Andacht – So. 10. März 2013

Andacht – So. 10. März 2013

Guten Morgen!!!

Mose ließ Israel vom Schilfmeer aufbrechen, und sie zogen zur Wüste Schur weiter. Drei Tage waren sie in der Wüste unterwegs und fanden kein Wasser. Als sie nach Mara kamen, konnten sie das Wasser von Mara nicht trinken, weil es bitter war. Deshalb nannte man es Mara (Bitterbrunn). Da murrte das Volk gegen Mose und sagte: Was sollen wir trinken? Er schrie zum HErrn, und der HErr zeigte ihm ein Stück Holz. Als er es ins Wasser warf, wurde das Wasser süß.
2. Mose, Exodus 15,22-25

Es war erst einige Tage her, dass der HErr das Volk Israel trockenen Fußes durch das Meer geführt hatte und das ägyptische Heer ertrunken ist. Ein so großes Wunder war geschehen! Israel war gerettet! Und doch glaubten sie nicht an den HErrn. Sie meinten tatsächlich, Er führt sie in die Wüste, damit sie dort vor Durst sterben. Sie murrten, waren sehr unzufrieden und sogar aufgebracht gegen Mose und den HErrn. Mose dagegen kannte die Adresse, wohin man sich wendet, wenn Not ist. Er schrie zum HErrn! Er jammerte und klagte nicht, sondern warf sein Anliegen auf Gott, der ihn immer gut versorgt hatte und immer zur Seite stand. Der HErr zeigte ihm ein Stück Holz – das ist für uns das Kreuz. Im Kreuz finden wir Heilung für alle Unzufriedenheit, für alle Probleme und Schwierigkeiten. Denn nirgendwo zeigt sich Gottes Liebe und Erbarmen mit uns deutlicher als am Kreuz. Dort hat Er sich über uns erbarmt, mit einer Liebe, die tiefer nicht gehen kann. Ist Jesus für uns gestorben, wird Er alle anderen Probleme mit Leichtigkeit lösen, denn ER liebt uns! Nur dort finden wir ein JA zu unserem Lebensweg, zu unserer augenblicklichen Situation und zu allem, was uns bedrücken will. Alle Unzufriedenheit und alles Gejammer muß enden, wenn ich Ihn am Kreuze sehe. Dann kann Dankbarkeit mein Herz füllen statt Unzufriedenheit. Dann kann Freude mich regieren anstatt Jammern und Murren. Zusammen mit meinem HErrn kann ich JA sagen zu meiner Situation – denn ER ist mein HErr, der es gut mit mir meint. Ich will keine bittere Wurzel in meinem Herzen wachsen lassen, die mein ganzes Leben vergiften kann. Ich will auf Jesus sehen, meinen wunderbaren Heiland.

Danke, Jesus, Du bist für mich am Kreuz gestorben – so sehr hast Du mich lieb. Dir kann ich alle meine Probleme hinlegen – Du wirst Dich über mich erbarmen. Und ich will zu Dir aufsehen und mich jetzt schon bedanken für alles, was Du noch für mich tun wirst! Ich will auch das Schwere aus Deiner Hand annehmen, denn ich weiß: Deine Gedanken und Pläne für mich sind gut!

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