Andacht mi. 27.4.

Das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken,
es ist Gerechtigkeit, Frieden und Freude im Heiligen Geist.

Roemer 14,17

Wir sind Buerger in Gottes Reich, darum wollen wir so leben, wie es sich zu Seiner Ehre gehoert. Essen und Trinken und alles andere, das ist natuerlich nicht schlecht, es geht mehr um unsere Einstellung. Gott goennt uns alle Gueter der Erde. Wir duerfen sie geniessen! Alle guten Gaben kommen von dem Schoepfer und koennen mit Dankbarkeit genossen werden. Aber ueberpruefe einmal solche Aussagen wie: Das goenn ich mir! Das hab ich mir verdient! Dafuer habe ich hart gearbeitet! Alle haben das, ich will das auch! Mein Nachbar hat auch … ! Was geht es mich an, wenn mein Bruder nicht ….. ! Nun, da merkt man sehr schnell den Egoismus, Stolz und auch Neid und Habgier. Gott will uns davon freimachen, damit wir Seine Gueter wirklich geniessen koennen. Mir ist trocken Brot lieber wie Spanferkel mit Streit. Das Reich Gottes ist Gerechtigkeit: ER hat mich gerecht gemacht. Das Reich Gottes ist Frieden: Frieden mit unserem Schoepfer, mit sich selber und miteinander. Das Reich Gottes ist Freude: Wo untereinander Frieden herrscht, kommt die Freude automatisch hinzu. Denn alle sind entspannt und kuemmern sich umeinander. Und das alles bewirkt der Heilige Geist. Wir wollen Ihm mehr Raum geben, in unseren Herzen zu wirken! Und wegen „Essen und Trinken“ will ich diese Freude, diesen Frieden und die Gerechtigkeit nicht zerstoeren. Lieber etwas weniger, aber mit Genuss, wie an zu Vielem zu ersticken.


Jesus, danke fuer die vielen Gueter, die Du gibst. Du bist ein guter Versorger! Gib mir die Weisheit, alles von Dir zu erwarten und mir nichts erkaempfen zu muessen! Ich will Deinen Frieden in meinem Herzen bewahren und nicht leichtfertig auf’s Spiel setzen. Leite mich heute durch Deinen guten Geist!

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