Angst und Kleinglaube – 14.08.2016

ER sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen?
Matthäus 8, 26
ER stieg in das Boot, und Seine Jünger folgten Ihm. Plötzlich brach auf dem See ein gewaltiger Sturm los, so daß das Boot von den Wellen überflutet wurde. Jesus aber schlief. Da traten die Jünger zu Ihm und weckten Ihn; sie riefen: HErr, rette uns, wir gehen zugrunde! ER sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen? Dann stand Er auf, drohte den Winden und dem See, und es trat völlige Stille ein. Die Leute aber staunten und sagten: Was ist das für ein Mensch, daß Ihm sogar die Winde und der See gehorchen? (V. 23-27).Eine wunderbare, aber auch merkwürdige Geschichte über Jesus. Eigentlich eine überflüssige Frage: Warum habt ihr solche Angst? – denn den Jüngern stand das Wasser bis zum Hals; noch ein paar Minuten, und das Boot wäre gesunken und sie alle ertrunken … Doch die Antwort gibt Jesus selber, als Er zu ihnen sagt: Ihr Kleingläubigen. Das war der Grund für ihre Angst.
Sie rechneten nicht mit der Gegenwart Gottes und kannten Seine Macht nicht genug. Sie sahen nur den Wind und die Wellen.
Es ist Gottes Ziel mit uns, alle Angst und Befürchtungen, Sorgen und Unruhe zu verlieren. Es ist Sein Ziel, daß wir geborgen in Seiner starken, liebevollen Hand sind.
Darum wollen wir heute darauf achten, wo Ängste unser Denken und Fühlen, unser Handeln und unsere Entscheidungen bestimmen. Das wollen wir nicht mehr zulassen! Denn wir haben einen himmlischen Vater, der sehr gut für Seine Kinder sorgt. ER hat nur Probleme, uns zu versorgen, wenn wir Ihm nicht vertrauen. Wir sollen sein wie Jesus, der in diesem furchtbaren Sturm, inmitten dieser Bedrohung ruhig da lag und schlief; – ER war geborgen in Gottes Hand, nichts konnte Ihm etwas antun, nicht dieser Sturm, nicht dieser See, nicht die römischen Soldaten …. nichts und niemand konnte Ihm schaden, denn ER vertraute vollkommen auf Seinen Vater.
HErr, Du weißt, daß mein Glaube nicht sehr stark ist; – vergib mir bitte! Denn Du hast mich schon so oft gerettet; – warum fällt es mir so schwer, Dir zu vertrauen? Bitte, gib mir mehr von Deinem Heiligen Geist, dem Geist der Liebe, Besonnenheit und Stärke! Danke, daß ich in Deiner starken Hand geborgen bin.

Bibellese heute: Offenbarung 4, 1 – 11

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