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Schlagwort: Feind

Mein Fels und meine Burg

Mein Fels und meine Burg

O HErr, ich berge mich bei Dir, laß mich nicht zuschanden werden! … Sei Du mir ein Fels, hinter dem ich Zuflucht finde, eine Burg, in die ich fliehen kann! Ja, Du bist mein Fels und meine Burg.
Psalm 71,1.3

Der Schreiber dieses Psalms ist ein alter Mann, der schon viel erlebt hat. In wie vielen Gefahren er wohl gewesen ist? Doch immer hat Gott ihn gerettet, niemals ist er und sein Glaube zuschanden geworden. Wie viele Feinde er wohl hatte? Doch keiner konnte ihm ernsthaft schaden. Denn er suchte seine Zuflucht bei seinem HErrn. Er kann bestätigen: Gott ist eine feste Burg und ein starker Fels!
Gott verhindert manchmal eine Schwierigkeit. Doch oft läßt Er Schwierigkeiten zu. Und in diesen schweren Situationen beweist Er sich. ER hilft uns durch die Probleme hindurch; wir meistern sie zusammen. Und wenn es zu schlimm wird, dürfen wir uns bergen bei Ihm. ER ist unsere Zuflucht und unsere Burg. Bei Ihm dürfen wir uns ausweinen, Ihm unseren Kummer bringen und ER tröstet und stärkt uns und macht uns neuen Mut. ER ist ein wunderbarer Gott und liebevoller Vater! Auch heute ist Er da und hilft uns durch den Tag. Ja, ER ist mein Fels und meine Burg!

Danke Vater, bei Dir finde ich Zuflucht, wenn es mir zu viel wird. Du bist die Burg, in die ich fliehen kann. Du tröstest mich und hilfst mir. Ja, Du bist mein starker Gott, der mich niemals zuschanden werden läßt, denn ich setze meine ganze Hoffnung auf Dich.

Anfechtungen

Anfechtungen

Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann. Leistet ihm Widerstand in der Kraft des Glaubens! Wißt, daß eure Brüder in der ganzen Welt die gleichen Leiden ertragen müssen! ….. Sein (Gottes) ist die Macht in Ewigkeit. Amen.
1. Petrusbrief 5,8f.

Unser feind ist recht lautstark – er brüllt, schreit und macht Angst. Eigentlich kann er uns gar nichts antun, denn unter Gottes Fittichen sind wir sicher und geborgen. Doch er versucht, uns Angst zu machen, damit wir vor Sorgen vergehen. Er zeigt uns die Sünden anderer, damit wir zornig werden. Er erinnert uns an das, was uns angetan wurde, damit wir bitter werden. Er ist stolz auf unsere Leistung und findet uns gut, damit wir selber stolz und egoistisch werden. Er findet einen Weg, um uns trickreich von Gott wegzuziehen. Es sei denn, wir sind nüchtern und wachsam und leisten ihm Widerstand in der Kraft des Glaubens und in der Gemeinschaft mit Jesus.
Der feind hilft uns gern, damit wir in Sünde fallen und danach vor Scham vergehen; er redet uns ein, es gibt jetzt keine Chance mehr für unseren Glauben, wo wir so kläglich versagt haben. Doch je böser die Sünde, desto größer die Vaterliebe Gottes, Seine Vergebung und fröhliche Versöhnung!
Mach es wie die alten Glaubensväter in Hebräer 11,33: „Sie haben aufgrund des Glaubens Königreiche besiegt, Gerechtigkeit geübt, Verheißungen erlangt, Löwen den Rachen gestopft.“ Gott selber macht uns Mut (Psalm 91,13): „Du schreitest über Löwen und Nattern, trittst auf Löwen und Drachen. Weil er an mit hängt, will ich ihn retten; ich will ihn schützen, denn er kennt meinen Namen.“
Gott hat versprochen, das letzte Wort hat ER! „Niemand kann uns aus Seiner Hand reißen!“

Danke Jesus, Du bist viel stärker als der feind. Ich will mich an Dich klammern und unter Deinen Fittichen Zuflucht finden, wenn der feind mir Angst macht. Vergib meinen kleinen Glauben und stärke mich! Du bist der HErr, dem alle Macht gegeben ist; niemand und nichts kann mich aus Deiner starken Hand reißen.