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Autor: Frank

Eben-Eser (Stein der Hilfe)

Eben-Eser (Stein der Hilfe)

Samuel nahm einen Stein und stellte ihn zwischen Mizpa und Jeschana auf. Er nannte ihn Eben-Eser (Stein der Hilfe) und sagte: Bis hierher hat uns Gott geholfen.
1. Samuel 7,12

Gott ist treu!! Selbst wenn wir Ihm manchmal untreu sind, ist ER dennoch treu und steht zu uns. Jeden Morgen ist Seine Gnade wieder neu. So wie jeden Morgen die Sonne wieder aufgeht, so strahlt Seine Gnade, Vergebung und Barmherzigkeit neu auf. Und wenn Wolken die Sonne der Gnade verdunkeln, so sind das meist unsere eigenen düsteren Gedanken, Befürchtungen und Sünden. Die Sonne aber steht in voller Pracht über den Wolken!
Wenn Gott Seinen Weg mit Dir geht und Dich bis hierher gebracht hat, dann darfst Du sicher sein, ER wird diesen Weg auch weiterführen und Dich bis ans Ende, ans Ziel bringen! Denn ER ist treu. Nichts kann Seine Liebe zu Dir schmälern; ER steht zu Dir. ER nimmt Dich an die Hand und bringt Dich weiter. Hat ER eine Sache angefangen, bringt ER sie auch zu Ende.
Dieser Stein der Hilfe, Eben-Eser, ist ein Denkmal, damit sich alle daran erinnern, wie sehr der HErr geholfen hat. Auch wir brauchen solche Erinnerungssteine, damit wir die großen Taten unseres Gottes in unserem Leben nie vergessen. Sie machen uns Mut, wenn es wieder einmal schwierig wird.
Gott hat uns bis hierher gebracht. Da wollen wir Ihm dankbar sein. ER geht Seinen Weg mit uns. Seine Gnade und Treue stehen über unserem Leben. DANKE, lieber HErr!!

Vater im Himmel, vielen Dank für Deine Treue zu mir! Manchmal bin ich eigene Wege gegangen, verzeih mir bitte. Doch Du warst immer bei mir und stehst treu zu mir. Du hast mich bis hierher gebracht und Du wirst mich auch weiterhin führen und mich ans Ziel bringen. Du bist mein großer, barmherziger, treuer Gott!

Unrecht ertragen

Unrecht ertragen

Warum toben die Völker, warum machen die Nationen vergebliche Pläne? Die Könige der Erde stehen auf, die Grossen haben sich verbündet gegen den HErrn und Seinen Gesalbten. Lasst uns ihre Fesseln zerreissen und von uns werfen ihre Stricke! Doch ER, der im Himmel thront, lacht, der HErr verspottet sie.
Psalm 2,1-4

ER, unser Gott, ist König!!! ER ist der wahre Herrscher des Universums und auch unserer Erde. Wer es erkennen will, kann es an der Schöpfung sehen. Doch die Menschheit will Ihm nicht die Ehre geben und sie will ihre eigenen Wege gehen. Darum gibt es so viel Ungerechtigkeit, Mord, Kriege und Elend. Manchmal wünsche ich mir, dass der HErr Ungerechtigkeiten sofort straft. Es fällt mir schwer zu sehen, wie Menschen betrogen und belogen werden. Da hätte ich gern den Zorn Gottes sofort über die Übeltäter, besonders, wenn sie mir Übles angetan haben. Doch Gott sagte zu mir: Sei froh, dass ich nicht alles sofort strafe! Denn dann müsste ich dich auch strafen. Und ich merkte, wenn Gott mich jedesmal sofort strafen würde, wenn ich schlechte Gedanken habe oder Stolz und Neid sich melden, dann würde ich den ganzen Tag vor Schmerzen schreien. Weil Gott mich und andere Menschen lieb hat, erträgt Er uns. Es macht Ihn genauso zornig wie mich, wenn eine Ungerechtigkeit geschieht. Aber Er hält Seinen Zorn zurück, aus Liebe zu uns Menschen. ER umgibt die Seinen mit Seinem Schutz und Segen, damit es nicht zu schlimm wird: aber einiges lässt Er dennoch zu. Und bald wird ER kommen, um die Seinen zu sich zu holen.

Danke Jesus, Du kommst bald!!! Du hast mich jetzt schon erlöst, und wenn Du kommst, wirst Du mich aus dieser ungerechten Welt herausholen. Du bist der HErr und Richter über alles; wie gut, dass Du wegen des Kreuzes nun mein Retter bist! Danke, Du hast mir alle meine Ungerechtigkeit und Schuld vergeben. Ich darf Dein Kind sein; – und Du bist mein Gott.

Eure Erlösung ist nahe

Eure Erlösung ist nahe

Wenn all das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.
Lukas-Evangelium 21,28

Jesus Christus hat das letzte Wort! Mag die Welt und der Teufel auch noch so toben, ER ist der HErr, der das letzte Wort hat. Darum können wir schon jetzt, auch wenn wir noch mitten in Schwierigkeiten und Problemen stecken, unser Haupt erheben und uns aufrichten: Die Erlösung ist nahe!
ER ist der HErr, der die Seinen nicht vergisst. ER ist ihnen ständig nahe und hört ihr Schreien, Flehen und Danken. ER hält Seine starke Hand über sie und niemand kann sie aus Seiner Hand reißen. ER ist der König der Könige und ein liebevoller Vater für Seine Kinder, der Gute Hirte für Seine Schafe. Wir können uns Ihm anvertrauen, auch wenn wir nicht alles verstehen. Die Wirren der Weltgeschichte und der Politik, die Wirren unseres eigenen Lebens, wer versteht das schon? Unser HErr hat den Durchblick und ein Ziel mit uns und der Welt. ER sieht alles aus einem anderen Blickwinkel. Wir sehen nur unsere Umgebung und können nicht in die Zukunft sehen; aber der HErr kennt jetzt schon alle Tage und sieht alle Zusammenhänge in unserem Leben und in der ganzen Welt. Darum richten wir uns auf und erheben unsere Häupter und sehen zu Jesus, dem König! Und im Gebet wollen wir um diesen göttlichen Blickwinkel beten; ER wird uns mit Hoffnung und Zuversicht füllen, damit wir uns wirklich wieder erheben können.

Danke Jesus, das Leid und Chaos haben nicht das letzte Wort, sondern Du! Ich richte meinen Blick fest auf Dich. Ich richte mich auf und erhebe mich, denn Du gibst mir Zuversicht. Du bist bei mir und Du sagst: Die Erlösung ist nahe!

Unendliche, grenzenlose Liebe

Unendliche, grenzenlose Liebe

Jetzt aber – so spricht der HErr, der dich geschaffen hat, Jakob, und der dich geformt hat, Israel:
Fürchte dich nicht, denn ich habe dich ausgelöst, ich habe dich beim Namen gerufen, du gehörst mir. Denn ich, der HErr, bin dein Gott, ich, der Heilige Israels, bin dein Retter. Weil du in meinen Augen teuer und wertvoll bist und weil ich dich liebe…
Jesaja 43,1.3a,4a

Liebe ist der Grund für Gottes Handeln. Aus Liebe hat Er die Welt erschaffen; ER hat sich viel Mühe dabei gegeben und bis in die kleinsten Kleinigkeiten alles herrlich gemacht. Als ER die Welt erschuf, waren alle Tage schon in Seinem Buch geschrieben. ER wusste, dass es Dich einmal geben wird – und ER hat JA gesagt. ER hat sich auf Dich gefreut, als Du noch im Schoß der Mutter warst. ER hat auf Dich gewartet bei der Geburt und Dich begleitet, als Du ein kleines Kind warst. Und nun sagt ER: Fürchte Dich nicht! Denn ich habe Dich geschaffen und geformt; ich habe Dich erlöst und bei Deinem Namen gerufen, Du bist mein Kind! Ich bin Dein Retter und Erlöser, weil Du mir teuer und wertvoll bist und weil ich Dich liebe. Komm Kind, und rede mit mir! Sag mir, dass Du mein geliebtes Kind sein willst, und wir werden in enger Freundschaft zusammen durch das Leben gehen. Ich vergebe und vergesse Deine Schuld; weil ich Dich liebe. Ich gebe Dir eine Zukunft; weil ich Dich liebe. Ich bin gern mit Dir zusammen; weil ich Dich liebe!

Danke Vater im Himmel, für Deine unendliche, grenzenlose Liebe! Danke, Du hast mich erlöst, ich bin Dein Kind! Danke, Du hast eine Zukunft und Hoffnung für mich! Danke, ich bin Dir teuer und wertvoll. Du bist mein Gott, den ich liebe.

Mein liebes Kind ……

Mein liebes Kind ……

Liebes Kind,
ich kenne dich ganz genau, selbst wenn du mich vielleicht noch nicht kennst. (Psalm 139, 1)
Ich weiß, wann du aufstehst und wann du schlafen gehst. Ich kenne alle deine Wege. (Psalm 139, 3)
Ich habe dich nach meinem Bild geschaffen. (1. Mose 1, 27)
Du bist mein Kind. (Apostgeschichte 17, 28)
Du warst kein Unfall. Ich habe jeden einzelnen Tag deines Lebens in mein Buch geschrieben. (Psalm 139, 15-18)
Ich habe den Zeitpunkt und den Ort deiner Geburt bestimmt und mir überlegt, wo du leben wirst. (Apostelgeschichte 17, 28)
Ich habe Pläne für dich die voller Zukunft und Hoffnung sind. (Jeremia 29, 11)
Meine guten Gedanken über dich sind so zahlreich wie der Sand am Meeresstrand. (Psalm 139, 17-18)
Ich freue mich so sehr über dich, dass ich jubeln kann. (Zephania 3, 17)
Wenn dein Herz zerbrochen ist, bin ich dir nahe. (Psalm 34, 18)
Wie ein Hirte ein Lamm trägt, so trage ich dich an meinem Herzen. (Jesaja 40, 11)
Eines Tages werde ich jede Tränge von deinen Augen abwischen. Und ich werde alle Schmerzen deines Lebens wegnehmen. (Offenbarung 21, 3-4)
Ich habe alles für dich aufgegeben, weil ich deine Liebe gewinnen will. (Römer 8, 31-32)
Ich frage dich nun: Willst du mein Kind sein? (Johannes 1, 12-13)
Ich warte auf dich. (Lukas 15, 11-32)

In Liebe, dein Vater,
allmächtiger Gott

Freut euch!

Freut euch!

Freut euch im HErrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich euch: Freut euch! Eure Güte werde allen Menschen bekannt. Der HErr ist nahe. Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott! Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken in der Gemeinschaft mit Christus Jesus bewahren.
Philipper-Brief 4,4-7

Manchmal erscheint es mir, als ob sich alle Sorgen und Probleme vor mir wie ein riesiger Berg auftürmen. Da verliere ich jeden Mut.
Doch Jesus rät uns: Freut euch! Das geht aber nur, wenn ich mein Haupt hebe und zu Ihm aufsehe. Denn ER ist noch viel, viel größer als alle Problemberge. Der HErr ist nahe! ER ist bei mir! ER, mein starker Tröster und Helfer, ist da und hilft mir, wo ich nichts bewirken kann. Sehe ich auf Ihn, meinen Freund, dann kommt die Leichtigkeit des Glaubens und Freude erfüllt mein Herz. Dann kann ich meine Bitten mit Lob und Dank verbunden zu Ihm schicken. ER ist der HErr, der es richtig machen wird! Nun kann ich fröhlich sein, auch wenn die Schwierigkeiten immer noch da sind; nun kann ich leicht durch den Tag gehen, auch wenn es Probleme gibt. ER, mein wunderbarer HErr, bewahrt mich in Seinem Frieden, der höher ist, als alles andere.

Danke Jesus, in Dir habe ich meinen besten Freund gefunden. Du bist bei mir und wir zusammen überwinden die Schwierigkeiten. Da kann ich mich schon jetzt freuen und Dir danken!

Frei von Sorgen

Frei von Sorgen

Einst war ich jung, nun bin ich alt,
nie sah ich einen Gerechten verlassen
noch seine Kinder betteln um Brot.
Allzeit ist er mildtätig, gern leiht er aus,
seine Kinder werden zum Segen.
Psalm 37,25f

Gott möchte, daß wir loslassen lernen. Wir sollen unser Herz nicht an Dinge hängen, so schön sie auch sein mögen. Und auch an Ehre und Macht, unsere Stellung in dieser Welt, sollen wir unser Herz nicht hängen. ER allein will unser Versorger sein! ER beschenkt Seine Kinder reich, denn Er ist ein guter Vater. Aber Er will nicht, daß wir eine andere Quelle als Ihn selber haben. Deshalb läßt Er manchmal zu, daß unsere Sicherheiten zerstört werden.
Es gibt Zeiten, in denen wir viel haben, und es gibt Zeiten, in denen wir Not leiden. Das ist die Schule Gottes, damit wir Vertrauen lernen. Und wenn wir das Vertrauen in Ihn gelernt haben, können wir Seinen Lebensstil übernehmen: Mildtätig sein, gern ausleihen, wo echte Not ist, und unsere Kinder zu diesem großzügigen Lebensstil anleiten. Unser Vertrauen auf den HErrn wird sich in ihnen widerspiegeln.
Obwohl manche Menschen fast alles haben, leiden sie doch unter Existenzängsten. Sie fühlen sich immer bedroht, daß irgendetwas passieren könnte. Sie müssen ständig vorsorgen und sich gegen alles mögliche versichern. Und trotzdem wird ihr Herz sofort beunruhigt, wenn sie sich vorstellen, daß irgendetwas Unvorhergesehenes geschehen könnte. Die beste Therapie gegen Existenzängste ist unser erprobtes Vertrauen in den HErrn. Da werden wir frei von Sorgen und Ängsten, denn ER selber sorgt für uns.

Danke Vater im Himmel, daß Du so großzügig, freundlich und mildtätig bist! Du bist mein Versorger und ich brauche mir keine unnötigen Sorgen mehr machen – danke für diese große Entlastung! Ich kann mein Werk tun, und Du segnest. Frei von Ängsten, Sorgen und Befürchtungen kann ich durch den Tag gehen, denn Du bist mein Hüter und Hirt.

Sei mutig und stark!

Sei mutig und stark!

„Euer Herz sei stark und unverzagt,
ihr alle, die ihr wartet auf den HErrn.“
Psalm 31,25

Es gibt so vieles, was mich beunruhigen will. Wenn ich die Nachrichten sehe, oder wenn ein Arztbesuch bevorsteht, wenn ich die Prognosen für 2023 höre oder wenn ein Polizeiwagen hinter mir fährt. Sind die Kinder noch spät abends unterwegs, und ich überlege, wieviel wohl passieren könnte, wird mir etwas Angst. Gott will das aber nicht. ER sagt: Euer Herz sei fest und unverzagt! Und ich erinnere mich, wie oft Gott schon eingegriffen und mir geholfen hat. Neben diesem Vers steht in meiner Bibel geschrieben: Grippe. Denn einmal hatte ich eine schwere Grippe und dachte, nun geht es zu Ende. Doch Gott hatte eingegriffen und mich sehr schnell geheilt. Ich weiss, alles, aber wirklich alles hält Jesus in Seiner starken Hand. Es trifft mich nur das, was Er zulässt. Und Er kann mich zu jeder Zeit, wie es Ihm richtig erscheint, aus allen Misslichkeiten befreien. ER kann alles lenken und leiten, so wie es richtig ist. Erscheint mir alles verworren und unklar, so kann Er alles ordnen. Und ich? Ich muss schon mein Bestes geben, aber Er ist es, der es zum Besten führt. Ich muss Ihm alles überlassen, was ich selber nicht beeinflussen kann. So bete ich bei meiner Arbeit und warte auf Ihn und Seinen Segen. Mein Herz will sich nicht mehr beunruhigen lassen. Ich will es stark und unverzagt lassen und auf Ihn warten.

Danke Jesus, Du enttäuscht mich nie. Du bist da und hältst Deine Hand über mir. Bei Dir bin ich sicher, egal, was heute kommen mag. Denn Du bist mein starker Helfer.

Annahme und Ablehnung

Annahme und Ablehnung

Meine Ehre empfange ich nicht von Menschen.
Johannes-Evangelium 5,41

Das sagt Jesus: Meine Ehre empfange ich nicht von Menschen! ER ist vollkommen unabhängig von unserer Meinung über Ihn; ER braucht unser Lob oder unsere Kritik nicht und richtet sich nicht danach. Wir sind dagegen sehr empfänglich für Lob anderer, das baut uns echt auf und wir fühlen uns angenommen und geliebt. Kritik setzt uns darum so sehr zu, weil wir uns sofort abgelehnt und ungeliebt fühlen; Kritik schmerzt. Wenn wir als Kind eher abgelehnt wurden, verschließt sich unser Herz und wir verbarrikadieren uns, damit uns nicht noch mehr „Ablehnungsschmerz“ widerfährt. So ein Mensch ist wie ein Eskimo in seinem Iglu ohne Eingang: Kalt, abweisend, auf Distanz, ohne Freude, in sich gekehrt, empfindlich, manchmal recht grantig und mürrisch. Gott, unser Vater, kümmert sich besonders um solche Herzen, obwohl es ein langer Weg zur Heilung ist. Aber ER weiß, Heilung für diese Herzen gibt es nur bei IHM! ER will Vertrauen schaffen, intime Gemeinschaft, Liebe, Annahme, Vergebung und neues Leben. ER enttäuscht diese Herzen niemals, sondern geht besonders behutsam mit ihnen um. ER ist die Geduld, Freundlichkeit und Sanftheit in Person, wenn es um solch ein verletztes, verblocktes Herz geht. ER macht diese Personen abhängig von sich; von Seinem Lob, von Seiner Liebe, von Seiner Gemeinschaft, damit sie unabhängig werden vom Lob und Kritik anderer Menschen. Ist unser himmlischer Vater Dir am wichtigsten, dann wird die Meinung anderer unwichtig. So wollen wir uns also nach unserem himmlischen Vater richten und nicht so sehr nach Lob und Tadel anderer. Dann werden wir starke Felsen in der Meeresbrandung, die nicht immer ihre Fahne nach dem Wind richten.

Danke Jesus, für Deine Liebe und Annahme! Du hast mich geschaffen und zwar so, wie Du es wolltest. Du sagst „Ja“ zu mir und ich selber kann es deshalb auch. Ich brauche mich nicht abzulehnen, nur weil ich Fehler mache oder anders bin als andere. Danke, Du bist bei mir und hältst Deine starke, freundliche Hand tröstend über meinem Kopf. Bei Dir bin ich sicher vor Verletzungen. Bei Dir ist Vergebung, Frieden und himmlische Freude. Ich bin gern mit Dir zusammen; Du, mein himmlischer Freund!

Nicht mehr verdammt

Nicht mehr verdammt

Auch der Vater richtet niemand, sondern Er hat das Gericht ganz dem Sohn übertragen, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. … Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen.
Johannes-Evangelium 5,22-24

Gott, der Heilige, hat das Gericht über uns Jesus überlassen! Was für eine gute Nachricht!! Denn wenn ich mir Jesus ansehe, wenn ich über Ihn in den Evangelien lese, dann merke ich, wie barmherzig, liebevoll und freundlich unser HErr Jesus ist. Wenn Er über mich Gericht hält, wird es nicht schrecklich!! Denn Er ist gekommen, um zu retten, was verloren ist – und damit bin ich gemeint. ER zeigt mir den Ausweg aus der Verurteilung durch den heiligen Gott, durch andere Menschen und durch mich selber: Ich glaube an Jesus und klammere mich an Ihn, der für mich die Strafe am Kreuz ertrug. Ablehnung und Beschuldigungen machen uns das Leben schwer. Vor allem Selbstablehnung und Selbstbeschuldigungen nehmen uns jede Lebensfreude. Deshalb wollen wir auf Jesus hoffen und Ihm vertrauen. ER hat gesagt: Dir ist vergeben; Du hast das ewige Leben; Ich liebe Dich so wie Du bist! Der Weg aus Ablehnung, Selbstbeschuldigung und Verdammtsein heißt Jesus.

Danke Jesus, Du hast mich wirklich gerettet von allem, was mich beschuldigt. Sogar wenn mich mein eigenes Herz verklagt, Du bist größer, und in Deiner Gegenwart kann ich mein Herz beruhigen. Dein Geist macht Dein Wort in mir lebendig und wirksam. Du bist gut zu mir!