Die Quelle – 20.09.2018

Die Quelle – 20.09.2018

Der Gerechte gedeiht wie die Palme,
er wächst wie die Zedern des Libanon.
Psalm 92, 13
Diejenigen, die Jesus gerecht gemacht hat, das sind die Gerechten! Sie können jede Verheißung der Bibel für sich beanspruchen, auch diese hier. Die Palme ist immer grün, – die Eiche, die Buche und andere Laubbäume verlieren ihre Blätter im Winter und stehen kahl, wie tot, da. Doch die Palme grünt und wächst und gedeiht. Denn der HErr versorgt sie immer mit frischem Wasser und hält Seine Hand über sie. Schon von Weitem kann man sie sehen und sie zieht die Aufmerksamkeit auf sich. So sind auch die Gerechten des HErrn: Sie werden gesehen und ziehen Aufmerksamkeit auf sich. Denn durch sie will der HErr die Menschen segnen.
Die Zeder des Libanon wächst im rauhen Gebirge an der Schneegrenze. Sie trotzt Stürmen und Kälte, denn ER macht sie stark. Sie hält Belastungen aus. Denn der HErr selber ist ihre Stärke.
So will uns der HErr machen: Immer grün und aufrecht wie eine Palme und immer stark und trotzig wie eine Zeder.
Es kommt auf die Quelle an. Wenn die Palme trübes Quellwasser bekommt, fängt sie an zu kränkeln. Und wenn die Zeder vergiftetes Wasser bekommt, stirbt selbst die stärkste Zeder.
Deshalb sollen wir keine Kompromisse mit der Sünde schließen. So ein klein wenig …. nein, das ist wie trübes Quellwasser. Ein kleiner Tropfen Dreck, und das klare Quellwasser ist getrübt! Da wollen wir lieber aufpassen und lieber vorsichtig sein und keine Kompromisse eingehen!
Und wir wollen unser Quellwasser nicht vergiften durch handfeste Sünde, denn dann stirbt unser Glaube. Wir wollen klares Quellwasser aus der Quelle unseres HErrn trinken! Wir wollen uns nicht manipulieren lassen von der Werbung und ihre Sprüche aufnehmen. Und wir wollen die Weltanschauung, die hinter vielen Filmen und Serien steht, nicht in uns aufnehmen. ER ist unsere Quelle des Lebens, der Freude, des Friedens, der Ruhe und der Stärke!
HErr, hab acht auf mich! Ich will Dein Lebenswasser trinken und mich nicht vergiften durch das Denken der Welt. Decke Du auf, wo noch Kompromisse sind; – ich will sie nicht mehr. Ich will mich stärken an Deinem Wort und Ruhe finden in Deinem Arm.


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