, das ist echt wunderbar!

Segen in finanziellen Dingen – 22.07.2020

Segen in finanziellen Dingen – 22.07.2020

Der HErr befiehlt dem Segen, an deiner Seite zu sein: in deinen Speichern und bei allem, was deine Hände schaffen.
5. Mose, Deuteronomium 28, 8

Über finanzielle Not brauche ich sicher nicht schreiben, die haben wir alle irgendwann einmal erlebt oder sind gerade 

mitten drin. Interessanter ist, wie wir in diesem Bereich in den Segen Gottes  kommen und darin beständig ohne Sorgen leben können. Das wäre für viele eine echte Befreiung aus der Not.
Gottes Plan und Wunsch ist es ja, daß es uns gut geht, und dazu gehört auch genügend Geld. Wir wollen es uns nicht so einfach machen wie manche Prediger: „Spendet mir euer Geld und ihr bekommt es 10-fach von Gott zurück.“ Viele Menschen spendeten dem Mann und warten seitdem auf das 10-fache Geld. Versprechen können manche großen Evangelisten viel, und sie sammeln viel Geld, aber ob ihr Wort wirklich stimmt, scheint nicht so zu sein.
Wir wollen lieber eine Haltung einnehmen, die es Gott möglich machen, uns mit Überfluß zu segnen. Dazu gehört auch Freigebigkeit und Schenken. Auch wenn es nur wenig ist, sieht Gott es doch als wertvoll an. ER reinigt unser Herz dadurch von Gier und Stolz und Egoismus. Weggeben ist für viele undenkbar, aber für uns soll es normal sein.
Danken ist der nächste Punkt. Dankbare Menschen bekommen von Gott gern Geschenke, ER überrascht sie damit. Und diese Dankbarkeit bringt Freude und hilft beim Geben.
Glaube ist noch so ein wichtiger Punkt. Wer weiß, daß Gott für ihn sorgt, macht sich keine Sorgen mehr. Lies mal Matthäus 7!
Demut ist der nächste Punkt. Ich bin zufrieden mit dem, was Gott gibt und will nicht mehr hoch hinaus. Ich kann mit wenig leben und gut auskommen. Ich brauche nicht immer nur Luxus, immer nur das Beste, Urlaub und Kreuzfahrt, Mercedes oder 1. Klasse. Bei Kleidung bin ich auch genügsamer, beim Essen besiegt man die Gier, beim Einkaufen sollte man nie hungrig sein …… Weniger ist mehr! Ständig unerfüllte Wünsche machen uns sehr unzufrieden und nörgelig. Wir brauchen uns nicht mit allen anderen vergleichen! Da werden wir nur neidisch und immer fehlt uns irgendetwas …
Wer Geld als Machtmittel benutzt, bekommt von Gott nicht viel. Wer Geld braucht, um sich sicher zu fühlen, bekommt auch wenig. Wer Geld braucht, um seine Person zu erhöhen und gut dazustehen, wird von Gott übersehen. Wer Geld als Machtmittel in der Gemeinde benutzt, um seinen Willen durchzusetzen, wird von Gott ignoriert. Wer wegen Geld Kompromisse eingeht und lügt und betrügt, kann keinen Segen erwarten. Prüfe dein Herz, dein Portemonnaie, deine Wünsche! …. und fange endlich an zu danken und zu vertrauen.

Danke Jesus, bei Dir liegen alle Schätze. Du bist nicht geizig, sondern gibst jedem, der braucht. Hilf mir, dankbar zu sein und nicht immer neuen Zielen nachzueifern. Hilf mir, mit dem Sorgen aufzuhören und auf Dich zu vertrauen. Hilf mir, nie der Versuchung zu lügen und ein wenig zu betrügen zu erliegen. Danke, ich bin in deiner Hand geborgen!!!

Segen oder Fluch: Fruchtbarkeit – 21.07.2020

Segen oder Fluch: Fruchtbarkeit – 21.07.2020

Gesegnet ist die Frucht deines Leibes, die Frucht deines Ackers und die Frucht deines Viehs, die Kälber, Lämmer und Zicklein.
5. Mose 28, 4

Fruchtbarkeit ist ein Segen Gottes. Schon gleich am Anfang der Bibel in der Schöpfungsgeschichte hat Gott den Menschen befohlen, fruchtbar zu sein. Fruchtbarkeit bezieht sich nicht nur auf eigene Kinder, sondern auch auf die Arbeit, das Land, das Volk, und alles in unserem Leben. Jede Sache soll gute Früchte tragen!
Gott ist ein Gott des Überflusses. Alles ist über die Maßen üppig und mehr als genug. Sehe ich mir die Natur an, so sehe ich Gottes Überfluß und Übermaß und die Fülle der Schöpfung. Alles ist wohl geordnet, alles ist mehr als genug, alles ist Überfluß, und alles ist fruchtbar.
So ist Gottes Wesen und Sein Wille: Fruchtbarkeit. Nicht nur was Kinder angeht, sondern auch in unserer Arbeit: Sie soll etwas einbringen, aufblühen, nützlich sein, Freude machen, Positives in Gang setzen.
Wo wir arbeiten, gibt Gott den Segen, damit es gelingt und damit es gut bis sehr gut gelingt; – über die Maßen gut! An Seinem Segen ist es gelegen, ob wir an alles denken, ob nichts dazwischen kommt und wir alles gut zum Ende bringen. ER möchte segnen! Wir sollen arbeiten, als ob alles von uns abhängt und beten, als ob alles von Gott abhängt. So finden wir das richtige Maß zwischen eigener Verantwortung und christlichem Glauben.
Alles, wo sich dieser Überfluß und Fruchtbarkeit nicht widerspiegelt, ist nicht im Sinne Gottes. Kurze Zeiten mag es ja mal Probleme geben, aber andauernd kinderlos, immer gesundheitliche Probleme, immer kein Geld, immer Fehlschläge im Beruf ….. ich denke, das ist nicht Gottes Wille.
Da muß man Gott fragen, woran es liegt. Ob wir bewußt Sünde festhalten? Ob es noch verborgene Dinge gibt, die dem Satan Anrechte geben, uns zu quälen? Ob wir selber uns im Elend wohlfühlen? Kommen wir allein nicht weiter, so brauchen wir eine Vertrauensperson, die uns „durchleuchten“ darf. Aber wir wollen uns niemals zufrieden geben mit dem Mangel. Gott  hat etwas anderes versprochen!

Danke Jesus, mit Dir ist der Segen Gottes gekommen. Du nimmst die trennende Sünde weg. Du zerbrichst jeden Fluch. Du zerschmetterst jede Bindung und Unfreiheit. Du heilst. Du bist unser Erlöser, Heiland und Friede!!

Das Brot des Lebens

Das Brot des Lebens

Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.
Johannes 6,35

Wir müssen 2,3 oder 4 mal am Tag essen, damit wir kräftig bleiben. Ähnlich ist es mit unserer geistlichen Speise: Wenn wir nicht immer wieder uns „aufladen“ lassen, wird unser geistliches Leben vertrocknen. Es geht dabei nicht um die Menge an Zeit, sondern um die Qualität und Tiefe der Beziehung zu unserem himmlischen Vater. Am besten, wir bleiben ständig in Beziehung zu Ihm! Dann ist unser Hunger ständig gesättigt und unser Durst nach Leben gestillt. Denn nur in Seinem Arm kommt mein Herz zur Ruhe; Sein Geist in meinem Herzen gibt Frieden, Freude und Geborgenheit.
Wenn man Brot gegessen hat, ist es nicht mehr da. So ist es mit Jesus: ER ist das Brot, durch das wir leben. Durch Sein Opfer am Kreuz ist unsere Schuld bezahlt und wir gehen frei aus. Es hat Ihm das Leben gekostet, das wir leben können. ER hat einen so hohen Preis gezahlt für uns, darum sagt Er: „Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen. … Es ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, daß ich keinen von denen, die Er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern daß ich sie auferwecke am Letzten Tag.“ (V. 37.39)

Danke, Jesus, Du bist mein Leben! Durch Dich lebe ich und werde niemals zugrunde gehen. Du hältst mich! Danke für den Preis, den Du gezahlt hast; niemals werde ich Deine Liebe so ganz verstehen. Aber ich freue mich, daß ich mit Dir leben kann! Du füllst mein Herz mit Freude und Frieden; Du bist wirklich mein Leben.

Rettung – 19.07.2020

Rettung – 19.07.2020

Denn jeder, der den Namen des HErrn anruft, wird gerettet werden. Wie sollen sie nun den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie hören, wenn niemand verkündigt? Wie soll aber jemand verkündigen, wenn er nicht gesandt ist?
Römer 10,13ff

Ein herrliches Versprechen Gottes: Wer den Namen des HErrn anruft, wird gerettet werden. Ohne Wenn und Aber sagt Gott Dir zu: Ich rette Dich, wenn Du mich anrufst, wenn Du Dich an mich wendest. Doch wie soll jemand Gott anrufen, wenn er kein Vertrauen hat? Und wie soll jemand Vertrauen zu Gott bekommen, wenn er noch nie etwas von Gott gehört hat? Es ist so wichtig, daß wir Gläubigen nicht auf einer einsamen Insel miteinander leben, sondern unser Erleben mit dem HErrn anderen Menschen erzählen! Wir Christen haben die verschiedensten Gaben und jeder erzählt von Jesus, so wie er es am besten kann. Einer kann gut Zeugnis ablegen über seine Erlebnisse mit dem HErrn. Ein anderer hat die Gabe, das Evangelium so weiterzusagen, daß jeder Mensch es versteht. Ein dritter macht es mit Musik; und ein vierter redet nicht viel, tut aber um so eindeutiger Gottes Werk. So wie unsere Gaben verschieden sind, so sind unsere Wege verschieden, das Evangelium weiterzusagen. Gott macht uns Mut, von Ihm, dem Retter, zu reden! ER selber will das Wort segnen und lebendig machen. ER will andere Menschen retten, darum segnet ER diesen Dienst. ER will diese Arbeit eng mit uns zusammen machen; darum ist das Gespräch mit Ihm, unser Gebet, so wichtig. Wie sollen wir verkündigen, wenn ER uns nicht sendet?


Danke, Jesus, Du hast Menschen zu mir gesandt, die mir die Gute Nachricht gebracht haben. Nun sendest Du mich, um anderen zu helfen, Dich anzurufen, damit sie gerettet werden. Danke, Du bist bei mir; mit Dir kann ich alles im Gebet besprechen. Dann segnest Du das Wort und machst es lebendig. Ach HErr, bitte, rette viele, viele Menschen!!