Gesinnt wie Christus – 14.03.2014

Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht.
Philipper-Brief 2, 5
ER war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern ER entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; ER erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Darum hat Ihn Gott über alle erhöht, und Ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen.
Darum, liebe Geschwister, —- , müht euch mit Furcht und Zittern um euer Heil! Denn Gott ist es, der in euch das Wollen und das Vollbringen bewirkt, noch über euren guten Willen hinaus. Tut alles ohne Murren und Bedenken, damit ihr rein und ohne Tadel seid, Kinder Gottes ohne Makel mitten in einer verdorbenen und verwirrten Generation, unter der ihr als Lichter in der Welt leuchtet. Haltet fest am Wort des Lebens! … Ebenso sollt auch ihr euch freuen; freut euch mit mir! (aus Kapitel 2, 6-18)
Jesus strebte nicht hoch hinaus und wollte der große Herrscher sein. Gott konnte Ihn deshalb erhöhen. Jesus war bescheiden, begnügte sich immer mit dem, was Gott Ihm gab. ER war demütig und nicht besorgt um Seine Stellung oder Seinen guten Ruf. ER konnte Aussätzige in den Arm nehmen und sich mit Zöllnern und Prostituierten anfreunden. ER gab Sein letztes, Sein Leben, für diese Menschen. ER war wirklich Diener und Sklave und nicht „Seine Majästät“. ER brauchte nicht an sich selber denken, das tat Sein himmlischer Vater, der sorgte für Ihn. ER konnte in den Schmutz und Dreck gehen, doch wurde nicht schmutzig; – die Sünde färbte nicht auf Ihn ab. ER war der Heiland, der Gute Hirte, der Fürsprecher für uns, der Trost, der Helfer … ER, der uns wahrhaftig liebt.
So laßt uns üben, damit wir uns diese Gesinnung Jesu antrainieren, nachmachen und so Erfüllung für unser Leben finden. Nicht im Egoismus liegt Friede, sondern im Leben nach Jesu Vorbild. ER war Harmonie in Person; – das, was wir so verzweifelt suchen, es kaufen möchten oder Kurse und Seminare besuchen … ER allein kann es schenken, wenn wir in Seinen Fußstapfen gehen.
Vergessen wir uns heute und werden wir demütig, füreinander da! Versuchen wir heute, Jesus im andern zu sehen und ihm zu dienen! Ob Gott uns nicht Friede und Freude schenken wird?
Danke, Jesus, Du machst mir vor, wie ich gottgefällig leben kann. Und ich will in Deine Fußstapfen treten. Ich will mich selber nicht so wichtig nehmen. Aber Dich will ich ehren. Für meine Mitmenschen will ich zum Segen werden. Wie gut, daß Du mir dabei hilfst!

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