8. Februar

Guten Morgen!!!!!!!!!!!!

David antwortete dem Philister:
Du kommst zu mir mit Schwert, Speer und Sichelschwert,
ich aber komme zu dir im Namen des HErrn der Heere.

1.Samuel 17,45

David hat lange Jahre die Schafe seiner Familie gehütet. In der Einsamkeit und Stille hat er es gelernt, auf den HErrn zu hören. Mit seinem HErrn hat er damals schon viele Abenteuer siegreich überstanden. Nun stand er dem Riesen Goliath gegenüber. Er war nur ein kleiner Schafhirte mit einer Steinschleuder in der Hand. Aber sein HErr war bei ihm. Weil er es gelernt hatte, auf die Stimme seines Gottes zu achten und auf Ihn zu hören, konnte er mutig sein. Denn Gott hatte ihm die Gewissheit des Sieges schon gegeben. Auch wenn er menschlich gesehen keine Chance hatte, ja, es war einfach lächerlich, gegen diesen Riesen zu kämpfen, wusste er, dass Gott ihm Erfolg geben wird.

Vielleicht haben wir auch so einen Riesen vor uns und müssen dagegen kämpfen. Vielleicht gibt es in unserem Leben einen Goliath, der uns das Leben schwer macht. Dann müssen wir in die Stille gehen und Gott suchen. ER wird uns Gewissheit geben, wann und wie und wo der Sieg errungen werden kann. Wir müssen auf Seinen Wegen gehen, und zwar mit Ihm zusammen. Es gibt zu viele, die zwar auf dem Weg des HErrn gehen, aber nicht mit Ihm zusammen. Sie tun das Richtige, aber ohne Ihn. Lasst uns zuerst in die Stille gehen! Dort rüstet Gott uns aus mit Kraft und Glauben. Die Gewissheit und der Friede Gottes ist ein gutes Zeichen, ob wir mit Ihm zusammen sind. Dann erst lasst uns mutig vorangehen!

Es ist noch eine Verheißung in dieser Geschichte:

„Alle, die hier versammelt sind, sollen erkennen, dass der HErr nicht durch Schwert oder Speer Rettung verschafft; denn es ist ein Krieg des HErrn.“ (V.47)

Danke, Vater, dass Du Deine Kinder nie aus den Augen lässt. Immer und überall stehst Du uns bei und greifst helfend ein. Dir können wir alles anvertrauen. Wir wollen auf Dich hören und Du wirst uns retten!

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