Gebet in der Epidemie – 18.04.2020

Gebet in der Epidemie – 18.04.2020

Freut euch im HErrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch!  …  Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott!
Philipper 4, 4f.

Wir haben einen wunderbaren und allmächtigen Gott: Jesus Christus. ER hat uns lieb und hat Sein Leben für uns gegeben. Warum sollte Er uns nicht alles andere schenken, was wir benötigen?
Darum wollen wir in dieser Corona-Krise das Gleiche tun wie in jeder anderen Not: Beten, Flehen, Danken.
Ihm gebührt unser Lob, denn wunderbar hat Er an uns gehandelt und wunderbar hat Er uns schon oft gerettet. Wird Er diesmal anders handeln? Nein, das wäre gegen Sein ganzes Wesen.
Wir wollen Ihm danken, denn das erhebt unseren Blick und das müde, sorgenbeladene Haupt. Warum zu dem Staub zu unseren Füßen sehen? Danken zeigt uns Jesus immer neu, ist ein Blickwechsel, ein Richtungswechsel im Denken vom Negativen ins Positive. Danken bringt den feind ins Wanken!
Jesus will diesen Virus besiegen und braucht dafür unser Gebet. Wir sollen zusehen und danken, schon vorher danken, weil wir Vertrauen in Ihn haben; – oder etwa nicht? ER will uns etwas lehren: Unser Gebet hat Macht, denn Er hört es und setzt es in die Wirklichkeit um.
Unsere „Corona-Gebets-Strategie“ soll so sein: Danken, daß Er diesen Virus besiegt. Und wir wollen so tun, als wäre es schon geschehen; – das meint: Im Glauben ergreifen. Wir halten uns natürlich an die Gesetze, aber der Virus herrscht nicht mehr durch die Angst über uns.
Wir loben und preisen Gott, denn dieser Kampf ist Sein Kampf, – und Er ist mit Sicherheit der Stärkere.
Wir reinigen uns von allem, was uns verunreinigt, beschwert und was unheilig ist. Vielleicht fasten wir sogar, aber nicht, um Gott etwas abzutrotzen, sondern um enger mit Ihm zusammenzusein.

Jesus, Du bist der Stärkere, Du hast uns lieb und sorgst Dich um uns, Du kämpfst für uns und Du wirst siegen! Danke, ich bin auf Deiner Seite und lobe und preise Dich, obwohl ich noch nichts sehen kann. Aber im Glauben weiß ich: Du bist der Sieger über diesen Virus! Danke!!

PS: Falls jemand Fürbitte braucht, bitte schreiben! Wir beten gern für andere, die in Not sind.
– Hat noch jemand einen geistlichen Eindruck, der uns weiterhilft? Wir sind sehr daran interessiert, wie unsere Leser und Freunde es sehen!


Ein Gedanke zu „Gebet in der Epidemie – 18.04.2020

  1. Das Corona-Virus ist von dieser Welt, entstammt aber derselben göttlichen Schöpfung wie alles Leben. Das Virus an sich wird wohl kein „Feind“ sein (solange es nicht als Biowaffe aus einem Labor entkam), sondern ein Baustein, der irgendeine Funktion in dieser Schöpfung beauftragt bekam.

    Was also ist passiert? Die gesamte Schöpfung unterliegt seufzend dem Einfluß des Bösen, des Gottfernen, dem „Fürsten dieser Welt“, wie es in Eph. 6.12 steht: „Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.“

    Wir wissen, daß in diesem auf Glaubensebene stattfindenden Kampf die Dämonen dieser Welt uns Menschen immerfort traktieren. Unser Festhalten an Jesus unterminieren. Uns das Leben schwermachen. Mal mit rein persönlichen Katastrophen, mal mit Naturkatastrophen. Zuvor Dürre – weshalb nicht auch mit der Mutation eines Virus?

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