Andacht – Sa. 21. Juli 2012

Andacht – Sa. 21. Juli 2012


Guten Morgen!!!

Jesaja 42,1-4:

Seht, das ist mein Knecht, den ich stütze;
das ist mein Erwählter, an Ihm finde ich Gefallen.
Ich habe meinen Geist auf Ihn gelegt,
Er bringt den Völkern das Recht.
Er schreit nicht und lärmt nicht
und läßt Seine Stimme nicht auf der Straße erschallen.
Das geknickte Rohr zerbricht Er nicht,
und den glimmenden Docht löscht Er nicht aus;
ja, Er bringt wirklich das Recht.
ER wird nicht müde und bricht nicht zusammen,
bis Er auf der Erde das Recht begründet hat.
Auf Sein Gesetz warten die Inseln.

Jesus ist der Retter und Erlöser, den Gott hier vorstellt. Alle Völker warten auf Gerechtigkeit und das wirkliche Recht. Es gibt zu viel Ungerechtigkeit und Korruption, die Reichen und Mächtigen schalten und walten, wie sie wollen. Darum laßt uns auf Jesus hören, damit das Reich Gottes gebaut wird! Zumindest dort, wo ich lebe, sollen die "Gesetze" Gottes gelten! In meinem Umkreis soll Friede und Freude regieren, soweit ich kann. Der Heilige Geist Gottes wird dabei helfen.
Es gibt so viele Menschen, die gleichen mehr einem geknickten Halm oder einem nur noch glimmenden Docht. Doch Jesus kommt! ER wird nicht müde und bricht nicht zusammen, bis Er diesen Menschen Seine Hilfe und Hoffnung gebracht hat. Auch die entlegensten Inseln, die verstecktesten Menschen sieht Er und will sie besuchen, um Sein Reich dort aufzubauen – Friede, Gerechtigkeit, Freude und Liebe. ER ist barmherzig mit jedem, der sich zu Ihm flüchtet.

Danke, Jesus, Du hast mich gesucht und gefunden. Du hast mich herausgerissen aus dem Sumpf, den glimmenden Docht nicht ausgelöscht, sondern Hoffnung gegeben. Nun will ich brennen für Dich, Du, mein Heiland, Retter und Erlöser! Du bist der Gott, den ich liebe!

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