Eine fröhliche Feier – 22.04.2017

Eine fröhliche Feier – 22.04.2017

Auch Jesus und Seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen.
Johannes 2, 2
Jesus ist soooo viel anders, wie wir es uns vorstellen können!! ER, der Sohn Gottes, der Heilige, war auf einer Hochzeit. Dort ging es recht fröhlich zu, man hatte genug zu essen und zu trinken, man tanzte und sang, und war guter Dinge. Jesus war nicht der Spielverderber, der den Zeigefinger ausstreckte und sagte: Paßt nur auf, nicht zu viel von dem Wein, nicht zu viel essen, und auch nicht tanzen! ER war ein geselliger Mensch, bei dem sich jeder wohlfühlte. Später sagten die Pharisäer über Ihn: Ein Fresser und Weinsäufer. Doch die, die Ihn liebten, sahen Ihn als Heiligen, als Sohn Gottes, als Retter und Heiland.
Heute gibt es wieder Pharisäer, Menschen, die ihre eigenen Vorstellungen von Heiligkeit haben. Die dürfen kein Glas Wein trinken, die dürfen nicht tanzen oder fröhlich sein. Sie stellen die Tradition und die Gefahren des Alkohols über die Freiheit Christi. Schlimm für die Gemeinde Jesu!
Der feind Gottes hat aus allem Guten, das Gott geschaffen hat, Böses gemacht. Er will die Menschen, die Familien und Völker in den Abgrund stoßen. Und so gebraucht er auch den Alkohol und anderes, um zu zerstören. Gott hatte es bei der Schöpfung anders gemeint. Ein Glas guten Weines macht ein fröhliches Herz!
Wir Christen sollen aber aufpassen, daß uns unsere Freiheit nicht zum Verhängnis wird. Wir dürfen unsere Freiheit, die wir in Christus haben, nicht als Vorwand für Ausschweifungen und Sünde nehmen und nicht auf Kosten anderer leben. Das würde Gott gar nicht gefallen.
ER möchte kein Gesetz aufstellen, was verboten und erlaubt ist. ER glaubt an uns, daß wir das richtige Maß der Dinge erkennen und auch halten. ER gibt uns den Heiligen Geist, damit wir gottgefällig leben können.
Und so wollen wir fröhlich sein, die Gaben Gottes genießen, Gemeinschaft haben, tanzen und singen, denn das ist die Freude Gottes! Wir wollen uns nicht hinreißen lassen und uns sinnlos betrinken, wir wollen unser Elend nicht im Schaps ersäufen, wir wollen nicht auf den Zerstörer hören, sondern Gott in allen Dingen ehren. ER meint es gut mit uns!!
Danke, Jesus, Du meinst es gut mit mir! Ich darf fröhlich sein und feiern, mit Dir zusammen! Ich darf alles genießen und Dir dafür danken! Ich bin frei von den Gesetzen, die andere aufstellen! Ich bin nur Dir Rechenschaft schuldig; – und das will ich gern machen. Du hast mich lieb, und ich liebe Dich; – darum darf ich alles. Aber Dir zuliebe, tue ich nicht alles …


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