4. Februar

Guten Morgen!!!!!!!!!!!

Er wird uns aufatmen lassen von unserer Arbeit
und von der Mühe unserer Hände um den Ackerboden,
den der HErr verflucht hat.

Genesis 5,29

Schon bald nach dem Sündenfall und der Verfluchung des Ackerbodens sehnten sich die Menschen zurück nach Gott. Noah heißt „Ruhe“ und sein Vater sagte diesen Vers bei seiner Geburt. Aber die Verheißung ist erst mit Jesus in Erfüllung gegangen.

Gott sieht schon, wie viel Arbeit und Mühe wir haben, um unseren Lebensunterhalt zu erwerben. ER sieht auch den Druck und den Stress, dem wir ausgesetzt sind, egal ob „nur“ Hausfrau und Mutter oder einfacher Arbeiter oder Manager bei VW oder so. ER kennt auch die Angst, die ständig im Hintergrund steht: Angst vor Arbeitslosigkeit, Krankheit, überflügelt zu werden, die Karriere nicht zu schaffen, zu versagen usw. Aus all dem will Jesus uns retten. ER will schon, dass wir arbeiten. Aber Er will Seinen Segen von nun an auf unser Tun legen. Und Er will die Sorgen und den Stress wegnehmen, den Stock des Treibers zerbrechen. Den Fluch von damals will Er in Segen wandeln. Bei Regen sind wir gern unter einem Regenschirm; und im Lebensstress will Jesus uns unter Seinen Rettungsschirm nehmen. ER will alles Mögliche von uns nehmen und uns mit allem erdenkbarem segnen. Immer und überall will Er uns zur Seite stehen. ER lässt Probleme zu, um unseren Glauben und unser Vertrauen zu schulen und zu stärken. Aber nun hält Er immer Seine starke Hand über uns. Wir sind Gottes Kinder!! Jesus sagt dazu:

„Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt.
Ich werde euch Ruhe verschaffen.
Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir;
denn ich bin gütig und von Herzen demütig;
so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele.
Denn mein Joch drückt nicht,
und meine Last ist leicht.“ (Matthäus 11,28f)

Ja, Jesus, bei Dir kommt meine Seele zur Ruhe. Bei Dir kann ich mich ausweinen und allen meinen Kummer loswerden. Du kennst ja alles schon! Und Du willst trösten und stärken und wieder neuen Mut geben. Du bist der Schirm, unter den ich mich flüchte.

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