Corona – 29.03.2020

Corona – 29.03.2020

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen: Du bist mein.
Jesaja 43, 1

Es sind schreckliche Bilder, die uns gezeigt werden. Und man bekommt ein beklemmendes Gefühl: Bin ich sicher? Ist meine Familie sicher? Wer wird sterben, wer wird leben?
Auf einmal werden diese grundlegenden Fragen wieder gestellt. Was ist mit dem Tod? Ist Jesus mein Schutz, so daß ich nicht krank werde? Wie ist es mit meinem Glauben?
Als ich so darüber nachdachte, erinnerte mich der HErr an den Vers, der über meinem Leben steht: Fürchte dich nicht.
Ich weiß, daß Jesus viele Infekte und Krankheiten bei mir verhindert hat. Aber deshalb kann ich dennoch krank werden. Nur weiß ich, daß Er darüber bestimmt und nicht dieser Virus. ER ist der HErr.
Ich könnte sogar sterben. Und auch da weiß ich: ER ist der HErr, der das bestimmt. Ich bin ganz in Seiner Hand. Ich werde nicht am Virus sterben, sondern dann, wenn Er es bestimmt. Und das ist immer richtig.
Ich denke an die zehn Plagen, die Ägypten trafen. Die ersten Plagen trafen Ägypter und Israeliten gleich. Doch bald machte Gott einen Unterschied und die Plagen trafen nicht mehr Sein Volk. Wie gut, ER ist immer noch der HErr. ER bestimmt, was wir ertragen können und wann Er einen Unterschied macht und Sein Volk verschont.
In Ihm geborgen; – so soll und muß es sein. Alles andere ist kein Glaube. So bin ich sicher in Ihm, habe Frieden im Herzen und freue mich über Ihn.
Doch ich sehe auch die Welt um mich herum. Alles ist in Panik, so viele sterben. Ich spüre Gottes Erbarmen mit diesen Menschen, selbst wenn sie in ihrem Leben nie etwas von Ihm wissen wollten. Darum kommt das Gebet fast von allein für alle, die angesteckt sind und vielleicht schon im Krankenhaus liegen. HErr, erbarme dich.
Und ich bete für mein Land, meine Stadt, mein Dorf, für die Regierung, die mehr Weisheit braucht, für die Ärzte und Schwestern, und auch für meine Geschwister, daß sie geschützt sind ….. es gibt viel zu beten.
Der Virus ist so ziemlich das Gegenteil von dem, was Gott ist, zB auch wegen der Quarantäne. Wir brauchen Gemeinschaft, und der Virus verhindert es. – Und deshalb binde ich die Macht des feindes und proklamiere den Sieg Jesu. Ich bitte um Vergebung für die Sünden meines Volkes. Ich bitte, daß Gott vielen die Augen für Jesus öffnet. ER ist der Retter, auch in dieser Epidemie. Vertraue Ihm.

Danke Jesus, in Dir bin ich geborgen. Bitte hilf, daß viele Menschen Dich als Retter und Heiland erkennen. Laß Zeichen und Wunder geschehen. Vergib uns, erbarme Dich und hilf meinem Volk.


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