Arbeit – 02.09.2017

Arbeit – 02.09.2017

Tut eure Arbeit gern, als wäre sie für den HErrn und nicht für Menschen.
Kolosser 3, 23

Gott will, daß wir arbeiten. Wir sollen uns betätigen und uns bewegen, körperlich und geistig. Das ist gut für die Gesundheit und den Kopf. ER möchte, daß wir bei der Arbeit fröhlich sind, Ihn verherrlichen und mit Seiner Hilfe und Seinem Segen rechnen.
Adam sollte den Garten Eden bebauen und schöpferisch weiterentwickeln. Doch er verlor Gott aus den Augen und sah sich den Baum an, der klug machte. So kam die Sünde ins Spiel. Als Adam aus dem Paradies geworfen wurde, verfluchte Gott die Arbeit, aber ER sagte nicht, daß der Mensch nicht arbeiten sollte. Nach einigen Generationen wurde Noah geboren und sein Vater sagte: Er wird uns aufatmen lassen von unserer Arbeit und von der Mühe unserer Hände um den Ackerboden, den der HErr verflucht hat. (1. Mose 5, 29). Doch Noah war nicht der Erlöser; der Erlöser kam später, Jesus, der Gott und Mensch versöhnte. Seitdem können wir den Fluch zerstören und in Segen verwandeln.
Wir können nun den Segen von Arbeit genießen und unsere Arbeit mit Ihm zusammen machen. Wenn wir aufblicken auf Jesus! – und nicht in das Wehklagen der Allgemeinheit einstimmen.
Gott hat uns als tätige Menschen geschaffen, nicht als Faulpelze. ER mag kreative Arbeit, wo der Mensch gefordert wird. ER mag es, wenn ein Mensch auf eigenen Beinen steht und sein Brot selber verdienen kann; – und nicht auf Kosten des Sozialstaats lebt und  andere ihn mit ihren Steuern finanzieren müssen.
Die Freude der Arbeit lernen wir mit Jesus kennen. Wenn wir für Ihn arbeiten, mit Ihm zusammen, zu Seiner Ehre! Dann gibt es ein Gefühl der Zufriedenheit und der Erfüllung. Gott legt Seinen Segen auf Arbeit!
Bitte, trenne es ganz genau, ob du noch unter dem Fluch der Arbeit stehst, oder Jesus dich in der Arbeit segnet. Arbeitest du für Ihn? Oder nur für dich selber? Nur für Geld? Bist du dankbar?
Hast du eine Arbeit, die ganz und gar nicht befriedigt, dann sprich mit dem HErrn über deine Situation. Geld muß man ja verdienen, damit man leben kann, aber die Arbeit und der Platz ist auch wichtig.
Wir müssen unseren Platz mit dem HErrn besprechen, und Ihm vertrauen, daß ER uns richtig führt und dann auch mal den Mut zum Wechseln haben. ER wird Schlimmes verhindern!
Vertrauen wir Ihm unseren Weg an, und ebenso unsere Arbeit. Und arbeiten wir so, daß ER sagen kann: Gut gemacht!

Danke, Jesus! Du hast selber gearbeitet als Zimmermann auf dem Bau. Du kennst Hitze und Kälte, unzufriedene Kunden und Gemecker. Unrecht hast Du erlitten und bist beschimpft worden. Ja, ich kann mich auf Dich verlassen, daß Du mich verstehst und mich segnest, wenn ich Dir vertraue und für Dich arbeite.


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