Gute Zeiten!! – 24.04.2018

Gute Zeiten!! – 24.04.2018

Man tut nichts Böses mehr
und begeht kein Verbrechen
auf meinem ganzen heiligen Berg;
denn das Land ist erfüllt
von der Erkenntnis des HErrn,
so wie das Meer mit Wasser gefüllt ist.
Jesaja 11, 9
Das werden herrliche Zeiten! Wo Gott der HErr ist, da geht es uns gut! Da herrscht Freude, Barmherzigkeit, Friede und Freundlichkeit! Da kann man nicht mehr lügen oder betrügen! Da ist man sicher und geborgen im Kreise der Geschwister, da ist fröhliches Singen und Tanzen angesagt!
Ich las ein Buch über die Erweckung in Wales/England vor etwas mehr wie 100 Jahren. Dort waren in der Zeit die Gefängnisse leer, die Gastwirtschaften machten pleite und der Fußballplatz blieb leer. Wetten wurden nicht mehr abgeschlossen und die Spielbank blieb leer. Die Banken hatten Probleme, denn die Leute wollten keine Schulden mehr machen. Die Ärzte hatten Probleme, weil es so wenige Kranke gab …. Es war eine herrliche Zeit!
In Südamerika gibt es Städte, in denen sehr, sehr viele Bürger aktive Christen sind. Wie sehr dort die Verbrechen zurückgehen! Dort gibt es Gefängnisse, in denen sich die Insassen bekehrt haben und die jetzt eine heile Welt sind. Dort regiert Gott, dort herrscht Freiheit und Frieden.
In den Elendsvierteln Südamerikas, wo Leute Christen werden, wird zuerst einmal aufgeräumt, und das Geld für Lebensmittel ausgegeben und nicht mehr für Schnaps. Es wird hygienischer, die Hütten werden renoviert und es geht den Bewohnern in jeder Hinsicht besser!
Ach, könnte die Welt ein himmlischer Ort sein, wenn wir uns an Jesus orientieren würden, wenn wir Ihn HErr sein ließen!
Was ginge es unseren Kindern gut, wenn wir ernst mit Jesus machen würden! Dann vergeht der Streit, weil Stolz und Eigensinn vergangen sind. Selbstmitleid, das in Depression mündet, hat keinen Platz mehr. Bitterkeit wird mit den Wurzeln ausgerissen, weil die Vergebung siegt. Und keiner tratscht böse über den andern.
Ein klein wenig können wir diese paradiesischen Zustände selber haben: Machen wir ernst und richten uns nach Jesus. Lassen wir Ihn HErr sein, – über uns selber, über unsere Gefühle, Gedanken, Körper, Wollen, Portemonnaie und Verstand. Dann ist dort, wo wir sind, Erweckung und ein Stück Himmel.
Danke, Jesus, daß Du da bist! Du hast Dich nicht verändert, Du bist der Gleiche wie immer! Du bist hier derselbe wie in Südamerika oder Wales; – Du schaffst Erweckung, wenn wir Dich nur lassen und auf Dich hören. Ja, HErr, ich will Dein Kind und Dein Jünger sein!
In eigener Sache: Wir brauchen freitags jemanden, der die Andacht ins Englische übersetzen kann. Ob das was für Dich wäre? Frag mal den HErrn, ob das evtl. Deine Berufung wäre!
frank.lauermann@gmail.com


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