Isolation, Quarantäne und Einsamkeit – 02.04.2020

Isolation, Quarantäne und Einsamkeit – 02.04.2020

Dann wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte Er vom Teufel in Versuchung geführt werden.  ….   Darauf ließ der Teufel von Ihm ab, und es kamen die Engel und dienten Ihm.
Matthäus 4, 1. 11

Wir als Christen sollen unserm Staat gehorchen und die Gesetze halten. Es ist nicht gut, wenn ein berühmter Pastor einer Mega-Gemeinde in den USA große Versammlungen abhält, obwohl es verboten ist. Es steht zwar in der Bibel, daß man Gott mehr gehorchen muß als den Menschen, aber es steht eben auch geschrieben, daß wir der Obrigkeit gehorchen sollen. Wir sollen das Beste für Stadt und Land suchen, und für unsere Regierenden beten.
Als Josef im Gefängnis war, in der Isolation, da war Gott mit ihm. Er war nicht allein. Jesus ist bei unseren Geschwistern, die in Nord-Korea und anderen Staaten wegen ihres Glaubens im Lager oder Gefängnis sind. ER ist der HErr, der uns herzlich liebt, – besonders, wenn es schwierig wird. Dann ist Er treu und verläßt uns nicht.
So wird Er uns auch durch die Quarantäne helfen, auch wenn wir keinen Kontakt zu unseren Geschwistern halten  können. ER sorgt für einen Ausgleich, und ist uns in diesen Schwierigkeiten viel näher als normal. Wichtig ist, daß wir unsere Dankbarkeit nicht verlieren, sondern Ihn weiterhin preisen und Ihm vertrauen. Es gibt auch in Quarantäne noch viele Möglichkeiten. Ich denke an ein Video aus einem Gefängnis in den USA, in dem viele Gefangene Jesus kennengelernt haben und so die Atmosphäre im Gefängnis geändert haben. Dort herrscht jetzt Freude und Dankbarkeit, und viele wenden sich Jesus zu. So wird Gefängnis zum Segen.
Jesus ist in die Einsamkeit gegangen, um mit Seinem Vater allein zu sein. Und um im Kampf gegen den Satan auf die Probe gestellt zu werden. Als Er den Satan endgültig wegschickte, kamen die Engel und dienten Ihm. So kann es mit unserer Einsamkeit sein: Wenn wir sie bejahen und den HErrn fragen, wie wir diese Zeit sinnvoll füllen, so wird Er da sein und uns zum Segen werden lassen; – und  so diese Zeit für uns selber zum Segen werden lassen. Es ist vielleicht nicht so einfach, nur mit dem HErrn und keinerlei Arbeit und Ablenkung zu leben. Aber ER wird es wunderbar machen, wenn wir Ihn weiterhin anbeten.
Keine Angst! ER segnet unseren Weg! ER ist da! Sagen wir Ihm Danke und Halleluja!!

Danke Jesus, daß Du da bist, ganz, ganz nahe bei mir. Danke für Deinen Trost, Deine Freude und Deine spürbare  Nähe!


Kommentar verfassen