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Autor: Frank

Lobpreis

Lobpreis

„Seinem Volk verleiht Er Macht,
das ist ein Ruhm für all Seine Frommen.
Halleluja!
Loblieder auf Gott in ihrem Mund,
ein zweischneidiges Schwert in der Hand,
um die Vergeltung zu vollziehen ….
um die Könige der Nationen mit Fesseln zu binden,
ihre Fürsten mit eisernen Ketten.“
Psalm 149,4-8

Menschen sind nie unsere Feinde. Auch Jesus hatte alle Menschen lieb, ohne Ausnahme. Aber den Feind, den Satan, hasste Er; auf Kompromisse ließ Er sich nicht ein. ER war gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören! Und auch Seinem Volk verleiht Er Macht. Unsere Feinde sind die Fürsten und Gewalten, die Beherrscher der finsteren Welt. Diese stacheln manchmal Menschen gegen uns auf, aber diese Menschen sind nicht unsere Feinde. Und wie gewinnen wir den Kampf? Nun, es sind keine hochtrabenden theologischen Strategien, die den Feind zittern lassen. Es ist viel einfacher: Wo wir Gott loben und preisen und in unseren Herzen Loblieder singen, da flüchtet der Feind. Und mit ihm auch die Probleme, die er verursacht hat. Also noch ein Grund zum Lobpreisen Gottes!!! Als Paulus und Silas im Gefängnis lagen, dauerte es lange, bis sie sich soweit erholt hatten, dass sie beten konnten. Und ihr Gebet steigerte sich zum Lobgesang. Erst da hat Gott das Erdbeben geschickt und die Tür des Gefängnisses lag in Trümmern. Lobpreis ist der Schlüssel für viele geistliche Siege. Da haben wir ein tolles, zweischneidiges Schwert, um den Feind in die Flucht zu schlagen!! Also, bei Problemen und Schwierigkeiten Gott suchen, sich an Seine Wunder und wunderbaren Taten erinnern und anfangen, Ihn, den Schöpfer des Alls und auch unserer Person, zu preisen!!!

Jesus danke, dass Du uns erlöst hast aus der Gewalt des Feindes. Du hast uns teuer erkauft und wir sind jetzt Dein Eigentum, Deine Kinder. Danke, dass Du uns schützt vor der Macht des Feindes und uns sogar Macht gibst, den Feind zu besiegen. Wir loben und preisen Dich, unseren Erlöser!!

P.S. Es gibt sicher auch Probleme, die sich nicht einfach durch Lobpreis beheben lassen. Da brauchen wir die Hilfe von anderen Geschwistern. Aber Lobpreis ist ein Anfang, auf jeden Fall gut und ohne „Risiken und Nebenwirkungen“.

Schwere Prüfungen

Schwere Prüfungen

Erfreue uns so viele Tage, wie Du uns gebeugt hast,
so viele Jahre, wie wir Unglück erlitten.
Psalm 90,15

Gott will nur Gutes für uns! Und doch legt ER uns manche Prüfung auf. ER beschützt Sein Volk! Und doch erleidet es manches Unglück.
Wie ist es mit kleinen Kindern? Wenn wir sie vor allem beschützen und sie von vorn bis hinten verwöhnen, sie vor jeder Strafe schützen und ihnen jede Schwierigkeit abnehmen, was wird aus ihnen? Es werden egoistische, mitleidlose, ungeduldige, nörgelnde, hochnäsige Menschen. Gott will uns so ein Schicksal ersparen! Darum mutet ER uns manche Schwierigkeit zu. ER will, dass wir stärker werden! Darum bringt ER Unglück, Krankheit, Schwäche und Schmerz. ER will, dass wir barmherzig werden! Es ist IHM gar nicht egal, was aus Seinen Kindern wird, darum erzieht ER sie; manchmal geht ER bis an die Grenze des Erträglichen, aber dennoch hat ER Sein Kind ständig im Auge und Seine starke Hand über ihm. Gerade in diesen Prüfungen ist ER ganz, ganz nahe. Unser Vertrauen soll wachsen, wenn wir merken, dass Gott in jeder Sache das letzte Wort hat. Auch wenn wir niemals alles verstehen, sollen wir wissen, ER ist der HErr, der uns lieb hat. Sind wir so ausgebildet, erzogen und stark gemacht, wird uns der HErr einiges anvertrauen. ER wird jeden Schaden wiedergutmachen! ER wird unsere Freude sein, und unser Leben wird zur erfrischenden Quelle für andere. ER hat wirklich nur gute Ziele mit uns. Bislang hat Gott jeden Schaden, der mich traf, wieder erstattet. Ob mir etwas gestohlen wurde, oder ob ich krank war: ER hat es mir erstattet, obwohl ER dazu gar nicht verpflichtet ist. Es ist eben Seine Liebe, Sein Erbarmen und Seine Barmherzigkeit, die über meinem Leben steht.

Danke Vater im Himmel, ich verstehe nicht immer meinen Lebensweg und wozu alles gut sein soll. Aber Du verstehst! Und Du bist in jeder Lage bei mir. Deine Barmherzigkeit, Freundlichkeit, Güte, Langmut steht über meinem Leben. Du hast immer das letzte Wort!

Der HErr, der Erbarmen hat mit dir

Der HErr, der Erbarmen hat mit dir

Meine Huld wird nie von dir weichen
und der Bund meines Friedens nicht wanken,
spricht der HErr, der Erbarmen hat mit dir.
Jesaja 54,10b

Der HErr ist ein Erbarmer!! Auch wenn es so aussieht, als ob ER uns verlassen hat, so muß ER sich doch wieder über uns erbarmen. Denn Seine Liebe zu uns ist zu stark; Seine Sehnsucht nach Seinen Kindern zu groß!
ER ist der Gott, der Erbarmen hat mit mir! Staunend stehe ich vor Seinem Thron und kann Sein Erbarmen nicht fassen. Obwohl ich nicht heilig oder fehlerfrei bin – ER hat Erbarmen mit mir, denn ich brauche es. Was wäre aus mir geworden, wenn der HErr sich nicht ständig und geduldig über mich erbarmt hätte? Als ich noch ein kleiner Junge war, sah der HErr mich und sagte sich: Über ihn erbarme ich mich, denn ich habe ihn lieb. Allein wird er es nicht schaffen, er braucht meine Hilfe. Er ist widerspenstig und trotzig, aber ich werde ihn gewinnen mit Liebe, Geduld, Langmut und Größe. Er wird mir vertrauen lernen und dann werde ich ihm Vater sein und er wird mir Sohn sein.
ER ist der Gott, der Erbarmen hat mit mir!! Dies gibt mir große Sicherheit, Hoffnung und Mut. ER hat Erbarmen, auch wenn ich etwas falsch mache. ER hat Erbarmen mit mir, auch wenn ich auf Abwegen war. ER hat Erbarmen mit mir, immer und ewig, ohne Ende. ER hat Erbarmen, egal wie groß der Sumpf ist, in den ich mich verirrt habe. ER ist der Gott, der Erbarmen hat mit mir!

Danke mein Vater im Himmel, Du hast wirklich Erbarmen mit mir. Wie oft hast Du mir in großen und kleinen Dingen geholfen! Staunend stehe ich vor Deiner übergroßen Gnade und ich bete Dich an, meinen Helfer und Erlöser. Dein Erbarmen gibt mir Mut, Dinge in Angriff zu nehmen; denn wenn ich versage, ist Dein Erbarmen da. Deine starke Hand hält mich!

Es lohnt sich!

Es lohnt sich!

Erinnert euch an die früheren Tage, als ihr nach eurer Erleuchtung manchen harten Leidenskampf bestanden habt: Ihr seid vor aller Welt beschimpft und gequält worden, oder ihr seid mitbetroffen gewesen vom Geschick derer, denen es so erging; denn ihr habt mit den Gefangenen gelitten und auch den Raub eures Vermögens freudig hingenommen, da ihr wusstet, dass ihr einen besseren Besitz habt, der euch bleibt. Werft also eure Zuversicht nicht weg, die großen Lohn mit sich bringt.
Hebräerbrief 10,32-35

Eine Schweizerin ging in Pension und erfüllte sich einen großen Wunsch: Eine Weltreise. Doch sie kam nur bis Manila, Philipinen. Denn dort sah sie die Straßenkinder auf den Müllbergen und ihr Herz zerschmolz in Mitgefühl. Sie brachte die Not vor den HErrn und beschloß, in Manila zu bleiben. Sie kaufte ein Haus, nahm Kinder auf und sorgte für sie. Bald musste sie Leute einstellen und mehr Häuser mieten. Es wurde langsam eine große Sache. Und alles zur Ehre Gottes!
Die Schweizerin tauschte ihre Weltreise und ihr gemütliches Rentnerleben gegen ein Leben für andere Kinder. Alles, was sie hatte und sogar sich selber investierte sie. Sie hat begriffen, was es heißt, hier auf der Erde alles zu geben, um dann in der Ewigkeit alles zu haben. Jesus segnet diese Menschen sehr, die sich für IHN opfern und von IHM alles erwarten. Wirf Deinen Glauben nicht weg, sondern geh an der Hand Jesu vorwärts! Tausche nicht den himmlischen Schatz wieder ein gegen Bequemlichkeit und Wohlstand! Ein Leben für den HErrn ist es, was sich lohnt.

Danke Jesus, Du hast alles für mich gegeben. Und ich will an Deiner Hand meinen Weg für Dich gehen. Auch wenn es manchmal schwer wird, ich will für Dich leben! Mache Du mich frei von den Dingen, die mich hier noch festhalten und meinen Weg beschweren. Du bist es wert, Dir mein Leben zu geben. Du bist der König, der treu für mich sorgt.

Unsere Entscheidung

Unsere Entscheidung

Mein Gerechter aber wird durch den Glauben leben; doch wenn er zurückweicht, habe ich keinen Gefallen an ihm. Wir aber gehören nicht zu denen, die zurückweichen und verloren gehen, sondern zu denen, die glauben und das Leben gewinnen.
Hebräerbrief 10,38f.

Aus wie viel Not hat Jesus uns gerettet und erlöst! Wir nahmen es im Glauben an, dass die Einsamkeit vorbei ist, denn ER ist bei uns. Wir nahmen es im Glauben an, dass mein Versagen und meine Schuld getilgt ist. Voller Freude und Zuversicht gingen wir in den Tag! Doch dann wachen wir morgens auf und fühlen uns wieder einsam, oder gehen abends ins Bett und unser Versagen steht wieder groß vor unseren Augen. Es ist unsere Entscheidung, ob wir auf diese Gefühle und Lügen des Teufels hören oder ob wir bewusst den Zusagen des Wortes Gottes glauben. Wir können ein trotziges: „Ich will dem HErrn glauben!“ sagen. Wir können um unseren Glauben kämpfen. Doch manche lehnen sich zurück und überlassen sich den schlimmen Gefühlen. Der HErr fordert uns heute auf, zu unserem erlösenden, befreienden Glauben zurückzukehren. Dann kommt ER und legt Seinen Geist in unser Herz, damit wir IHM wirklich vertrauen können. Dann kommt Sein Friede und Seine Freude, und wir können wieder singen und lachen! Vertrauen wir dem HErrn und nicht den Lügen des Zerstörers.

Danke Jesus, Du hast mich erlöst! Ich bin Dir wertvoll!! Ich bin nicht allein, sondern Du bist bei mir!!! Niemals will ich das vergessen, sondern mich auf Dich verlassen. Du bist mein Guter Hirte!

Es kann sein, daß Jesus Dich zu einem Werk berufen hat. Doch dann kommen die Zweifel und Schwierigkeiten. Bitte, lege sie beiseite. Es war der HErr, der Dich rief! ER wird einen Weg durch alle Schwierigkeiten hindurch bahnen; denn ER ist ja schließlich der HErr! Bitte, weiche nicht zurück, laß Dich nicht überwältigen, sondern stehe fest im Glauben und habe Geduld und Vertrauen; ER wird es fügen.

Mein himmlischer Vater

Mein himmlischer Vater

Du bist es, der mich aus dem Schoss meiner Mutter zog,
mich barg an der Brust der Mutter.
Von Geburt an bin ich geworfen auf Dich,
von Mutterleib an bist Du mein Gott.
Psalm 22,10f

Gott ist es gewesen, der uns geschaffen und gewollt hat. Es mag sein, dass kein Mensch auf der Erde uns gewollt hat und wir unerwünscht waren. Doch unser himmlischer Vater hat uns gewollt! ER war es, der uns aus den Chromosomen und den vielen Millionen Genen genau so zusammengesetzt hat, wie Er es sich gewünscht hat. Als wir geschaffen wurden, sagte Er: Das gefällt mir, so will ich ihn haben, den habe ich lieb! Und Er hat Seine Hand über uns gehalten, seit Geburt, weil Er uns lieb hat. Wir leben nicht in erster Linie, um einen Plan zu erfüllen, sondern um die Liebe Gottes zu erwidern
und um Gemeinschaft mit unserem Schöpfer zu haben. Gott hat einige Dinge in unserem Leben zugelassen, die wirklich nicht schön sind. Aber Er hatte dabei einige Gedanken: ER will uns abhängig machen von sich und Seiner Liebe; ER will uns durch Leid zurüsten für einen bestimmten Dienst. Wie sollte ich jemals mitleiden können mit anderen, wenn es mir immer gut ginge? Manchmal erscheint uns unser Leid einfach zu groß. Aber sei gewiss: Jede Stunde, jede Minute hatte der HErr Seine Hand über dir. Manchmal erscheint uns unser Lebensweg wie eine Wanderung durch dichten Nebel – nichts kann man klar erkennen. Dann sei gewiss: Der HErr sieht deinen Weg und Er bringt dich ans Ziel. Denn von Mutterleib an ist Er mein guter, starker Gott.

Danke Vater, Du bist es, der mich liebt. Du hast mich ins Leben gerufen, weil Du mich wolltest. Nun lege ich mein Leben ganz in Deine Hand. Alles Gute und alles Schwere will ich annehmen, weil es von Dir kommt. Auch wenn ich es nicht verstehe, ich weiss, Du bist da und hältst mich. Danke für Deine Nähe und Deinen Trost.

Gottes Wille geschehe!

Gottes Wille geschehe!

Jesus sagt:
So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, Dein Name werde geheiligt, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde.

Matthäus 6,9f

Wir sollen beten, dass Gottes Reich endlich kommt! Denn dann ist Frieden und Gerechtigkeit hier auf der Erde. Was wünschen wir uns mehr? Was erstreben alle politischen Ideologien mehr als dieses? Doch nur Gott kann es verwirklichen, denn ER ist heilig; – wir Menschen sind zu egoistisch, bitter, rachsüchtig, neidisch, habgierig, lieblos usw. Doch es gibt einen Weg, zumindest ein Stückchen vom Reich Gottes schon jetzt hier zu verwirklichen! Es ist unser Gebet: „Dein Wille geschehe hier bei uns, so wie Dein Wille jetzt schon im Himmel geschieht.“ Wenn dieses Gebet unser Leben ist und unser Denken und Handeln prägt, dann kann Gott durch uns wunderbar wirken. Wir werden zu einem Kanal für Gottes Barmherzigkeit und ER kann Wunder wirken. Ein Stückchen Frieden wird in unseren Herzen und unserer Umgebung real, ein Stückchen Reich Gottes. Wie gut, wenn unsere Kinder in dieser Umgebung, in dieser Atmosphäre geprägt vom Geist Gottes aufwachsen! Wie gut, wenn wir selber von Gottes Frieden geprägt sind! Dort, wo Sein Wille geschieht, ist Reich Gottes.

Vater, Du möchtest uns so gerne ganz, ganz nahe sein. Doch unser Unglaube und unser Stolz verhindern das oft. Gib uns die Demut, Dein Reich hier mit aller Kraft zu erbeten! Laß uns zu Werkzeugen Deines Friedens werden! Wir wollen mit Dir zusammen Dein Reich bauen und alle Selbstsucht ablegen.

Hinaus in die Freiheit!!

Hinaus in die Freiheit!!

ER führte mich hinaus ins Weite,
ER befreite mich, denn ER hatte an mir Gefallen.
Psalm 18,20

Es gibt viele Situationen, die uns beengen, uns Angst machen oder wir fühlen uns wie gefangen. Wie selber sehen manchmal überhaupt keinen Ausweg und denken, es wird ewig so weitergehen. Mutlosigkeit, sogar Depressionen können sich in uns breit machen. Doch der HErr sagt: „Ich führe dich hinaus ins Weite, Ich befreie dich, denn ich habe Gefallen an dir.“ Jesus war in der hoffnungslosesten Situation, die es gibt: Er war tot. Doch selbst der Tod kann keinen festhalten, den Gott liebt! ER rief Jesus wieder zu den Lebenden, Er ist auferstanden! Genau so wird der HErr, der dich liebt, dich befreien und hinaus in die Weite führen. Auch wenn die Situation schon lange währt, ER hat immer noch alle Fäden in der Hand. ER hat Sein Ziel mit dieser Situation. Es ist gut, immer wieder den Blick auf Ihn zu richten und alles mit Seinen Augen zu sehen. ER vergisst dich nicht und verlässt dich niemals.
Manchmal hängt unsere Situation mit unserer Schwerhörigkeit zusammen. Obwohl die Bibel sagt, dass wir vergeben sollen, halten wir an Bitterkeit fest. Wie kann Gott da segnen? ER muß warten, bis wir verstanden haben und nach Seinem Wort handeln und vergeben. Wir sind manchmal gefangen in unseren eigenen Gedankengebäuden; doch Gott wartet, bis wir dieses falsche Denken aufgeben und uns nach Seinem Wort richten und Ihm glauben. Minderwertigkeit ist auch so ein Gefängnis. Sein Wort sagt: Du bist wertvoll und geliebt! Wenn wir anfangen, Ihm zu glauben, führt ER uns aus dieses Gefängnis in die wunderbare Weite! Auch Einsamkeit ist ein Gefängnis, denn ER sagt: „Ich bin bei Dir bis ans Ende der Welt.“ ER möchte bei Dir sein und mit dir reden und Dir Seine Nähe und Freundschaft zeigen.

Jesus, Du willst mich hinausführen in die Weite. Zeige mir, wo ich in meinem Denken und Empfinden gefangen bin. Ich will mich nach Dir richten und Deinem Wort glauben. Ich will nicht gefangen bleiben in meinem falschen, beengtem Denken! Danke, dass Du alles aufdeckst, – bitte, nimm mir meine Schwerhörigkeit und Voreingenommenheit! Du bist mein Guter Hirte, der mich an die Hand nimmt und in die Weite führt!!

Freund Gottes

Freund Gottes

Abraham glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet, und er wurde Freund Gottes genannt.
Jakobus 2,23

Echte Freundschaft, das ist etwas Seltenes, etwas ganz Wertvolles. In eine Freundschaft muss man viel Zeit und auch Energie investieren. Man darf keine Geheimnisse ausplaudern und muss sehr behutsam miteinander umgehen. Das Vertrauen darf man nie enttäuschen! Gott will Freund mit uns sein. Niemals wird Er uns blosstellen. Niemals wird Er uns enttäuschen. ER will unsere Nähe und das Gespräch mit uns. Jesus sagte zu Seinen Jüngern: „Ihr seid nicht mehr meine Knechte, sondern meine Freunde!“ Freunde wissen, was der andere denkt und empfindet. Solche Freundschaft sucht Gott. Sogar zu Judas sagte Jesus: „Mein Freund …..“ Obwohl Judas mit den Soldaten kam um Ihn zu verraten. Es gibt so viele Enttäuschungen für Gott! Wieviel investiert Er, um Freundschaft mit uns zu haben, und wie oft wird Er enttäuscht! Heute wollen wir Freund Gottes sein und Ihn Anteil haben lassen an unserem Leben und unsere Gedanken. Und wir wollen erforschen, wie Gott ist und wie Er denkt. Wir brauchen diese Freundschaft!

Danke Jesus, Du bist nicht Richter und nicht ein gnadenloser Herr, sondern unser Freund. In allen Schwierigkeiten erweist Du Deine Freundschaft und stehst uns bei. Du erforschst unser Herz, es ist Dir wichtig, was wir denken und empfinden. Bitte vergib, wo wir Dich enttäuschen und Deine Freundschaft missachten! Wir wollen heute wieder neu Freundschaft mit Dir.

Der Psalm 121

Der Psalm 121

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen:
Woher kommt mir Hilfe?
meine Hilfe kommt vom HErrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.
ER lässt deinen Fuß nicht wanken;
ER, der dich behütet, schläft nicht.
Nein, der Hüter Israels
schläft und schlummert nicht.
Der HErr ist dein Hüter, der HErr gibt dir Schatten;
ER steht dir zur Seite.
Bei Tag wird dir die Sonne nicht schaden
noch der Mond in der Nacht.
Der HErr behüte dich vor allem Bösen,
ER behüte dein Leben.
Der HErr behüte dich, wenn du fortgehst und wiederkommst,
von nun an bis in Ewigkeit.
Psalm 121

Ich liebe die Stille am Morgen, wenn alle anderen noch schlafen. Bevor der Tag mit seiner Unruhe und Anforderungen beginnt, kann ich auftanken bei meinem geliebten HErrn. Mit Ihm kann ich alles besprechen, was an diesem Tag ansteht. Ich kann Ihm meine Befürchtungen und Sorgen sagen und ER verspricht mir Seine Hilfe. Ich tanke neuen Mut, neue Hoffnung und neue Kraft für den Tag. Auch wenn Berge von Sorgen mich umgeben, ER ist noch viel größer!! Mein HErr ist mein Hüter, ER steht mir zur Seite. ER, mein Hüter, schläft und schlummert niemals. ER behütet mich vor allem Bösen, ER behütet mein Leben, von nun an bis in Ewigkeit.

Danke Jesus, Du bist da!! Auch wenn sich die Sorgen wie Berge auftürmen, Du bist mein HErr und Hüter, Du bist stärker und stehst mir zur Seite. Ich will auf Dich sehen und daran denken, wie viele Sorgenberge wir schon besiegt haben. Auch durch diesen Tag wirst du mich sicher leiten, – DANKE!!