Segen in finanziellen Dingen – 22.07.2020

Segen in finanziellen Dingen – 22.07.2020

Der HErr befiehlt dem Segen, an deiner Seite zu sein: in deinen Speichern und bei allem, was deine Hände schaffen.
5. Mose, Deuteronomium 28, 8

Über finanzielle Not brauche ich sicher nicht schreiben, die haben wir alle irgendwann einmal erlebt oder sind gerade 

mitten drin. Interessanter ist, wie wir in diesem Bereich in den Segen Gottes  kommen und darin beständig ohne Sorgen leben können. Das wäre für viele eine echte Befreiung aus der Not.
Gottes Plan und Wunsch ist es ja, daß es uns gut geht, und dazu gehört auch genügend Geld. Wir wollen es uns nicht so einfach machen wie manche Prediger: „Spendet mir euer Geld und ihr bekommt es 10-fach von Gott zurück.“ Viele Menschen spendeten dem Mann und warten seitdem auf das 10-fache Geld. Versprechen können manche großen Evangelisten viel, und sie sammeln viel Geld, aber ob ihr Wort wirklich stimmt, scheint nicht so zu sein.
Wir wollen lieber eine Haltung einnehmen, die es Gott möglich machen, uns mit Überfluß zu segnen. Dazu gehört auch Freigebigkeit und Schenken. Auch wenn es nur wenig ist, sieht Gott es doch als wertvoll an. ER reinigt unser Herz dadurch von Gier und Stolz und Egoismus. Weggeben ist für viele undenkbar, aber für uns soll es normal sein.
Danken ist der nächste Punkt. Dankbare Menschen bekommen von Gott gern Geschenke, ER überrascht sie damit. Und diese Dankbarkeit bringt Freude und hilft beim Geben.
Glaube ist noch so ein wichtiger Punkt. Wer weiß, daß Gott für ihn sorgt, macht sich keine Sorgen mehr. Lies mal Matthäus 7!
Demut ist der nächste Punkt. Ich bin zufrieden mit dem, was Gott gibt und will nicht mehr hoch hinaus. Ich kann mit wenig leben und gut auskommen. Ich brauche nicht immer nur Luxus, immer nur das Beste, Urlaub und Kreuzfahrt, Mercedes oder 1. Klasse. Bei Kleidung bin ich auch genügsamer, beim Essen besiegt man die Gier, beim Einkaufen sollte man nie hungrig sein …… Weniger ist mehr! Ständig unerfüllte Wünsche machen uns sehr unzufrieden und nörgelig. Wir brauchen uns nicht mit allen anderen vergleichen! Da werden wir nur neidisch und immer fehlt uns irgendetwas …
Wer Geld als Machtmittel benutzt, bekommt von Gott nicht viel. Wer Geld braucht, um sich sicher zu fühlen, bekommt auch wenig. Wer Geld braucht, um seine Person zu erhöhen und gut dazustehen, wird von Gott übersehen. Wer Geld als Machtmittel in der Gemeinde benutzt, um seinen Willen durchzusetzen, wird von Gott ignoriert. Wer wegen Geld Kompromisse eingeht und lügt und betrügt, kann keinen Segen erwarten. Prüfe dein Herz, dein Portemonnaie, deine Wünsche! …. und fange endlich an zu danken und zu vertrauen.

Danke Jesus, bei Dir liegen alle Schätze. Du bist nicht geizig, sondern gibst jedem, der braucht. Hilf mir, dankbar zu sein und nicht immer neuen Zielen nachzueifern. Hilf mir, mit dem Sorgen aufzuhören und auf Dich zu vertrauen. Hilf mir, nie der Versuchung zu lügen und ein wenig zu betrügen zu erliegen. Danke, ich bin in deiner Hand geborgen!!!


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