Unter einem bösen Stern geboren – 23.11.2017

Unter einem bösen Stern geboren – 23.11.2017

Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben Seinen Stern aufgehen sehen. …
Als sie den Stern sahen, wurden sie von großer Freude erfüllt.
Matthäus 2, 2.10
„Born under a bad sign“ – so hieß ein Lied, das wir damals gern gehört haben. Es widerspiegelte unsere Gefühle: Wir können doch nichts ändern, alles ist egal, keinem sind wir wichtig, wir sind nur Nummern, Zukunft haben wir nicht ….; – alles negativ, hoffnungslos, keine Chance.
Viele Leute empfinden so: Seit Geburt keine Chance. Alles irgendwie nicht erreichbar. Und wenn es mal gut läuft, dann kommt wieder irgendetwas dazwischen und man muß von vorn anfangen. Manche nennen es verflucht, manche Unglück, aber das Ergebnis ist das gleiche: Keine Chance; – unter einem schlechten Stern geboren.
Manche glauben an diese Art der Vorherbestimmung. Da kann man sich noch so abmühen, man kann das Ziel nicht erreichen.
Manche sind wirklich verflucht und man sieht, wie der Böse sein Spiel mit ihnen treibt, wie sie gebunden und getrieben sind und keinen Ausweg finden.
Manche pflegen ihr negatives Denken, und leider geschieht, was sie glauben. Alles schlecht, alles böse …
Doch Jesus sieht das alles ganz, ganz anders. Als Er geboren wurde, gab es einen besonders hellen Stern. Im fernen Osten sah man ihn und suchte den neuen König dort, wo der Stern stand. Und man fand das Jesuskind.
Im Märchen entsteht immer, wenn ein neuer Mensch geboren wird, ein kleiner Stern am Himmel, der Gott an diesen Menschen erinnern soll. Ein feines Bild!
Ja, wegen Jesus brauchen wir nicht mehr unter einem schlechten Stern leben. ER hat den Fluch beseitigt, Er hat gesiegt! ER hat die Zukunft in Seinen Händen, der Böse ist besiegt. Der Zufall spielt keine Rolle mehr, denn Jesus lenkt alles. Seit Jesus haben wir Chancen und Hoffnung!
Richten wir unsere Augen auf unseren Stern, auf den wir vertrauen, dem wir glauben, dem wir folgen, und nicht auf das Negative! Lassen wir uns aus dem Sumpf der Hoffnungslosigkeit herausziehen in die Freude Gottes!
ER möchte unser Leben neu gestalten, neu ausrichten, Sinn und Ziel geben. Er möchte segnen statt verfluchen, lieben statt zerstören. ER ist die lebendige Hoffnung! An Ihn klammern wir uns, denn ER ist ein guter Hirt!
Danke, Jesus! Du hast mich von diesem schlechten Stern erlöst, vom Fluch befreit, vom dummen Zufall erlöst; – Du bist nun mein HErr, ich gehöre Dir! Du sorgst Dich um Dein Eigentum, Dein Kind. Du gibst Hoffnung, wo sonst nur Dunkelheit herrscht. Danke, Du bist mein Licht des Lebens!


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