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Autor: Frank Lauermann

Geisterfüllt, geistlos oder falscher Geist

Geisterfüllt, geistlos oder falscher Geist

Laßt euch vom Geist entflammen und dient dem HErrn!
Römer 12, 11b


Vor einige Jahren gab es noch ganz heftige Diskussionen und viel Streit darum, ob man „geistgetauft“ sein muß oder nicht. Wer ist der bessere Christ, der mit dem Heiligen Geist oder der ohne? Sind die anderen überhaupt voll Heiligem Geist? Was ist Geistestaufe?
Inzwischen sieht man es meistens etwas gelassener.
Erst einmal vorweg: Jesus ist der Retter und Heiland. ER rettet uns ganz, ohne Abstriche. Das ist unser Fundament des Glaubens. Doch dann geht es im Glauben weiter, Wachstum und Heiligung nennt man das.
Viele Christen sind mit dem Heiligen Geist getauft, und sie erinnern sich sehr genau an dieses Ereignis. Es ist nicht die Bekehrung, sondern das Erfülltwerden mit Gottes Gegenwart.
Aber es gibt auch viele Christen, die so ein Erlebnis nie hatten und trotzdem gute Christen sind, brennend für den HErrn.
Ja, der HErr arbeitet an uns durch den Heiligen Geist. Erst zieht Er uns zu sich, damit wir uns zu Jesus bekehren können. Und dann begleitet Er uns ein Leben lang und hilft. Ich kenne viele Christen, die nicht mit dem Heiligen Geist getauft sind, und dennoch die Gaben praktizieren und wo die Frucht des Geistes stark ausgeprägt ist. Gott wirkt stark durch sie.
Es ist wie mit dem Wasser: Überall ist Luftfeuchtigkeit, sogar in der Wüste, und so umgibt uns immerzu Wasser. Und manchmal gibt es Regen oder wir stehen unter der Dusche. Da ist viel mehr Wasser, sichtbar und spürbar! Und manchmal baden wir, sind vollkommen vom Wasser umgeben und darin geborgen. Vielleicht ist das ein gutes Beispiel für den Heiligen Geist. ER arbeitet an allen Menschen. Manche wollen mehr und stehen in Seinem Regen. Und manche bekommen noch mehr und baden im Heiligen Geist.
Das alles ist überhaupt keine Frage der Wertung, wer ist besser, wer ist bedeutender, wer arbeitet besser für Jesus, wer betet besser usw.
Es ist eine Frage der Hilfsmittel für unseren Glauben. Gott bietet uns die Hilfe des Geistes an, so wie wir es in der Apostelgeschichte und auch in den Evangelien lesen. Wer es ergreift und vom Geist durchdrungen wird, hat eine herrliche Hilfe! Aber er darf nicht auf die Anderen herabsehen und sie missionieren wollen. Und die Anderen dürfen ihn nicht verurteilen, als hätte er einen falschen Geist. Es gibt keine böswilligere Verurteilung, als zu sagen, der hat einen Geist von unten, einen Lügengeist vom Teufel.
Liebe Geschwister, laßt uns zusammen stehen! Gemeinsam ziehen wir für den HErrn Jesus an einem Strang! Wir brauchen einander! Dankt dem HErrn für alles und für alle Geschwister, und vergebt ihnen, wenn sie verurteilen, verdammen, richten oder sonst irgendwie nerven! Der HErr ist Richter, nicht wir. Habt einander lieb! Seid brennend für Jesus, den Heiland und HErrn!

Danke Jesus! Du bist mein Retter!!

Hohelied der Liebe

Hohelied der Liebe

Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, läßt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf.
1. Korinther 13, 4-9

In mir streiten sich manchmal die Gefühle. Liebe ist schon da, aber auch Rache, Rechthaberei, Neid, Unfreundlichkeit, Egoismus, Bitterkeit und Selbstmitleid, Traurigkeit und Einsamkeit. Alles Mögliche an Gefühlen regieren mich, nicht nur die Liebe. Darum brauche ich immer wieder die Vergebung Jesu, denn aus den anderen Gefühlen heraus entstehen oft nur Sünden und Fehler, die für Gott keine Ehre sind.
Das liegt daran, daß die Liebe nur ein Teil meines Wesens ist. Ich bin nicht DIE Liebe.
Nur Jesus ist DIE Liebe. ER ist das einzige Wesen, daß so ist: Nur Liebe. Selbst wenn Er straft, ist es voller Liebe; – darum tut es Ihm selbst sehr, sehr weh.
Jesus ist kein geistliches Prinzip oder ein religiöses System. ER ist eine Person, lebendig. ER verkörpert die Liebe als Person und handelt dementsprechend.
Weil Jesus die Liebe ist, möchte Er dich als Freund. ER hat dich eben lieb!! Und deine Fehler und dein Versagen möchte Er entschuldigen und vergeben und vergessen; am Kreuz hat Er den Preis gezahlt. Kannst du dir vorstellen, daß Jesus dich ohne Wenn und Aber, ohne jede Einschränkung einfach nur liebt? Daß Er Ja ohne jede Bedingung zu dir sagt? Daß Seine Liebe bedeutet: „Niemals könnte ich dich vergessen oder verlassen. Dein Name ist eingezeichnet in meine Hände, dort, wo die Nägel bei der Kreuzigung durchgingen. Mögen Vater und Mutter dich auch verlassen, ich verlasse dich nie.“

Danke Jesus! Ja, ich will Deine Liebe bekommen und in ihr leben, und mit Dir gute Freundschaft haben! Danke, Du bist da und bringst mich gut durch´s Leben! Danke Jesus, daß Du da bist!!!

Unser Video:  https://youtu.be/RWHT4RWNbz4?si=RXV6Ojv-BpEXmvnm

Endlich sehen!!

Endlich sehen!!

„Du sollst wieder sehen. Dein Glaube hat dir geholfen.“
Lukas 18, 42


Manchmal kommt man sich blind vor. Man kann von Gott nichts sehen, man kann den nächsten Tag nicht sehen und weiß nicht, was auf einen zukommt. Manchmal versteht man Gott und das Leben nicht und findet keinen Sinn in allem. Manchmal ist man deprimiert und bedrückt und senkt den Kopf, aber im Staub kann man auch nichts Positives sehen. Manchmal fehlt uns der Durchblick, wir verstehen überhaupt nichts.
Gott kennt das. ER weiß, wie es uns geht. Darum sagt Er: Sehen ist gut, aber Vertrauen ist besser!
Herrman Hesse schrieb:
„Einsam im Nebel zu wandern,
einsam ist jeder Stock und Baum. 
Kein Mensch sieht den andern.
Jeder ist allein.“
Ja, so geht es vielen Menschen. Einsam und allein. Sie sehen kein Licht, keine Hoffnung, keine große Zukunft.
Wenn wir anfangen, auf Jesus zu vertrauen und mit Ihm Gemeinschaft haben, fangen wir an zu sehen. Da werden uns die Augen aufgetan für die wundervollsten Dinge! Da hören wir auf einmal wieder die Vögel singen, sehen den Sternenhimmel, bekommen Mut auf mehr! Sein Geist in uns ist lebendig und macht uns lebendig! Wie gut, daß ich nicht immer mit der Nase zur Erde gehen muß, sondern den Kopf heben kann und die Wunder Seiner Schöpfung sehen kann! Wie gut, wenn ich sehe, daß andere Menschen nicht nur schlecht und schlimm sind, sondern Menschen, die Liebe und Zuwendung brauchen! Andere Menschen haben so viele Talente, ich kann sie entdecken, ohne neidisch zu werden!
Der Vers ist eine Verheißung für Gotteskinder, die durch schwere Zeiten gehen und kein Licht mehr sehen. Gott hat dich nie vergessen oder verlassen. ER wird es so fügen, daß Du wieder sehend wirst. Du sollst wieder das Licht sehen! Vertraue Ihm, auch wenn Du jetzt kein Licht siehst. Gib nicht auf! ER ist ganz nah, auch wenn du es nicht spürst. ER wird für dich alles zum Guten wenden.

Ach HErr, öffne mir die Augen für das Wunderbare in Deiner Schöpfung und in anderen Menschen! Laß mich sehen, wie Du siehst! HERr, ich will nicht immer in den Staub zu meinen Füßen sehen, sondern meine Augen auf Dich richten! Du bist wunderbar, herrlich, groß und mächtig!

Unser Video:  https://youtu.be/Q6fWVgHGkEY?si=pA_29PhfemuO4ZYn

Das Evangelium

Das Evangelium

Jesus verkündet das Evangelium:
„Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“
Markus 1, 15

Nachdem Jesus getauft  war, begann Er, das Evangelium zu verkünden. Die Botschaft könnt ihr oben lesen.
Die Zeit ist erfüllt: Alle Propheten redeten vom Messias, und ganz Israel wartete auf den Erlöser. Dann sollte das Reich Gottes entstehen. Und es ist seit Pfingsten wirklich entstanden, aber nicht als politisches Reich, als ein Staat, sondern als die Gemeinde Jesu Christi. Jeder, der umkehrt und von seinen Sünden läßt, wird Teil im Reich Gottes. Jeder, der glaubt, gehört zu Gottes neuer Familie, wird Sohn und Tochter Gottes, des Vaters.
In Israel mußten sich die Menschen das Wohlwollen Gottes ständig mühsam erarbeiten. Sie mußten alle Gesetze und Traditionen einhalten und ihrem Gott Opfer bringen. Doch erhielten sie keine Gewißheit, ob Gott sie angenommen hat. Seit Jesus ist das anders: ER nimmt den Sünder an! Und das aus Gnade und nicht, weil sich jemand so sehr anstrengt.
Das Reich Gottes verkündete Jesus. Das ist der Bereich, in dem Er die Herrschaft hat und König ist. Also die Gemeinde oder Kirche (wenn sie denn Jesus in den Mittelpunkt stellt). Die Herrschaft Jesu sieht man an der Freude der Menschen, am Frieden, den die Herzen haben und an der Sicherheit und Gelassenheit, in der die Menschen leben. Der Böse kann ihnen nicht mehr schaden! Krankheiten werden besiegt! Sogar der Tod wird nicht mehr gefürchtet! Sorgen und Mühen, Streß und Hektik vergehen! Wenn wir ganz an Jesus glauben, leben wir fast schon im Himmel.
Jesus lädt uns ein, Bürger im Reich Gottes zu werden. Laß das, was Ihm mißfällt; – man nennt es Sünde.Kehr um von deinen bösen und nutzlosen Wegen. Wende dich Gott zu im Gebet, im Lesen der Bibel und suche die Gemeinde Jesu. Glaube in jeder Situation an Ihn, den Sohn Gottes, der die Macht hat, Dich aus allem zu erlösen. Dann erfüllt Er dich mit dem Heiligen Geist und du wirst fähig, Teil der großen, weltweiten Familie Gottes zu sein.

Danke Jesus, Du hast uns eine Erlösung bereitet! Du bist stärker als alle Sünde, als der Tod und jede Finsternis! Danke, Du hast mich erlöst! Danke, ich bin Teil Deiner Familie und Bürger Deines Reiches! Danke!!

Unser Video:  https://youtu.be/49kVHwhhcyM?si=cDocNfFyT2AwX2Zs

Sex

Sex

Darum verläßt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau, und sie werden ein Fleisch.
1. Mose, Genesis 2, 24


Gott hat den Sex erschaffen. ER wollte uns Gutes tun, uns einen Einblick in himmlische Welten geben. Sex ist deshalb von Grund auf gut!!
Aber der Teufel ist der Nachahmer, der Affe Gottes. Alles, was Gott erschuf, will er nachmachen, aber im Negativen.
Gott gab die Prophetie und der Teufel die Wahrsager. Gott gab die Sterne, damit wir Seine Größe erkennen; – und der Teufel gab die Astrologie und die Horoskope.
Gott schenkt Träume, und der Feind ebenso. Musik ist göttlich, sie kann uns ein Stück Himmel zeigen. Doch Musik kann auch die Marschmusik in den Tod sein; – deshalb die Kriegstrommel, die Menschen im Krieg zum Töten bereit macht; – oder Musik, die aggressiv macht.
Sex wird am liebsten vom Teufel pervertiert. In einer guten Ehe ist Sex ein Vorgeschmack auf himmlische Welten. Und der Feind macht daraus einen alltäglichen Sport und Wettkampf. Er deformiert uns so sehr, daß manche es mit Tieren treiben.
Sex soll eine gute Ehe dem Himmel näher bringen. Es ist ein Gleichnis, daß das
 innige Verhältnis von Jesus zur Gemeinde und zu Dir spiegelt. Inniger kann keine Gemeinschaft sein! ER ist treu, Er ist immer da, Er vergißt Dich niemals! Wie könnte das ein treuer Ehemann? ER sorgt sich um Dich, kennt deinen Kosenamen! Die gute Ehefrau sollte es auch. ER dient uns, demütigt sich, gibt alles für uns. Wie könnten wir anders an unserem geliebten Ehepartner handeln?
Die neuen bzw alten Formen der deformierten Sexualität beinhalten das alles nicht. Es ist gut, wenn wir uns besinnen, daß Ehe und Sex von Gott gewollt sind und für uns geschaffen wurden! Es ist gut, wenn wir uns wieder unserer großen Liebe zuwenden, und den Lebenspartner (trotz Fehler) wieder bejahen und ihn lieben! Auch Jesus ist unser Lebenspartner, und wir wollen unsere Liebe zu Ihm neu anfachen!

Danke Jesus, Du machst uns gute Geschenke! Du willst uns schon einen Vorgeschmack auf den Himmel geben. Hilf mir, daß ich in Deinem Willen lebe. So viele Sünden und Fehler gibt es, so viel Deformation und Perversion! Ich möchte rein bleiben! Hilf mir bei den Versuchungen!! Danke für Deine guten Geschenke! Sie sind ein Stück Himmel auf Erden.

Unser Video:  https://youtu.be/vvbNL6PC_P4?si=Yz_o5TeNKUGJbabo

Vom Sinn des Lebens

Vom Sinn des Lebens

Ich will dem HErrn singen, solange ich lebe, will meinem Gott spielen, solange ich da bin.
Psalm 104, 33

Der 104. Psalm ist ein Loblied auf die Größe Gottes und die Schönheit der Schöpfung. Und unser Vers ist fast das Schlußwort. Ja, der Verfasser hat es richtig erfaßt: Unser Leben ist zum Lob Gottes! ER ist unser Ziel! ER ist der Sinn unseres Lebens!
Wofür wollen wir denn sonst  leben? Ein schönes Haus, Familie, Kinder, Geld, Karriere, Hobbys, Reisen …. Alles wunderbar, aber es vergeht. Solange die Kinder klein sind, brauchen sie uns sehr. Aber wenn sie groß sind, brauchen wir sie vielleicht, aber sie brauchen uns nicht mehr. Das ist ein Sinn des Lebens auf Zeit.
Wofür würden wir unser Leben hergeben? Was ist uns mehr wert als das eigene Leben? O, da kommt man ins Nachdenken! Ich denke, die meisten finden nichts, was es wert wäre, das eigene Leben zu opfern.
Und doch tun wir es täglich. Wir opfern unsere Zeit dem Internet oder Fernsehen. Unsere Hobbys fressen unsere Lebenszeit. Andere Menschen, denen wir dienen, rauben Energie. Und die Tage, die wir vertrödelt haben, bekommen wir nicht zurück. Wozu also leben wir?? Was soll das? Alles nur für den schönen Augenblick?
Erst in der Krise zeigt sich, ob unser Leben fest gebaut ist. Ob Ziel und Fundament stimmen. Oder ob alles zusammenbricht, wie eine Ehe, die geschieden wird und Chaos hinterläßt.
Darum ist es wichtig, daß wir uns an Jesus binden. Und zu Gottes Familie gehören. Wenn wir den innigen Kontakt zu unserem Schöpfer, dem himmlischen Vater haben, trägt Er uns durch die Krise und durchs ganze Leben. Wenn Er uns das Wichtigste ist, stehen wir über den Dingen. Wir freuen uns an der Schönheit der Erde und tanken auf beim HErrn. ER färbt ab auf unsere Seele und wir werden fröhlich, ruhig, gelassen, barmherzig. Dann hat unser Leben Sinn und Ziel: Der HErr selbst.
Und eines Tages stehen wir Ihm gegenüber und Er ruft uns mit Namen: Komm, mein Kind! Ich freue mich über dich! Dann werden wir wissen, daß wir die richtige Wahl getroffen haben und mit Ihm unendlich glücklich sein.

Danke Jesus! Du hast uns vom Himmel erzählt. Alles ist wahr, was Du sagst. Du hast mich erlöst und zu einem Kind Gottes gemacht, – Dir gehöre ich. Du bist mein Fundament, mein Ziel, mein Lebenssinn. Du erfüllst mich total. Danke!!!!!

Unser Video:  https://youtu.be/vFms7ijtuTY?si=guH8AgsCOZlLSIaD

Glaube

Glaube

Abraham glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet.
Römer 4, 3


Was ist nötig, um vor Gott gerecht zu sein? Was brauchen wir, um Freund mit Gott zu sein? Wie bekommen wir den Frieden, den Gott gibt? Wann sind wir harmonisch eins, Gott und ich?
Das ist nur durch den Glauben möglich. Glaube ist nicht eine Meinung über Gott oder irgendetwas, sondern das Vertrauen in Ihn, das Sich-verlassen auf Ihn. Dieser Glaube setzt Energie zum Handeln frei! Glaube ohne Werke ist toter Glaube.
Abraham ging weg von allen Sicherheiten der Verwandtschaft, weg von allen Sicherheiten seiner Stadt und machte sich auf den Weg in ein unbekanntes Land. Er hatte nur Gottes Wort, auf das er sich verlassen hatte. Schon sein Vater Terach sollte nach Kanaan ziehen, doch auf halbem Wege blieb er stehen und machte es sich in Haran gemütlich. Doch Abraham zog weiter bis ins gelobte Land. Glaube und Vertrauen in Gott setzen Energie und Mut zu Taten frei.
Die Vergebung Gottes für unsere Sünden wird erst in uns wirksam, wenn wir darauf vertrauen. Die Freude kommt erst, wenn wir sie ergreifen und Ihm glauben. Friede wird erst, wenn wir unser Herz an Seinem anschmiegen.
Taten des Glaubens geschehen zuerst in uns. Wir entscheiden, ob wir Ihm glauben. Und dieser Glaube setzt die himmlischen Wirklichkeiten in uns in Kraft.
Erst dann können wir hinausgehen und Taten des Glaubens tun. Mission, Lehre, Kinderarbeit, Mitarbeit in der Gemeinde, alles geht, wenn der Glaube in uns verwirklicht ist.
Sei nur mutig, nimm Gott beim Wort für dich selbst! Sei noch mutiger und nimm Gott beim Wort in deinem Tun und Handeln! ER läßt uns niemals enttäuscht zurück.
ER bewirkt den Glauben in uns, wenn wir wollen und uns nicht immer im gleichen Elend drehen und winden. Hebe deine Augen auf zum HErrn, und dann steh auf, vertraue Ihm und Er wird in dir und durch dich handeln.

Danke Jesus, Du bist mir das beste Beispiel von Vertrauen und Glauben. Du hast auf Gott gehört und ER hat Dich gehört. So wie Du will ich auch mein Leben Gott weihen und Ihm gehören. Ich will Ihm und Seinem Wort vertrauen.

Unser Video:  https://youtu.be/qqWHVGWb8mY?si=O_AjljwlQsmlLZUG

Bibellesen

Bibellesen

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen:
Woher kommt mir Hilfe?
Meine Hilfe kommt vom HErrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.
ER läßt deinen Fuß nicht wanken;
ER, der dich behütet, schläft nicht.
Nein, der Hüter Israels
schläft und schlummert nicht.
Der HErr ist dein Hüter,
der HErr gibt dir Schatten;
ER steht dir zur Seite.
Bei Tag wird dir die Sonne nicht schaden,
noch der Mond in der Nacht.
Der HErr behüte dich vor allem Bösen,
ER behüte dein Leben.
Der HErr behüte dich,
wenn du fortgehst und wiederkommst,
von nun an bis in Ewigkeit.
Psalm 121


Das ist doch ein herrlicher Psalm! Ein wunderbares Gebet am Morgen! Ja, so einen Psalm zum Frühstück ist wie das Mannah für die Israeliten.
Wir können es jeden Morgen haben, so ein herrliches Frühstück! Wir schalten einfach den Komputer nicht an, sondern die Bibel auf. Und wenn wir frühstücken, lesen wir einen Psalm wie ein Gebet. Gottes Wort wird in uns wirken. Jahrelang habe ich morgens die Psalmen gelesen und ich liebe sie deshalb so besonders. Ich glaube, ich fange wieder damit an.
Ist der Psalm zu kurz, lese ich eben zwei. Ist er zu lang, so teile ich ihn in übersichtliche Abschnitte. Alles kein Problem, die Freiheit dazu ist da.
Es gibt überhaupt keinen Zwang beim Bibellesen, nur ist es gut, wenn man einen kleinen Plan hat und nicht mal hier und mal da liest; – da wird man ganz verwirrt.
Ich habe die Psalmen lieben gelernt, auch wenn sie mir nicht immer etwas geben haben. Morgens bin ich noch etwas unausgeschlafen. Und dennoch wirkt in mir Sein Wort. Wunderbar! Danke HErr!
Und wenn man will, darf man mittags oder abends noch ein Stückchen aus den Evangelien lesen über Jesus, unseren geliebten HErrn. Wir brauche diese Informationen über Jesus, damit uns niemand für dumm verkaufen kann. Wir müssen wissen, an wen wir glauben!
So werden wir im Glauben wachsen und Gott kann in uns wirken.
Überwinde dich, sei stark! Brich mit alten Gewohnheiten und lerne neue! ER wird dich gewaltig segnen und zum Segen werden lassen.

Danke Jesus! Es ist immer spannend und entspannend, mit Dir zusammen zu sein! Danke für die Psalmen, die Gebete der alten Heiligen! Sie stärken mich heute noch! Danke für die Evangelien, sie sind spannend im Alltag umzusetzen! Mit Dir kann ich ohne Sorge sein, und es ist dennoch spannend. Danke, daß Du da bist!!

Unser Video:  https://youtu.be/3jtsE-3ZBt8?si=m9hNuByqz_5KzJPS

Das alte Fleisch

Das alte Fleisch

Wir wurden mit Ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben.
Römer 6, 4


Die Bibel redet von geistlichen und fleischlichen Christen. Die einen lassen sich vom Geist führen und regieren und die anderen vom Fleisch, von ihren Begierden.
Die Bibel kennt uns sehr gut. Darum redet sie so hart und oft gegen dieses laue, halbherzige Christentum.
Ich kenne zwar noch niemanden, der total eins mit Christus ist, so daß er keine fleischliche Sünde mehr begeht (und auch ich bin gar nicht so heilig), aber es soll dennoch unser Ziel sein: Eins mit Christus. Nur so können wir den Begierden widerstehen.
Die Begierden machen, daß wir sündigen! Ich brauche dies und das unbedingt! Ich muß das haben! Ohne kann ich nicht leben; ( und mit bringt es den Tod). Ich gönne mir mal was Gutes. – All diese Sprüche zeigen, daß die Begierde Herr ist und wir es entschuldigen.
Jesus ist am Kreuz für unsere Schuld gestorben, und wir sollen genau wie Er in den Tod gehen. Unser Ich soll sterben! Bei der Taufe wird es versenkt und ertränkt. Aber jemand sagte mal: Das Biest kann leider schwimmen.
Und so geht unser Kampf gegen unser altes, dickes, fettes Ich immer weiter. Jeden Tag wieder neu. Und wir kämpfen darum, eins mit Christus zu sein. Jeden Tag wieder neu.
Es scheint ein ewiger Kampf zu sein. Aber Schritt für Schritt werden wir Christus ähnlicher. Immer mehr werden wir wie Er. ER formt uns, wenn wir eins mit Ihm sind. ER weiß, wir werden manchmal rückfällig und die Begierden ergreifen uns wieder. Aber Er glaubt an uns. ER vergibt immer und sofort. Und dann stehen wir auf und gehen unseren Weg mit Ihm weiter.
Sei bereit zum Kampf gegen dich selbst. Sei eins mit Christus. Strebe nach den himmlischen Dingen, nicht so sehr nach den irdischen. Der Kampf und unser Versagen macht uns demütig; – und das gefällt Gott. ER mag keine Menschen, die alles wissen und alles können, Er mag keine Superhelden. ER mag die kleine, schwachen Menschen, für die Jesus sein Leben gab. ER steht ihnen bei in ihrem täglichen Kampf und liebt sie heiß und innig.

O Jesus, Deine Worte sind für mich Befreiung und Ansporn. Ja, die Wünsche und Begierden sind oft sehr stark und nicht immer sage ich Nein. Doch Du hältst trotzdem zu mir, liebst mich, vergibst mir, und führst mich immer einen kleinen Schritt weiter. Wie gut und geduldig du mit mir bist! Ja, Dir gehört meine Anbetung und meine Liebe! Du bist ein wunderbarer HErr!

Unser Video:  https://www.youtube.com/watch?v=V13aLmiSS1s

Gnadengaben

Gnadengaben

Aufgrund der Gnade, die mir gegeben ist, …
Römer 12, 3a

„… sage ich einem jeden von euch: Strebt nicht über das hinaus, was euch zukommt, sondern strebt danach, besonnen zu sein, jeder nach dem Maß des Glaubens, das Gott ihm zugeteilt hat. Denn wie wir an dem einen Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder denselben Dienst leisten, so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, als einzelne aber sind wir Glieder, die zueinander gehören. Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns verliehenen Gnade. Hat einer die Gabe prophetischen Redens, dann rede er in Übereinstimmung mit dem Glauben; hat einer die Gabe des Dienens, dann diene er. Wer zum Lehren berufen ist, der lehre; wer zum Trösten und Ermahnen berufen ist, der tröste und ermahne. Wer gibt, gebe ohne Hintergedanken; wer Vorsteher ist, setze sich eifrig ein; wer Barmherzigkeit übt, der tue es freudig.“
(Römer 12, 3 – 8)
Als ich nach einer Überschrift suchte und den Text  dreimal las, bemerkte ich immer mehr den Anfang: Aufgrund der Gnade …. Ja, alles ist Gnade, auch im charismatischen Bereich! Alle Gaben bekommen wir durch Gnade, damit sich keiner rühmen kann. Der Kleinste bekommt oftmals die größten Gaben, so daß andere neidisch werden. Aber Gott ist der Geber, der alles entscheidet; – wollen wir gegen Ihn rebellieren und Ihm sagen, was richtig und falsch ist?
Ein Leiter, ein Prophet, ein Evangelist, ein Apostel und alle anderen müssen Diener sein. Erst wenn sie gelernt haben, die Toilette zu putzen, werden sie gute Leiter; – Demut ist gefragt!
Ich mag keine Leiter und Evangelisten, die sich selbst in den Mittelpunkt stellen, die mit ihren Gaben angeben und meinen, sie hätten alle Erkenntnis. Im Reich Gottes gibt es nicht mehr groß und klein, da soll einer dem anderen dienen; – dafür sind die Gaben da.
Gott gab uns die verschiedenen Gaben, damit sie anderen nützen. Nicht Eigennutz ist der Sinn, sondern das Wohl der anderen.
ER gab uns sehr verschiedene Gaben, und selbst bei den verschiedenen Gaben gibt es hunderte von persönlichen Variationen. ER ist ein sehr schöpferischer Gott! So wie Du ist keiner! Darum nutze, schule und probiere Deine Gaben. Hier ist die Schule Gottes, und jeder Schüler darf Fehler machen. Nur Mut! Probiere, und laß nicht beim ersten Versagen die ganze Sache fallen. Jeder einzelne hat seine Gabe, und auch Du. Finde sie mit Gottes Hilfe heraus, und Du wirst Wunder erleben.

HErr, es ist spannend mit Dir! Danke für Deine Gnade, die über allem steht. Du läßt uns nicht allein, sondern gibst Deinen Geist, der überall und immer hilft. Danke!!

Unser Video:  https://www.youtube.com/watch?v=k5SMPMovH2g