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Kategorie: Allgemein

Gott und Sein Volk

Gott und Sein Volk

Du darfst dich nicht vor einem anderen Gott niederwerfen. Denn Jahwe trägt den Namen „der Eifersüchtige“, ein eifersüchtiger Gott ist Er. Hüte dich, einen Bund mit den Bewohnern des Landes zu schließen. Sonst werden sie dich einladen, wenn sie mit ihren Göttern Unzucht treiben und ihren Göttern Schlachtopfer darbringen, und du wirst von ihren Schlachtopfern essen.
Exodus, 2.Mose 34,14f

Alle Völker sind von Gott erschaffen und haben ihren eigenen Charakter und Bestimmung. Aber vieles ist verdreht worden, da die Völker nicht auf Gott hören wollen. Der Teufel, der Durcheinanderbringer, Lügner und Zerstörer, hat oft freie Bahn. Wir sollen ein Volk sein, daß dem HErrn heilig ist, die geliebte Braut Jesu Christi. Darum wollen wir prüfen, was wir selber an Denken und Handeln von unserem Volk übernommen haben, aber Gott nicht gefällt. Christen leben anders als ihre Mitmenschen! Die Prägung durch Eltern, Kindergarten, Schule, Berufskollegen, Freunde und Fernsehen ist sehr stark. Wenn wir den Stempel und die Prägung unseres Gottes haben wollen, müssen wir uns Ihm immer mehr aussetzen und uns viel Zeit für die Beziehung zu Ihm nehmen. Dann prägt Er unser Herz und Denken. ER möchte uns in allem sehr, sehr nahe sein und Seinen Segen über uns und unser Leben ausgießen. ER möchte gerne in unserem Herzen wohnen, weil Er Seine Kinder liebt.
Und der HErr hat heute deiner Erklärung zugestimmt. Du hast Ihm erklärt: Du möchtest das Volk werden, das Ihm persönlich gehört, wie Er es dir zugesagt hat. Du willst auf alle Seine Gebote achten; Er soll dich über alle Völker, die Er geschaffen hat, erheben – zum Lob, zum Ruhm, zur Zierde -; und du möchtest ein Volk werden, das Ihm, dem HErrn, deinem Gott heilig ist, wie Er es zugesagt hat. (Deuteronomium, 5.Mose 26,18f)

HErr, reinige mich bitte von aller Befleckung durch die Welt! Zeige mir, wo ich ihr Denken übernommen habe, aber es Dir nicht gefällt. Ich will Dir gehören, weil Du mich so sehr liebst. Danke, daß Du mir hilfst.

Der Glaube der Kinder

Der Glaube der Kinder

Da brachte man Kinder zu Ihm, damit Er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab. Doch Jesus sagte: Laßt die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich. Dann legte Er ihnen die Hände auf und zog weiter.
Matthäus-Evangelium 19,13-15

Immer wenn ich dieses lese, muß ich an den Zöllner Zachäus denken. Er war nur sehr klein, aber ein großer Gauner und sehr reich. Doch er hatte begriffen, daß es wichtiger war, mit Gott Frieden zu haben, als das Geld. Er wollte Jesus sehen, aber die Menge versperrte ihm die Sicht. Vorne standen die Frommen und Guten. Man ließ ihn nicht durch zu Jesus. Wir müssen sehr aufpassen, daß wir den Kindern und den Kleinen im Glauben die Sicht auf Jesus nicht versperren, sie daran hindern, zu Jesus zu kommen. Wenn ein Mensch zu Jesus kommen will, dann reagieren wir Frommen manchmal sehr schroff und stoßen sie zurück. Oder wir hindern Menschen zu Jesus zu kommen, indem wir einfach gar nichts tun. Doch Jesus möchte, daß die Kinder zu Ihm kommen! ER liebt sie heiß und innig!! Wenn Kinder begreifen, wie lieb Gott sie hat und wie nahe Er ihnen ist, dann haben sie einen ganz großen Glauben. Für sie ist es normal, für alles zu beten. Mein Kleiner hat Jesus kennengelernt, als ein Trecker ihn überfuhr, doch ohne daß ihm irgendetwas passierte. Nun traut er Jesus alles zu. Vor ein paar Tagen fand er seine Turnschuhe nicht. Dann sah ich, wie er mitten im Zimmer stand und betete. Und fast sofort waren die Schuhe wieder da. Trauen wir selber Gott mehr zu und lehren wir unsere Kinder, Gott zu vertrauen! ER wird sie nicht enttäuschen – und uns auch nicht. So werden sie im Leben einen sicheren Halt haben.

Jesus, Du bist kein Gott in fernen Welten. Du bist uns ganz, ganz nah. Auf Dich können wir vertrauen! Du tröstest, wenn wir einsam und traurig sind. Alle Tränen wirst Du von unserem Gesicht liebevoll und sanft abwischen. Wir sind Gottes Kinder, Sein Eigentum! Wie hast Du uns so lieb….. Immer dürfen wir zu Dir kommen, niemals wirst Du uns schroff zurückstoßen. Du bist der Gott, der Seine Kinder liebt!!!

Bitte die Andachten weiterleiten! Oder ausdrucken und weitergeben!! Andere Menschen brauchen auch den Trost Gottes!!!

Heraus aus Nacht und Finsternis

Heraus aus Nacht und Finsternis

Ich will Dich rühmen, HErr,
denn Du hast mich aus der Tiefe gezogen
und läßt meine Feinde nicht über mich triumphieren.
HErr, mein Gott, ich habe zu Dir geschrien,
und Du hast mich geheilt.
HErr, Du hast mich herausgeholt aus dem Reich des Todes,
aus der Schar der Todgeweihten mich zum Leben gerufen.
Singt und spielt dem HErrn, ihr Seine Frommen,
preist Seinen heiligen Namen!
Denn Sein Zorn dauert nur einen Augenblick,
doch Seine Güte ein Leben lang.
Wenn man am Abend auch weint,
am Morgen herrscht wieder Jubel.
Psalm 30, 2-6

Ich war ein Todgeweihter. Meine Schuld, mein Versagen und meine Unheiligkeit erdrückten mich. Ich brachte es nicht fertig, „gut“ zu sein. Ich wußte, was Gott verlangte, aber ich schaffte es nicht… schrecklich. Doch dann kam Er mit Seiner Gnade und zog mich heraus aus meinem eigenen Sumpf! Seine Liebe tilgte alle meine Schuld, Versagen und Unheiligkeit. ER kam in mein Herz und vertrieb dort die Nacht. Ich konnte nur noch singen und Seinen Namen preisen. ER läßt nicht zu, daß der Feind triumphiert. Das letzte Wort hat ER. Es mag so aussehen, als ob im Augenblick Sein Zorn auf dir liegt. Aber sei gewiß, ER wird auch dich da herausholen. Denn auf Sein Versprechen kann man sich verlassen: ER läßt den Feind nicht über dich triumphieren, sondern holt dich aus dem Reich des Todes und aus der Schar der Todgeweihten heraus! Denn Sein heiliger Name ist ausgerufen über dir; Du bist Sein Kind! Heute morgen kannst du anfangen, Ihm zu singen und Seinen Namen zu preisen. ER wird Sein Wort gewiß einlösen.

Danke mein guter Vater, daß Du mich erlöst! Du läßt nicht zu, daß der Feind triumphieren wird. Auch wenn es im Augenblick schwer ist, so wirst Du Dich doch wieder über mich erbarmen und mich an Dein Herz ziehen und trösten. Bei dir bin ich geborgen. Du hast immer das letzte Wort! Darum laß mich schon jetzt singen und spielen, fülle mein Herz mit Deiner himmlischen Freude und Deinem tiefen Frieden. Denn Du bist bei mir.

Jesus in uns

Jesus in uns

Doch der Pfad der Gerechten
ist wie das Licht am Morgen;
es wird immer heller bis zum vollen Tag.
Sprichwörter 4,18

Wenn wir unseren Weg mit dem HErrn gehen und uns für Ihn Zeit nehmen, dann prägt Er uns und drückt uns Seinen Stempel auf. Dann werden wir immer mehr ein Abbild Gottes werden, Sein Charakter prägt unseren. Unser alter Adam, unser altes menschliches Ich ist in uns fest verwurzelt und seine Gewohnheiten haben uns geprägt. Es braucht Zeit, um die alten Gewohnheiten zu durchbrechen und durch neue, göttliche zu ersetzen. Es ist ein Kampf gegen uns selbst. Aber der Geist Gottes will in uns wohnen und die Gewohnheiten und Gesetze Gottes in uns verwirklichen. Wir müssen uns Ihm nur aussetzen! So wie die Pflanzenknollen im Winter im Keller schlafen und erst anfangen zu wachsen, wenn sie ans Licht kommen. Unser zartes, neues Leben braucht viel Licht zum Wachsen! Darum suchen wir die Gemeinschaft mit dem HErrn, damit wir im Licht sind! Und so wie Fensterscheiben langsam immer staubiger und dunkler werden, so brauchen auch wir immer wieder die Reinigung durch Jesus, damit die Wärme und das Licht Gottes in unser Herz gelangen. Halte dich nur an Jesus, unseren HErrn, dann wird dein Leben wie das Licht am Morgen, immer heller bis zum vollen Tag!


HErr, es ist uns nicht möglich, so zu sein wie Du. Aber wir können wie ein Spiegel Dein Wesen reflektieren. Reinige Du uns nur immer wieder und fülle uns mit Deinem Geist, der Dein Gesetz in unser Herz schreibt! Laß Dein Licht in uns leuchten, immer heller bis zum vollen Tag!

Gott ist ein Ermutiger!!!

Gott ist ein Ermutiger!!!

Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott.
Jesaja 40,1

Gestern war ich in der Schule und mußte etwas warten. Ich beobachtete eine Schülergruppe, vielleicht zehnjährige, wie sie einen Tanz einübten. Aber sie waren nicht sehr fröhlich oder begeistert. Die Lehrerin hatte schlechte Laune und schimpfte viel und kommandierte herum. Einzelne Kinder machte sie klein, indem sie ihre Fehler groß beschrieb. So darf es nicht sein! Kinder haben eigentlich Freude an Musik und Tanzen, aber wenn jeder kleine Fehler kritisiert wird, dann vergeht ihnen die Lust.
Manche denken, unser Gott ist genau so. Immer auf der Suche nach kleinsten Fehlern. Doch Er ist das Gegenteil! ER ist der Vater, der sich über jede Kleinigkeit freut, die Seinem Kind gelingt. Wenn wir singen und fröhlich sind, so gefällt es Ihm und Er freut sich mit. Wenn wir zerknirscht über uns selber sind, so leidet Er mit und möchte uns in den Arm nehmen und trösten. ER ist so viel anders, als wir denken!! ER macht uns immer wieder Mut, wenn wir enttäuscht sind; Er richtet uns immer wieder auf, wenn wir am Boden liegen. Machen wir einen Fehler, so hat Er Hoffnung: Beim nächsten Mal wird es bestimmt besser! ER mag es, wenn wir Ihm all unseren Kummer bringen und ER will uns in den Arm nehmen und trösten. ER ist wirklich der beste Vater, den man sich wünschen kann.

Danke, Du bist mein wirklicher Vater! Bei Dir bin ich geborgen. Du hältst Dich nicht lange mit meinem Versagen auf, sondern vergibst und sprichst mir wieder Mut zu. Du siehst die Dinge, die mir gelingen und freust dich mit mir. Du förderst mich auf meinem Lebensweg und hast nur gute Ziele. Du bist meine Hoffnung und mein Trost!

Frei oder Sklave?

Frei oder Sklave?

Ich bin Jahwe, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.
Exodus, 2. Mose 20, 2f

Erinnerst du dich an deine Sklavenjahre? Wie der Teufel dich gefangen hielt und quälte? Wie unfrei du warst? Aus allem hat Gott, der HErr, dich herausgeholt. ER will nicht, daß wir uns erneut an andere Dinge und Menschen binden und an ihnen kleben. ER will dein Gott sein, der für alles sorgt. Wie sehr machen wir uns manchmal von anderen Menschen abhängig, wieviele Kompromisse gehen wir ein! Wie sehr sorgen wir uns um unser eigenes Leben und mühen uns ab! Wie sehr denken wir, von bestimmten Dingen hängt die Erfüllung unseres Lebens ab! Gott will dein Vater sein und für dich sorgen, besser als der beste irdische Vater es kann. Essen, Trinken, Kleidung, Wohnung, Arbeit – für Ihn kein Problem. ER will nicht, daß Seine Kinder in Lumpen herumlaufen und nur trockenes Brot essen. ER will Seine Kinder mit dem Besten verwöhnen, denn Er liebt sie sehr! Vertrauen wir uns Ihm neu an und danken für jede kleine Versorgung durch Ihn. Werfen wir unsere Sorgen und Wünsche auf Ihn, denn ER sorgt für uns. Solange du für dich selbst sorgst und kämpfst, verhinderst du die göttliche Versorgung. Und wenn du für Ihn auf vieles verzichtest, dann wird Er es auf andere Art mehr als wiedergutmachen. ER ist der Gott, der dich aus dem Sklavenhaus gerettet hat – hab keine anderen Götter neben Ihm!

Danke Vater, Du sorgst so gut für mich!! Ich will keine anderen Götter haben und von ihnen Befriedigung und Erfüllung erwarten. Es ist doch alles nur hohler Schein. Ich will mich noch mehr binden an Dich und von Dir alles erwarten, was ich brauche und mir wünsche. Danke, daß Dein Friede höher ist als alles andere. Du bewahrst mich, beschützt mich und umgibst mich mit Deiner Gnade. Was könnte ich mir mehr wünschen? Danke!!!

 

Versöhnung

Versöhnung

Wir bitten an Christi Statt: Laßt euch mit Gott versöhnen!
2. Korintherbrief 5, 20b

Streit belastet uns sehr. Manchmal haben wir uns so sehr an diesen Zustand des Streits gewöhnt, daß wir es nicht mehr besonders wahrnehmen. Erst wenn Versöhnung geschieht, merken wir, wie sehr wir unter den Spannungen gelitten haben! Was wünschen sich Kinder mehr als Versöhnung, wenn die Eltern streiten? Was brauchen Ehepartner mehr als Versöhnung, wenn sie wieder einmal zornig aufeinander sind? Im Betrieb, Schule, Kindergarten …. überall kann es Streit geben, der uns belastet. Unseren stärksten Streit haben wir aber mit Gott. Da wir seine Liebe und Gnade und vor allem Seine Wege mit uns nicht immer verstehen, rebellieren wir gegen Ihn. Das schafft den größten Unfrieden und die größte Disharmonie in unseren Herzen. Laß dich versöhnen!!!! Gott selber bittet dich darum. Sag JA zu Gott und Seinen Wegen mit Dir. Sag JA zu deinen Kinder, auch wenn sie anders sind, als du es dir wünscht. Sag JA zu Deinem Ehepartner und seinen Angewohnheiten und Fehlern. Sag JA zu deinen Geschwistern in der Gemeinde – was weißt Du denn, wie Gott sie führt? Sag JA und vergib allen, mit denen du Spannungen und Streit hast. Sag JA zu dir selbst und entschuldige dich bei deinen Mitmenschen. Dann wird sich Versöhnung breit machen und das Herz wird „entlastet“, so daß es fröhlich aufatmen kann! Wir bitten an Christi Statt: Laß Dich versöhnen!!!!!!

Danke Jesus, Du selber hast den Weg freigemacht zur Versöhnung. Alle meine Schuld hast Du am Kreuz getragen; und alle Schuld meines Nachbarn ebenfalls. Danke, daß ich frei und unbelastet vor Gott treten kann. Danke, daß Du JA sagst zu mir und ich den Mut haben kann, mich zu entschuldigen. Du bist es, der mich hält – nicht die Meinung der anderen. HErr, ich sehne mich nach Versöhnung!! Hilf!!! Mein Herz stellt sich manchmal quer und hält an seinen Rechten fest. Doch ich will Deinen Weg der Versöhnung gehen, auch wenn es schwer sein sollte. Du wirst mir beistehen.

Das Vaterherz Gottes

Das Vaterherz Gottes

Denn sooft ich ihm auch Vorwürfe mache,
ich muß doch immer wieder an ihn denken.
Deshalb schlägt mein Herz für ihn,
ich muß mich seiner erbarmen – Spruch des HErrn.
Jeremia 31,20

Manchmal müßte Gott uns Vorwürfe machen – wir sind einfach zu trotzig, zu stolz oder gehen eigene Wege. Und doch: ER muß sich wieder über dich erbarmen, denn Sein Herz schlägt für dich. Ständig kreisen Seine Gedanke um dich, denn Du bist Sein geliebtes Kind. Wie ein Vater sich seiner Kinder erbarmt, so erbarmt sich Gott über Dich! Nicht Schläge oder Strafe sollen dein Herz zur Umkehr bringen, sondern nur Seine große Liebe, Barmherzigkeit und Langmut können es schaffen. Wie sollte man einen solchen HErrn und Vater nicht lieben? Wie kann es angehen, daß ein Herz nicht umkehren will zu solch einem liebenden Vater? Auch das stolzeste und trotzigste Herz wird sich beugen vor Ihm. Die Liebe und das Erbarmen Gottes bewirkt es. So wie ein trockener, harter Schwamm ist unser Herz manchmal. Erst wenn der Schwamm ins Wasser fällt und sich vollsaugt, wird er wieder weich und sauber.

Danke, Vater, für Dein Erbarmen mit mir! Du kennst mein Herz; es ist so trotzig und stolz. Vergib mir und gieße Deine übergroße Liebe aus in mein trockenes, hartes Herz. Nur Deine überfließende Liebe kann mein Herz erweichen. Vater, ich sehne mich nach Dir!

Eine starke Hoffnung

Eine starke Hoffnung

Die Hoffnung aber läßt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.
Römerbrief 5,5

Nur die Hoffnung läßt uns leben. Wir hoffen immer, solange wir atmen. Aber wie viele Hoffnungen sind in unserem Leben zerstört worden? Wie viel Hoffnung liegt zerstört am Boden bei einer Scheidung; oder wenn die Kinder sich ganz anders entwickeln, als wir gehofft haben; oder wenn der Arzt sagt, es besteht keine Hoffnung mehr. Menschliche Hoffnung ist nur sehr begrenzt.
Anders ist die Hoffnung, die Gott in unser Herz legt. Es ist eine Hoffnung, die sogar im Sterben hält. Diese Hoffnung wird dann im Leben erst recht halten! Der Geist Gottes, den Gott selber in unser Herz legt, bewirkt diese Hoffnung, die manchmal sogar gegen jede Vernunft ist. Diese Hoffnung ist ein ganz starkes Wissen, daß Gott erfüllt, was Er verheißt. Ein Wissen, daß Gott zu mir steht und mich nicht allein läßt. Sie ist unabhängig von allen äußeren Umständen und steht fest wie ein Fels in der Brandung. Wenn Gott mich so sehr liebhat, was kann mir dann Schlimmes passieren? ER hat doch acht auf Sein Kind!
Manchmal schmeißen wir uns zu mit allen möglichen Dingen, so daß in unserem Herzen nicht viel Platz für die Liebe Gottes ist. Dann wird auch unsere Freude, Hoffnung und Gewißheit sehr schwach und klein. Nehmen wir uns Zeit für den HErrn, damit Er an unserem Herzen arbeiten kann und Seine Liebe und Hoffnung in unseren Herzen viel, viel Platz hat!!

Danke Vater, Du hast viel, viel Hoffnung für mich! Ich bin kein hoffnungsloser Fall für Dich. Und wenn ich manchmal auch nur Dunkel sehe, Du siehst schon das Licht! Deine Hoffnung gieße aus in mein Herz! Dann wird es springen und sich freuen und kann fröhlich singen!

Die Liebe Gottes heilt alle Wunden

Die Liebe Gottes heilt alle Wunden

Für jetzt bleiben Glauben, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe.
1. Korintherbrief 13, 13

Nur die Liebe kann heilen. Sie dringt dahin, wohin kein Chirurg und kein Psychologe Einblick haben, bis in die Tiefen unserer Seele. Wir selber wissen gar nicht ganz genau, was sich dort alles abspielt. Wir werden schon als ganz kleine Kinder geprägt durch viele Erlebnisse, die uns aber heute nicht mehr bewußt sind. Der Geist Gottes erforscht unsere Herzen bis in diese tiefsten Tiefen. Nur Er kann heilen. Menschliche Liebe kann vieles heilen, Gottes Liebe kann alles heilen. Wenn meine Kleinen eine Verletzung haben oder ihnen ein Unrecht geschieht, wie schnell heilt es, wenn sie auf dem Schoß sitzen und getröstet werden! Wieviel mehr kann unser himmlischer Vater uns trösten, wenn wir uns zu Ihm flüchten und Er uns in den Arm nehmen darf! Wir Männer haben da unsere Schwierigkeiten, wir wollen immer etwas tun und für alles Prinzipien entwickeln. So einfach in Gottes Armen zu ruhen, das fällt uns schwer. Und den Frauen fällt es oft schwer, mal still zu sein und nur zu genießen, daß Gott am Wirken ist. (Natürlich gibt es Ausnahmen ….). Wenn Du ein heiler, standhafter Mann/Frau Gottes werden willst, dann suche die Gemeinschaft mit Ihm! ER wird Dein Herz bis in die tiefsten Tiefen heilen. Und hab Geduld. Gott hat seinen eigenen Fahrplan mit Dir…. und auch mit deinem Nächsten. Freue Dich an Ihm und in Seiner Nähe und freue Dich an der Gemeinschaft mit anderen, die ebenfalls erst auf dem Weg sind.

Danke Vater, Du kennst mich ganz genau. Du kennst alle Wunden und Verletzungen, die man mir beigebracht hat. Und Du willst alles heilen. Deine Liebe ergründet mein Herz und bringt alles an Dein Licht. Ich will mich Dir aussetzten, so wie die Blumen sich dem Licht aussetzen und dann wachsen und blühen. Danke, Du hast nur Gutes mit mir vor. Bring mich heute ein Stückchen weiter auf diesem Weg der Heilung!